Lothar aus der Luft
"Die Natur hat den Wald zurück erobert", schreibt Manfred Grohe unter seine Bilder für Kontext, und spendet damit Trost und Hoffnung am Jahresende. Vor 20 Jahren, am zweiten Weihnachtsfeiertag, hatte "Lothar" zugeschlagen und kaum hatte sich der Sturm gelegt, war der Fotograf in der Luft. Über dem Schönbuch zwischen Tübingen und Herrenberg, wo es so aussah, als führe die Eisenbahn durch einen Streichholzwald. Jetzt ist der 81-Jährige wieder in die viersitzige Morane gestiegen, um zu schauen, was daraus geworden ist, allen Schadensberichten zum Trotz. Und siehe da: alles wieder da und "nix von Hand gemacht".
Letzte Kommentare:
Ist ja nicht Razavis Geld, welches da seit Jahren verpulvert wird. Die Dimensionen der Planungsfehler, politischen Winkelzüge von GRÜN ("wir begleiten das Projekt kritisch...") bis SPD ("Jahrhundertchance für Stuttgart") hätten wir...
In einer Demonstration zum Thema S21 zur Zeit der Führungselite MP Mappus mit seiner kampferprobten Amazone GÖNNER , hörte ich einen vom Wasserwerfer der Polizei "abgestrahlten" GEGNER und damit Störer der sog. unfriedlichen demonstrativen...
Es wirft ein erhellendes Licht auf den Charakter der Grünen in BW, dass sie sich auf diese Personalie eingelassen haben
Pantisano habe einen Fehlstart hingelegt, schreiben Sie, um dann Punkte aufzuzählen, die zeigen, dass er durchaus in die richtige Richtung gezielt hat. Dass aus der CDU seine nachgereichte Entschuldigung schroff nicht angenommen wurde, ist erstens...
In der Tat: Der Bau von Stuttgart 21 steht exemlarisch für die derzeitige Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Aber gibt es da nicht noch andere Verantwortliche, denen provinzieller Größenwahn den Verstand raubte? Dürr ist eben nicht Musk - der übrigens...