Wilde Zeiten bei den Liberalen
Dass er einmal bei den Liberalen landen würde – wer hätte das gedacht? Der Fotograf Günter Zint, Jahrgang 1941, Aktivist und Chronist der 68er-Bewegung, stellt seine Bilder im Stuttgarter Theodor-Heuss-Haus unter dem Titel "Wilde Zeiten" aus. Den Älteren unter uns sind seine Fotos, etwa nach dem Attentat auf Rudi Dutschke, noch wohlvertraut. Es sind Dokumente deutscher Zeitgeschichte – engagiert, kritisch und nie unbeteiligt. Wie auch unser Fotograf Jo E. Röttgers weiß, der ihn seit langen Jahren kennt.
Letzte Kommentare:
Stuttgart-21-Tiefbahnhof braucht keine Klimaanlage ? - Damit Kaltluft nach unten in den Tunnel fließt würde dies zunächst ein Kaltluftentstehungsgebiet am oberen Tunnelmund erfordern (der Flughafen und die Messe einschließlich Parklätze um den...
Demokratisch, demokratischer, am demokratischsten Zitat: „Ein Szenario, dem schon längst mit einem demokratischeren Wahlrecht hätte begegnet werden können.“ Ein bemerkenswertes Statement, impliziert es doch, bislang gebe es hierzulande noch kein...
Jetzt wird die ganze pseudo-demokratische Scheinheiligkeit von CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE deutlich - anderen Fessel anlegen zum eigenen Vorteil und die GRÜNEN, haben sich, entgegen ihrem Gründungsprogramm*, angepaßt - erbärmlich diese selbsternannte...
Genau solche Ergebnisse, sprich die Ignorierung von vernünftigen und durchaus umsetzbaren Bürgervorschlägen, sind der Grund dafür, dass die Bürger der Politik immer weniger vertrauen und - leider - dann bei Parteien wie der AfD landen, die zumindest...
Wahlen sind nicht dazu eingeführt worden, demokratisch zu sein, sondern die Herrschaft der Reichen und Mächtigen zu legitimieren. Aus Wahlen werden meistens die hervorgehen, die gute Ausgangsbedingungen haben (Geld, Zeit, Kontakte). Oder es lassen sich die...