Wo ist er bloß gelaufen – der Friedrich Hölderlin?
Unscharfe Bilder? Das geht doch nicht! Wir wollen alles genau sehen – und wissen trotzdem nicht, ob es die Wirklichkeit ist. Normalerweise ist der Mengener Fotograf Claudio Hils superpräzise mit dem Stativ unterwegs, damit nichts verwackelt, alles sauber ausgeleuchtet und farblich stimmig ist. So hat er für große Magazine ("Geo", "Zeit-Magazin", "Globo") gearbeitet, und so hat er sich's auch überlegt, als ihn der Ravensburger Autor Thomas Knubben gefragt hat, ob er sich mit ihm nicht auf die Hölderlin-Reise begeben wolle. Jene Wanderung im Winter 1801 von Nürtingen nach Bordeaux, von welcher der Dichter zutiefst verstört zurückgekommen ist. Und keiner weiß, warum?
Letzte Kommentare:
Stuttgart-21-Tiefbahnhof braucht keine Klimaanlage ? - Damit Kaltluft nach unten in den Tunnel fließt würde dies zunächst ein Kaltluftentstehungsgebiet am oberen Tunnelmund erfordern (der Flughafen und die Messe einschließlich Parklätze um den...
Demokratisch, demokratischer, am demokratischsten Zitat: „Ein Szenario, dem schon längst mit einem demokratischeren Wahlrecht hätte begegnet werden können.“ Ein bemerkenswertes Statement, impliziert es doch, bislang gebe es hierzulande noch kein...
Jetzt wird die ganze pseudo-demokratische Scheinheiligkeit von CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE deutlich - anderen Fessel anlegen zum eigenen Vorteil und die GRÜNEN, haben sich, entgegen ihrem Gründungsprogramm*, angepaßt - erbärmlich diese selbsternannte...
Genau solche Ergebnisse, sprich die Ignorierung von vernünftigen und durchaus umsetzbaren Bürgervorschlägen, sind der Grund dafür, dass die Bürger der Politik immer weniger vertrauen und - leider - dann bei Parteien wie der AfD landen, die zumindest...
Wahlen sind nicht dazu eingeführt worden, demokratisch zu sein, sondern die Herrschaft der Reichen und Mächtigen zu legitimieren. Aus Wahlen werden meistens die hervorgehen, die gute Ausgangsbedingungen haben (Geld, Zeit, Kontakte). Oder es lassen sich die...