KONTEXT:Wochenzeitung
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Städtlein wandel Dich!

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Nur der Wandel ist beständig. Das dokumentieren die Fotografien, die derzeit in Stuttgart zu sehen sind. Die Momentaufnahmen rücken positive und negative Seiten der Stadtentwicklung ins Bild. Für diese Ausstellung braucht es weder Spaten noch Presslufthammer, betonen die Ausstellungsmacher. Unsere Schaubühne.

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Die KünstlerInnen des Deutschen Werkbunds wollen Stärken und Schwächen des "Stadtraums in Bewegung?" - so der Titel der Ausstellung - offenlegen und festhalten. Frei nach dem Ausspruch des dänischen Stadtplaners und Architekten Jan Gehl: "Zuerst gestalten wir unsere Städte, dann prägen diese uns."

Die Verluste von lieb gewordenen Anblicken im öffentlichen Raum sind oft schmerzlich, der Ersatz häufig fragwürdig, die Begleitumstände problematisch, schreibt Herausgeber Frank Huster im Begleitband zur Ausstellung: "Zu oft sind die entstehenden Lösungen vorrangig kommerziell bestimmt". Und dennoch: Einige Teilnehmer seien trotzdem fasziniert von der umstrittenen Schönheit Stuttgarts.

 

Info:

Bis zum 7. Januar sind im Gustav Siegle Haus des Kunstbezirks über 100 ausgewählte Fotografien zu sehen. Am Freitag, den 9. Dezember, 19 Uhr, kann dort über die Ausstellung diskutiert werden. Die Fotos sind von Dienstag bis Samstag zwischen 15 und 19 Uhr zu sehen. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.


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