Mit diesen Dossiers schlagen wir unseren LeserInnen eine Schneise ins Informationsdickicht. Hier sind die wichtigsten Kontext-Artikel zu unseren Schwerpunktthemen zu finden. Von M wie Medienkritik über R wie Rechtspopulismus bis S wie Stuttgart 21. Und weil auch in schweren Zeiten gute Laune nie verkehrt ist, haben wir alle Folgen unseres Politcomics gebündelt. Denn Lachen bringt die Verhältnisse zum Tanzen.


Armes reiches Land

Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer: Jährlich sagen uns Studien der Europäischen Zentralbank oder der Hilfsorganisation Oxfam, dass die Schere immer weiter auseinandergeht. Mehr soziale Gerechtigkeit fordern laut Umfragen mehr als Dreiviertel aller Deutschen. In unserer losen Serie beschäftigen wir uns seit Anfang 2017 mit Löhnen und Managergehältern, mit armen Zauseln und reichen Zirkeln. Es wird wieder über Kapitalismus diskutiert.

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Missbrauchsskandal in Korntal

Der Kontextartikel "Kinderhölle Korntal" verschaffte den Missbrauchsvorwürfen ehemaliger Heimkinder Gehör. Das Schweigen um Missbrauch und Demütigung in den Heimen der Evangelischen Brüdergemeinde war gebrochen. Mehr als drei Jahre dauert der Streit um eine angemessene Aufarbeitung inzwischen. Kontext war und ist dabei.

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Buntes Baden-Württemberg

Kontext setzt sich entschieden ein gegen Rassismus und rechte Meinungsmache(r). Stramm rechte Stimmen finden derzeit einen breiten Nährboden, auch in der Mitte der Gesellschaft. Es ist wichtig, sie zu dokumentieren. Noch wichtiger aber ist es, die Initiativen zu zeigen, mit denen Menschen sich wehren gegen die Stimmungsmacher und wo Integration, Multikulti und ein friedliches Zusammenleben funktionieren – ein buntes Baden-Württemberg eben.

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Kontext schaut nach den Rechten

Wer bei Landesparteitagen die Öffentlichkeit aussperrt, tritt demokratische Rechte mit Füßen. Und wer sich als Alternative für Deutschland anpreist, muss Lösungen anbieten. Kontext lässt sich durch politische Nebelkerzen und dreiste Lügen nicht einlullen, sondern checkt die Fakten. Dabei schneiden die Rechtspopulisten notorisch schlecht ab. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit haben wir in vielen Reportagen, Berichten ausgeleuchtet.

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Stuttgarts Schwarzer Donnerstag

Der 30.9.2010 war ein traumatischer Tag für Stuttgart: Der Polizeieinsatz, um den Mittleren Schlossgarten von S-21-Gegnern zu räumen, lief völlig aus dem Ruder, Wasserwerfer wurden eingesetzt, am Ende gab es Hunderte Verletzte. Die politische und juristische Aufarbeitung des 2015 als rechtswidrig beurteilten Einsatzes kam aber nur schleppend in Gang und ist nach wie vor mit Mängeln behaftet.

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Das Jahrhundertloch: Stuttgart 21

Wohl kaum ein Thema ist in der Landeshauptstadt so kontrovers wie Stuttgart 21, wovon nicht nur die zählebige Protestbewegung gegen das Projekt zeugt. Auch Jahre nach dem Baustart 2010 sind die Probleme des Vorhabens, den Stuttgarter Kopfbahnhof in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof umzuwandeln, immens – ob immer neue Kostensteigerungen, Risiken durch den Tunnelbau, ungelöste Brandschutzfragen oder ein De-facto-Rückbau der Infrastruktur.

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Presse im Umbruch

Früher las man die gedruckte Tageszeitung zum Frühstück, heute läuft die Welt digital. Zu spät haben die meisten Verleger diesen Umbruch bemerkt. Statt zu investieren in besseren Journalismus, sparen sie und fusionieren kleine Zeitungshäuser zu wenigen Monolithen. Dieser Entwicklung stellen sich engagierte Medienmacher entgegen. Beides dokumentieren wir fortlaufend.

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Der Ökodiktator

Cartoons sind die Würze des Journalismus. Sie pfeffern die Welt der Nachrichten, bringen sie in ihrer satirischen Überspitzung genauer auf den Punkt als manche Meldung. Und sie machen ganz nebenbei noch Spaß. Den haben auch unser Texter und taz-Chefreporter Peter Unfried und Illustrator und Kunst-Aka-Absolvent Björn Dermann. Seit der grünen Machtübernahme 2011 kommentieren sie mit spitzer Feder das grüne Regierungstreiben.

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