Wilde Zeiten bei den Liberalen
Dass er einmal bei den Liberalen landen würde – wer hätte das gedacht? Der Fotograf Günter Zint, Jahrgang 1941, Aktivist und Chronist der 68er-Bewegung, stellt seine Bilder im Stuttgarter Theodor-Heuss-Haus unter dem Titel "Wilde Zeiten" aus. Den Älteren unter uns sind seine Fotos, etwa nach dem Attentat auf Rudi Dutschke, noch wohlvertraut. Es sind Dokumente deutscher Zeitgeschichte – engagiert, kritisch und nie unbeteiligt. Wie auch unser Fotograf Jo E. Röttgers weiß, der ihn seit langen Jahren kennt.
Letzte Kommentare:
Mir erschließt sich die Anklage des Neokolonialismus nicht so wirklich. Raub und Handel mit Antiken ist etwa auch in Italien ein lange bekanntes und noch heute massives Problem mit strukturellen Ähnlichkeiten: Die Raubgräber sind meist relativ arme...
Das ist in erster Linie hornscher Ehrgeiz, der sich hier durchgesetzt hat. Aber die braven Freiburger haben sich ja von dem netten, eifrigen jungen Mann einwickeln lassen. Wenn ich jetzt auch noch lesen muss, dass Herr Horn die SPD mit einer privaten Spende...
"Die Aktivisten wollen einen Genozid verhindern." Gehts noch ein bißchen lächerlicher. Vermutlich wollten sie auch den Weltfrieden und Manna vom Himmel für alle. Ziviler Ungehorsam schön und gut, das bedeutet aber auch mit erhobenem Haupt die...
Titel: vom Plenum zum Pferdle - häh was soll mir das sagen? Ok wird dann erklärt, Bildungslücke geschlossen. Skulptur heißt Pferd und Reiter - warum die dämliche Verkleinerungsform und warum nicht einfach vom Pferd zum Plenum (in der Reihenfolge, das...
"Wenn kein grünes Profil mehr erkennbar ist, ..." Könnte es nicht sein, daß genau diese Politik das grüne Profil ist ?