Zur Foto-Ausstellung geht es mit Klick auf das Bild. Hier: Die Küche ist ein Ort, der sich fremden Blicken verschließt. Auf dem Campingplatz aber wird das Kochen nach außen gekehrt und geschieht vor aller Augen. Fotograf: Ingolf Pompe.

Jenseits von ihren üblichen Konventionen genießen die Camper ihre kleine Freiheit auf dem Platz und nehmen sich eine Auszeit vom Alltag. Fotograf: Ingolf Pompe.

Auszeit vom Alltag. Fotograf: Ingolf Pompe.

Das Thema dieses Bilds: Durch die eigenen Essgewohnheiten Herkunft und Leben in Deutschland zu reflektieren – und das eigene Verhältnis zur Nahrungsaufnahme sichtbar zu machen. Fotograf: Patrick Pfeiffer.

In den Himmel zeigt dieser Turm entlang der Autobahn 5, was Auto- und Lastwagenfahrer im Autohof Karlsdorf finden werden. Die zwei Markenlogos sind weltweit bekannt. Fotograf: Gustavo Alabiso.

Im Kühlen Krug in Freiburg-Günterstal serviert Georg Fehrenbach eine leichte Vorspeise mit badischen Weinbergschnecken. Fotografin: Margrit Müller.

In Sandharlanden wächst der Spargel in den Himmel, so scheint es zumindest. Grüner Spargel auf dem "Waltl-Hof" in Niederbayern. Fotograf: Thomas Rathay.

Edeltraud Müller betreibt mit Ihrem Ehemann einen Selbstversorger-Garten in Westhausen/Ostalbkreis. Um Gemüse, Obst und Fleisch müssen sie sich keine Sorgen machen. Hier beim Fischen im eigenen Teich. Fotografin: Linda Müller.

Bundespräsident Christian Wulff bei Frühstück und Diskussion mit 20 jungen internationalen Wirtschaftswissenschaftlern zu Fragen der Weltwirtschaft im Hotel Bad Schachen in Lindau am Bodensee. Fotograf: Andy Ridder.

IRGW (Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs) Stuttgart, Vorbereitungen für Pessach. Landesrabbiner Wurmser hilft bei den Vorbereitungen. Fotografin: Yvonne Seidel.

IRGW (Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs) Stuttgart, Vorbereitungen für Pessach. Fotografin: Yvonne Seidel.

IRGW (Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs) Stuttgart, Vorbereitungen für Pessach. Fotografin: Yvonne Seidel.

Am Ende des Frühstücks mutiert das Ei zum Müll(Ei)mer. Fotografin: Angelika Emmerling.

Jedes Jahr im Januar findet im nordbadischen Schwabhausen das traditionelle Schlachtfest statt. Fotograf: Jörg Heimann.

Ein Mastschwein wird geschlacht

Smarties-Produktion im Nestlé-Schokoladenwerk in Hamburg. Fotograf: Joachim E. Röttgers.

Rosa Reifschneider arbeitet an der Verpackungsstraße für die Schokoladentafeln in der Produktion der Ritter-Sport-Schokolade. Fotograf: Joachim E. Röttgers.

Ausgabe 216
Schaubühne

Mahlzeit!

Von Hans-Ulrich Grimm
Fotos: Freelens
Datum: 20.05.2015
Passend zur Weltausstellung in Mailand haben Kontext-Fotograf Joachim E. Röttgers und Freelens-Fotografen eine Ausstellung konzipiert. Sie heißt "Mahlzeit, Deutschland" und zeigt Szenen rund um unser Essen, von der Schweinehälfte bis zum Frühstücksei, aus ganz anderer Perspektive. Auch bei der Expo dreht sich alles um globale Ernährung. Der Stuttgarter Ernährungsguru Hans-Ulrich Grimm war dort und unterfüttert unsere Schaubühne mit ein paar fiesen Wahrheiten. Was beide gemeinsam haben ist die Antwort auf die Frage: "Eitel Sonnenschein auf dem Teller?" Von wegen!

Wer ernährt die Welt von morgen? Das fragt die Expo in Mailand, die Weltausstellung zum Thema Food. Und das frage ich mich natürlich auch. Deswegen bin ich hier. Gleich am Eingang steht eine Werbe-Installation von Ferrero. Coca-Cola hat einen eigenen Pavillon, ebenso wie McDonald's, und Nestlé hat ein eigenes Revier im Pavillon der Schweiz. Die Zukunft der Welternährung – eine Veranstaltung der üblichen Verdächtigen?

Die Food-Konzerne haben hier bei der Weltausstellung offenbar den gleichen Status wie die Nationen, können sich in eigenen Pavillons präsentieren. Am Coca-Cola-Pavillon, ganz in Rot natürlich, warten in langen Schlangen die Kids, bis sie endlich reindürfen. Die Schweizer Schokofirma Lindt hat einen eigenen Pavillon, wie auch die italienische Branchenschwester Baci. Die Weltausstellung hat sogar einen "Offiziellen Eiscreme Partner", es ist die italienische Langnese-Tochter Algida ("Magnum"); die Expo kommt auf ihren offiziellen Seiten im Internet richtig ins Schwärmen, über diese Eisfirma und ihre Konzernmutter Unilever.

Der Nahrungskonzern Nestlé darf seine Sicht der Dinge im Pavillon der Schweiz präsentieren, es geht um die neuesten Erkenntnisse aus der Food-Forschung, um die Mechanismen von Hunger und Sättigung, die ja durch industrielle Zutaten mächtig gestört werden, weshalb die Leute dick und dicker werden; aber das kommt jetzt hier nicht so vor. Auch McDonald's hat einen eigenen Pavillon, direkt an der langen Hauptstraße. Davor steht gerade ein Krankenwagen, aber das kann natürlich Zufall sein. Die Frage, wie gesund die Produkte der Expo-Partner sind, steht gleichwohl im Raum. Sehr gesund, findet zum Beispiel China, das Mutterland der Lebensmittelskandale, und zeigt auf einer großen Videowand eine Dauer-Werbungsendung über 100 Prozent Orangensaft und wie sauber es bei der Herstellung zugeht.

Es fehlt die Haltung

Die deutschen Nahrungskonzerne waren ein bisschen "angefressen", wie die "Lebensmittelzeitung" berichtete, weil sie nicht so schön Reklame machen durften wie die Kollegen aus den anderen Ländern. Der deutsche Pavillon wirkt innen ein bisschen wie eine Raumstation, fensterlos, seltsame Objekte schweben an der Decke: Plastikfolien, Felsbrocken, manches sieht aus wie frei schwebendes Gemüse. Dazu eine wirre Geräuschkulisse. Es brummt und pfeift, als ob einer zufällig am Radioknopf gedreht hätte. Dann naht ein Zug von ferne. Plötzlich rauscht Wasser. Dann blubbert etwas. In einer Ecke baumeln bunte Kunstwerke, manche sehen aus wie Steine, andere wie Brötchen, Erdnüsse oder ein Propeller. Hat etwas zu tun mit Artenvielfalt ("Biodiversität"), erläutert ein Schild, mit der Aufforderung: "Vielfalt entdecken". Im Kleingedruckten daneben an der Wand findet sich des Rätsels Lösung: Die baumelnden Objekte, es sind Samen! Calendula officinalis pape. Pisum sativum felicum. Solche Sachen.

Es waren hier nicht nur Designer und Künstler am Werk, sondern auch mehrere Universitäten und Forschungseinrichtungen, was offenbar zu einem informationellen Overkill geführt hat. Offen bleibt, ob es da möglicherweise ein Problem gibt, mit Calendula oder Pisum, oder ganz generell mit den Grundlagen der Ernährung für diesen Planeten. Was fehlt, ist der Überblick, eine Bewertung, eine Haltung. Ob da jemand die zukünftigen Lebensgrundlagen zerstört und wer das sein könnte, das zeigen sie hier leider nicht.

Vielleicht sind es ja die Traktoren aus dem Pavillon nebenan, der dem Agrargerätekonzern "New Holland" gehört, der jetzt mit Fiat verbandelt ist und es deshalb auch zu einem eigenen Pavillon gebracht hat. Bei den Amis ganz in der Nähe ist auch die Agro-Industrie mit von der Partie, dazu Big Food, und Big Chem, wie sie dort Chemiekonzerne wie Dow und Dupont nennen. Die sind ebenso Partner beim US-Pavillon wie die US-Exporteure von Reis, Getreide und Milchprodukten, Geflügel und Eiern, die Sojaproduzenten. Dazu eine Kuchen-und-Süßigkeitenvereinigung namens "Sweet Street" (Slogan: "Making the World a Sweeter Place": Macht die Welt ein bisschen süßer). Und: Pepsi Cola.

Forscherfinger auf faulen Moppeln

Auf der Expo im Ferreroland Italien ist natürlich der Nutellakonzern allgegenwärtig, mit Reklame-Installationen für die diversen Divisionen des Imperiums. So gibt ein eigenes Areal für "Kinder"-Schokolade: Dort bekommen die kleinen Dickerchen, die es hier auffallend häufig gibt, ein blaues Leibchen übergezogen, Aufschrift: "Kinder + Sport" steht drauf, und: "Joy of Moving". Die Freude an der Bewegung: Ferreros Kinderschokolade huldigt der Sport-macht-schlank-Lüge, unterstützt vom italienischen Bildungsministerium.

An diesem "Mythos von der Bewegung" gibt es ja neuerdings aus der Wissenschaft unüberhörbare Kritik, jüngst etwa in einem britischen Fachjournal – das einen entsprechenden Artikel allerdings ganz schnell wieder entfernt hatte. Für eine Firma wie Ferrero ist es geschäftsentscheidend, dass nicht ihre Produkte schuld sind an Fettpölsterchen und Folgekrankheiten, sondern die kleinen Dickerchen selber, die sich zu wenig bewegt haben. Wenn Wissenschaftler auf Risiken der industriellen Nahrung hinweisen würden, fürs Gewicht, für die Gesundheit, dann wäre das natürlich schädlich für die Bilanzen.

Für die Food-Industrie geht es um viel Geld, und entscheidend ist, welche Position die Wissenschaft einnimmt in dieser Frage – auf wen die Forscher mit Fingern zeigen, wenn es um die Schuldfrage geht. Und die Konzerne geben daher viel dafür, dass die Forscherfinger auf die faulen Moppel zeigen. Big Food unternimmt deshalb einiges, die Forscher auf Linie zu bringen. Natürlich mit der gebotenen Diskretion.

Auch bei dieser Expo, im Rahmen einer Konferenz im Pavillon der Europäischen Union zu einem Projekt namens "EuroDISH", bei dem es um Forschung zum Thema Nahrung und Gesundheit geht. Ein wichtiges Thema. Aber im offiziellen Expo-Tagesprogramm wird diese Konferenz nicht erwähnt. Sogar an der Glastür zum EU-Pavillon, dem Ort der Veranstaltung, hängt nur ein DIN-A4-Blatt mit der dürren Aufschrift "EuroDISH". Der Aufzug ist leider kaputt. Hinauf ins Obergeschoss geht es über eine Eisentreppe. Ein kleiner Konferenzraum. Vorne ein Podium, die Leinwand, der Beamer. Das übliche Konferenzszenario. Ein paar Stuhlreihen, laut Teilnehmerliste sind 68 Leute da.

Kritik steht nicht auf der Tagesordnung

Es meldet sich ein älterer Herr, weißes Haar, dunkles Sakko, graue Hose. Ein Wissenschaftler aus Polen, Warschau, Dr. Lucjan Szponar. "Überernährung", meint er, das wäre eigentlich auch ein wichtiges Thema für diese Konferenz. Da hat er vollkommen recht, Übergewicht ist ja auch ein großes Problem. Der Herr aus Polen verweist auf die diesbezüglichen Prozesse im Gehirn. Die drohen ja heute bei vielen Menschen zu entgleisen – durch die industriellen Inhaltsstoffe. Eigentlich ein interessantes Thema. Doch der Referent und die Tagungsleitung reagieren eher lustlos. Kritik an industriellen Dickmachern steht hier nicht auf der Tagesordnung.

Dabei ist EuroDISH ein Programm, das von den europäischen Steuerzahlern finanziert wird. Mit dabei bei dem Projekt sind, neben diversen Universitäten, wieder die üblichen Verdächtigen aus Big Food: Coca-Cola, McDonald's, Monsanto, Nestlé, Danone, Unilever, Ferrero und Red Bull, unter anderem. Allerdings sind sie nicht gleich zu erkennen. Denn im EuroDISH-"Konsortium" sind sie vertreten über zwei ihrer wichtigsten Lobbytruppen: Ilsi ("International Life Sciences Institute") und Eufic ("The European Food Information Council").

Eufic klingt schwer amtlich, wird finanziert von den europäischen Steuerzahlern, betreibt sogenannte Verbraucheraufklärung, wird aber gesteuert von Big Food. Ilsi betreibt Wissenschafts-Lobbyismus, versucht mit großem Erfolg, die Politik der Europäischen Union zu beeinflussen, indem die Forscher auf Industriekurs gebracht werden. Die deutsche Bundesregierung wirkt bereitwillig mit, lässt etwa (siehe "Dr. Watson News" vom 1. März 2012) ihren obersten Ernährungsforscher zugleich als Ilsi-Funktionär agieren: Professor Gerhard Rechkemmer, Präsident des Karlsruher Bundesforschungsinstituts für Ernährung und Lebensmittel (Max Rubner Institut), zugleich Mitglied in der Ilsi-Leitung.

Kein Wunder, dass die Leute von "EuroDISH", die sich da in Mailand bei der Expo versammelt haben, keine große Neigung verspüren, die Rolle der industriellen Nahrung bei der weltweiten Epidemie des Übergewichts zu ergründen. Die Weltgemeinschaft trägt die Lasten, hat auch mit den Folgen, den sogenannten Zivilisationskrankheiten zu kämpfen.

Auch der Papst hat einen Pavillon

Ihre Institutionen, bei der Expo vertreten sind die Vereinten Nationen und die Welternährungsorganisation FAO, haben einen imposanten Riesenpavillon am Eingang postiert. Es sieht ein bisschen aus wie im alten Rom drinnen, eine Kreuzung aus Kolosseum und Kathedrale. Doch zur Erhellung der Problemlage trägt auch dieser "Pavilion zero" ("Pavillon null") nicht viel bei. Da geht es um die Geschichte der Nahrungsproduktion, die Verstädterung, die Verschwendung. In der riesigen Eingangshalle stapeln sich, kirchturmhoch, hölzerne Regale, in denen vermutlich die Weisheiten für die Rettung die Welt gespeichert sind.

Der Name der Halle: Divinus halitus terrae. Es ist: das Expo-Motto. Wer Latein kann, versteht das so ungefähr: Divinus ist das Göttliche, halitus der Hauch, der Atem, terra die Welt. Auch das bleibt aber sehr im Diffusen. Glücklicherweise hat das Göttliche ebenfalls einen eigenen Pavillon. Er ist strahlend weiß und trägt die Aufschrift: Santa sede. Der Heilige Stuhl. Der Pavillon des Papstes. Und noch etwas steht dort auf der Wand, in vielen Sprachen: Not by bread alone. Non di solo pane. Nicht das Brot allein.

Es geht um mehr in diesem Pavillon. Da geht es auch um das Böse, um Kriege und Ungerechtigkeit. Bereicherung und Spekulation. Hunger und Durst. Es laufen Videos aus Slums. Kinder füllen Wasserflaschen auf Schubkarren. Panzer werden gezeigt.  Gott sei Dank: Hier gibt es wenigstens Andeutungen darüber, dass bei der Frage nach der Zukunft der Welternährung auch Gewalt im Spiel ist, dass es Konfliktlinien gibt und widerstreitende Interessen.

Auch auf der Expo gibt es die anderen, die Guten, sozusagen. Ganz zum Schluss, am Ende des großen Boulevards, steht der Pavillon von Slow Food mit einem Kräutergarten, mit Weinprobe, Käsehäppchen. Das gibt's also noch: das gute Essen. Das echte Essen. Auch vom Gastgeberland Italien wird es präsentiert, unter dem modischen Titel Eataly. Alle Regionen haben kleine Stände, die von Köchen und Restaurants betrieben werden. Am Stand der Lombardei gibt es Trota. Forelle. Mit rötlichen eingelegten Zwiebeln und kleinem Salat. Schmeckt wunderbar. Ebenso das Risotto mit Safran.

Am Stand der Toskana: Eine "vegane Suppe". Klingt hip, ist aber eigentlich ein Klassiker, Minestra di Farro, aus dicken Bohnen, mit Olivenöl. Ein bisschen pampig. Aber immerhin mussten keine Tiere dafür leiden oder ihr Leben lassen. Die Alternative am Stand: Tripa. Kutteln. Auch die repräsentieren ja einen Zukunftstrend: wenn schon Tier, dann aber ganz genutzt. "From nose to tail". Von der Schnauze bis zum Schwanz. Die Kutteln gibt es bei der Toskana-Fraktion mit Tomatensauce. Brot. Olivenöl. Schmeckt prima. Vielleicht ist das ja die Zukunft. Schön wär's.

Der Autor und Journalist Hans-Ulrich Grimm beschäftigt sich seit vielen Jahren kritisch mit industriell gefertigten Lebensmitteln. Er betreibt den Online-Informationsdienst "Dr. Watson – der Food Detektiv".

Info:

Vom 22. Mai bis zum 27. Juni läuft die Fotoausstellung "Mahlzeit, Deutschland" im Beratungszentrum BASIS des DGB in der Hauptstätterstraße 41 in Stuttgart. 187 Fotografen zeigen ihre Sicht auf Essen, Zubereitung und Verzehr. Entstanden ist die Ausstellung aus einem gemeinsamen Buchprojekt des Berufsverbandes Freelens e. V. Zur Eröffnung am 22. Mai um 18.30 Uhr hält Hans-Ulrich Grimm eine Einführungsrede.


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2 Kommentare verfügbar

  • Kornelia
    am 22.05.2015
    Irgendwo schrieb jemand dass wir heute den Sinn der Expo verloren haben. Ein Produkt des vor-vorletzten Jahrhunderts!
    Und heute nur noch eine Mega-show, die viel Steuergeld "in genehme Bahnen" versacken lässt?
    http://www.welt.de/wirtschaft/article127769845/Korruptionsvorwuerfe-erschuettern-die-Expo-2015.html

    http://netzfrauen.org/2015/05/02/expo-2015-korruptionsskandale-greenwashing-auf-kosten-der-steuerzahler-krawalle/
  • Schwabe
    am 22.05.2015
    Sehr guter und m.E. unterhaltsam geschriebener Artikel über ein enorm wichtiges Thema. Vielen Dank Hans-Ulrich Grimm und Kontext.
    Ich wußte nichts von dieser "Weltausstellung" oder vielleicht besser "Konzernausstellung".

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