Seit 2018 befindet sich Kontext im Rechtsstreit mit einem Neonazi. Das Kostenrisiko ist sechsstellig. Dank Unterstützung unser Leser:innen können wir uns diese Auseinandersetzung leisten. Und nicht nur das: Eine Spendenkampagne in diesem April hat unsere Erwartung deutlich übertroffen. Mit dem Geld konnten wir das Projekt "Recherche gegen Rechts" aufbauen, um einschlägigen Strukturen in Baden-Württemberg auf den Zahn zu fühlen und Recherchen zu finanzieren, die ansonsten unbezahlbar für unsere Zeitung wären. Veröffentlichungen werden bis ins Frühjahr 2026 im Wochentakt erfolgen.
Zu einer Auswahl der Beiträge gibt die Redaktion eine Broschüre heraus, die ab sofort erhältlich ist. Das Heft ist kostenlos und bestellbar unter verwaltung@kontextwochenzeitung.de – wer kann und will, darf gerne 5 bis 10 Euro spenden.
Letzte Kommentare:
"Politisch wollen Özdemir und alle Anhänger eines Verbotsverfahrens vor allem den deutsch-nationalen Flügel bekämpfen – mit seinen Forderungen zu einem Ausstieg aus dem Euro, der EU, der NATO, mit der Verleugnung des menschengemachten...
Komisch das Correctiv und die anderen Faktenchecker das nicht aufgreifen!
"Politisch wollen Özdemir und alle Anhänger eines Verbotsverfahrens vor allem den deutsch-nationalen Flügel bekämpfen – mit seinen Forderungen zu einem Ausstieg aus dem Euro, der EU, der NATO, mit der Verleugnung des menschengemachten...
Richtig ist, dass Hofreiter als Parteilinker in der Zeit der Ampelregierung nicht zum "Zug" kam und Matthias Gastel mehr Zuständigkeit in der Verkehrspolitik der Bundesgrünen bekam. Er wurde Vorsitzender im Bundestagsverkehrsausschuss und war von...
Es handelte sich um ein Audit, kein Gutachten. Am Ergebnis ändert das nichts, es ist ein skandalöser Vorgang. Nur hätte den Beteiligten am Ausgleichsverfahren seinerzeit einfach klar sein sollen, dass die Ergebnisse eines Audits in diesem Kontext nicht ...