Seit 2018 befindet sich Kontext im Rechtsstreit mit einem Neonazi. Das Kostenrisiko ist sechsstellig. Dank Unterstützung unser Leser:innen können wir uns diese Auseinandersetzung leisten. Und nicht nur das: Eine Spendenkampagne in diesem April hat unsere Erwartung deutlich übertroffen. Mit dem Geld konnten wir das Projekt "Recherche gegen Rechts" aufbauen, um einschlägigen Strukturen in Baden-Württemberg auf den Zahn zu fühlen und Recherchen zu finanzieren, die ansonsten unbezahlbar für unsere Zeitung wären. Veröffentlichungen werden bis ins Frühjahr 2026 im Wochentakt erfolgen.
Zu einer Auswahl der Beiträge gibt die Redaktion eine Broschüre heraus, die ab sofort erhältlich ist. Das Heft ist kostenlos und bestellbar unter verwaltung@kontextwochenzeitung.de – wer kann und will, darf gerne 5 bis 10 Euro spenden.
Letzte Kommentare:
Abgesehen von so vielen Fehlern die schon im Vorfeld geschehen sind, zeigt S21 (oder S31) doch recht deutlich woran es fehlt in Deutschland. Wäre der Bahnhof in China gebaut worden, er wäre längst fertig. Wenn in Deutschland ein Projekt angeschoben werden...
Danke für den Artikel. Zur Ergänzung folgendes: Der Wirtschaftspsychologe Prof. Carsten Schermuly schrieb kürzlich in der FR darüber, wie wenig sich Leistung überhaupt individuell zuordnen lässt. Und zwar innerhalb eines Betriebes - das gilt...
Ein Drama in viel zu vielen Akten. Danke für die ausführliche Aufbereitung der unterschiedlichen Quellen. Ich habe jetzt einen guten Überblick. Jedenfalls so lange, bis die nächsten Details durchsickern.
Hinzu kommt, dass der BER, hätte er sich zum ursprünglich kalkulierten Preis bauen lassen, ein im Vergleich sehr billiger Hauptstadt-Flughafen seiner Größenordnung geworden wäre. Doch Stuttgart 21 wäre auch zum initial geplanten Preis kein billiger...
Wäre es da nicht doch einfacher die Stadtverwaltung löste die Bürgerschaft auf und wählte eine andere?