Ausgabe 200
Schaubühne

Ausgerümpelt im Jungbusch

Von Anna Hunger
Fotos: Benjamin Ulmer
Datum: 28.01.2015
Der Jungbusch liegt mitten im Herzen Mannheims. Früher war der Stadtteil das Viertel der reichen Leute. Dann wurde er zur Rumpelkammer der ehemaligen Residenzstadt. Heute ist der Jungbusch auf dem Weg zu einem der angesagtesten Quartiere. Eine Schaubühne über ein Viertel zwischen Chance und Niedergang, neuer Hipness und Verfall.

Norbert Herrmann ist Mitte 80. An einem kalten Januarabend sitzt er im Roxy und spielt Karten. Eine Bar, ein paar Holztische, kein Schnickschnack. Norbert Herrmann ist ein kleiner, gebeugter Mann mit Feinstrickpullover und wachen Augen. Er ist der älteste Bewohner im Jungbusch, übrig geblieben von einer vergangenen Generation. Die meisten aus seiner Zeit sind tot oder fortgezogen. Denn im Jungbusch, sagt man, lebt man nicht, dort landet man.

Was heute Jungbusch heißt, war früher der Pestbuckel. Dort hat man Tausende Seuchenopfer vergraben. Im 19. Jahrhundert war es ein Stadtteil der gut betuchten Kaufmannsfamilien und Reeder. Später lebten Hafenarbeiter dort, dann Tagelöhner und Huren. Nachts schlichen die Mannheimer Männer aus ihren sauberen Wohlstandsleben in die dunkle Schmuddelecke der Stadt. In den Siebzigern gab es die Liebe in heimlichen Separees. Jungbusch war ein verwegenes Rotlichtviertel, verrufen und offiziell gemieden.

Heute wohnen und arbeiten Studenten und Künstler dort, weil die Häuser alt sind, marode und deshalb günstig. Manche vergammeln regelrecht. Die Fenster sind längst kaputt, die Wände schimmelig, wo früher Familien lebten, leben heute Ratten. Manchmal kurieren dort Säufer und Junkies ihre Räusche aus.

Für Flüchtlinge und Arbeitsmigranten ist der Jungbusch die erste Station in einem neuen Leben, das Einfallstor zu vermeintlichem Wohlstand. Zuerst kamen die Italiener, dann die Türken, später Iraner und Iraker. Wer zu Geld kommt, zieht irgendwann in einen anderen Stadtteil.

Anatoli Angelov hat eine Band, Ork Prima. In Bulgarien, sagt er, seien sie eine richtig große Nummer.

Seit dem EU-Beitritt von Bulgarien im Januar 2007 kommen viele Bulgaren nach Jungbusch. Es gab eine Zeit, da kamen sie sogar busweise. Der Betreiber des Café Italia nannte seinen Laden damals in Café Bulgaria um, weil die Neuen potenzielle Gäste waren. Als die aber begannen, ihm auf der Nase herumzutanzen, bekam es wieder seinen alten Namen, erzählt man sich hier. Die bulgarischen Gäste blieben trotzdem.

Im Jungbusch leben Menschen aus mehr als 100 Nationen. Die Familie von Kristijan Nuculovic, der immer ein Lächeln auf den Lippen hat, weil es ja nichts kostet, kommt aus Montenegro. Im Sommer sei Jungbusch wie ein kleines Las Vegas, immer was los. Kristijan hat als Kind in einem bunten Kiosk Süßigkeiten gekauft. Seit einiger Zeit betreiben er und seine Familie ihn selbst. Alkohol gibt es nicht, nebenan ist ein Spielplatz. "Wo Kinder spielen, dürfen keinen Scherben liegen." Heute sei das Kommen und Gehen unübersichtlich. Früher habe man jeden gekannt, der neu herkam. Wenn der sich an die Regeln hielt, wurde er aufgenommen. Eine davon lautete: Mach keinen Ärger, dann gehörst du dazu.

Den Bewohnerverein Jungbusch gibt es sei 1984. Gegründet, um das Leben im Quartier zu verbessern, ausgezeichnet 1987 vom Land Baden-Württemberg als "vorbildliche, kommunale Bürgeraktion". Die Urkunde hängt an der Wand.

Anne Kreß ist Diplom-Soziologin des Bewohnervereins. Vor zehn Jahren hat sie den Internationalen Frauentreff dort gegründet, wo es bis dahin nur Männercafés gab. Anne Kreß und ihr Team geben Deutschkurse, organisieren Frauenfeste, Weihnachtsfeiern, bieten Beratungen an zu Ausbildung, Ernährung, dem baden-württembergischen Schulsystem, zu Schulden, Stromsparen und Selbstverteidigung. Sie geben Frauen in einem Viertel eine Stimme, in dem sie oft nichts zu sagen haben, Migrantinnen, manchmal mit Kopftuch, scheu und kaum sichtbar. "Sie sind es, die hier die Kinder erziehen", sagt Anne Kreß. "Wir sagen ihnen: Es ist gut, was ihr macht. Zeigt das!"

Das Team: Tülay Balik (links) kommt aus der Türkei und kümmert sich um die Jungbuschler, die Türkisch sprechen. Anne Kreß um die, die Deutsch können. Fouzia Hammoud ist Marokkanerin und spricht Arabisch. Sie sind "Bezugspersonen". Bei ihnen kann man ankommen. Vor einiger Zeit sind ihre Gymnastikfrauen beim Sponsorenlauf "Runtegrate" mitgelaufen. In Mänteln, mit Kopftüchern und Straßenschuhen. "Wir waren sehr stolz."

Der DGB und der Stadtjugendring haben vor 45 Jahren eine Hausaufgabenhilfe für Gastarbeiterkinder eingerichtet. Die türkischen Jungs spielten damals Fußball auf der Straße. Das Leben im Jungbusch spielt sich gestern wie heute hauptsächlich draußen ab, weil die Wohnungen oft zu klein sind für die großen Familien. Für die Mädchen richtete der Stadtjugendring später eine Gruppe ein, aus der der "Internationale Mädchentreff" entstand. Nazan Kapan hat dort damals ein Praktikum gemacht. Heute ist sie SPD-Stadträtin, 52 Jahre alt und leitet den Mädchentreff, wenn ihr Rad vor der Tür steht, ist sie da. Sie hat türkische und italienische Mädchen betreut, deren Eltern zum Arbeiten hierherkamen, dann solche, die aus dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien geflohen sind, um ihre Haut zu retten. Später Mädchen aus dem Iran und dem Irak, heute solche aus Bulgarien und Rumänien. "Jungbusch ist ein Brennglas dafür, was in Mannheim an Migration passiert." Dabei kann sie das Wort "Migrant" eigentlich nicht leiden. "Das heißt ja nur: Ihr seid anders."

Im Mädchentreff lernen sie Größe und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Oder sich an "Testosteron-Typen" vorbeizutrauen, wenn die breitbeinig an den Ecken lauern. "Möchte man es nostalgisch ausdrücken, sind das Männer mit 'südländischem Temperament'".

Die Mannheimer Stadtteile haben Nummern, von eins bis fünf. Jungbusch hat eine Vier, sagt Kapan und lacht herzlich. Mannheim Mitte, sauber und problemfrei, gehört auch zum Bezirk, sonst hätte Jungbusch eine glatte Fünf, wie die Weststadt: "Stadtteil mit besonderen Herausforderungen."

Vor 13 Jahren hat ein Künstlerkollektiv den "Nachtwandel" erfunden, eine Kunst-und-Party-Tour, um die Mannheimer in die dunkle Ecke ihrer Stadt zu locken. Das hat funktioniert. Beim Nachtwandel einmal im Jahr kommen mittlerweile 20 000 Besucher, an normalen Wochenenden sind die Straßen voll. "Sie sitzen mit Champagner-Gläsern da und schauen sich die Armut um sich herum an, lassen hier drei Tage die Sau raus, und am Montag stehen sie wieder in Anzug und Krawatte in der Bank. Das Wochenende fängt für sie donnerstags an. Für Schulkinder aber nicht." Sie wünsche sich mehr Respekt, sagt Kapan. 

Der Müll ist ein großes Problem. Zigarettenkippen, zerbrochene Flaschen, Müllsäcke, Sperrmüll, Hundehaufen alle paar Meter. Viele, die neu hierherkommen, kennen kein Müllsystem. Anderen ist es einfach egal, wie es auf den Straßen aussieht. Viel Müll stammt aber auch von den Jungbusch-Touristen, die seit ein paar Jahren an den Wochenenden dort feiern. Warum Abfalleimer benutzen, wo es doch sowieso schon schlimm aussieht?

In der Sporthalle Plus X finden Hennafeste statt, Verlobungen, Hochzeiten. "Begegnungen", sagt Kapan, ohne die klappt kein Miteinander. Auf dem flachen Dach der Sporthalle ist ein Bolzplatz. Der hätte eigentlich dahin sollen, wo heute die Popakademie steht, erzählt die Stadträtin. Jetzt steht er eben auf der Schule, deren Zäune bunt bemalt sind. Daneben ist ein Ärztehaus mit Methadonabgabestelle.

Mutter Leonadra Messina und ihr Mann kamen 1979 aus Cattolica Eraclea in Sizilien nach Mannheim, weil sie ihren Kindern dort eine bessere Zukunft bieten konnten. Zuerst haben sie eine Schneiderei aufgemacht. Dann eine Kneipe. Dann den Lebensmittelladen. Das "Messina" ist heute eine Institution. Dort gibt es alles – vom Schampoo bis zum knusprigen Mortadella-Brötchen. Auf dem Regal hinter der Wursttheke, zwischen Asti Cinzano und Johnnie-Walker-Flaschen steht eine Madonna, an der Wand hängt ein Bild von Papst Benedikt. Tochter Paola lebt schon immer im Jungbusch und hatte noch nie Angst. "Vor was? Ich kenne die meisten Leute, und sie kennen mich. Hier kann mir nichts passieren."

Hermann Rütermann ist eigentlich Religionslehrer. Nebenher arbeitet er für den Verein "Kulturbrücken" – Kunstprojekte, Feste, Beratung gegen Rassismus und Antiziganismus. Seit über zwanzig Jahren hat er sich vor allem den Roma verschrieben. Zuerst den polnischen, als die unter Jaruzelski das Land verließen, weil der General Wohnwagen abbrennen ließ. Heute kommen muslimische Bulgaren, von denen die slawischen sagen, sie seien Zigeuner, und die Muslime behaupten, die seien keine richtigen Muslime. "Die haben keine Lobby", sagt er. Zuerst kommt einer, erklärt er. Dann die Familie. Dann Verwandte, Freunde, entfernte Bekannte und letztlich die, die gehört haben, dass es Landsleute in Mannheim-Jungbusch gibt. Aus einem Zugezogenen werden leicht 70, 80 Menschen. Rütermann ruft hektisch Dokument um Dokument auf seinem Computer auf. Immer geht es darum, wie den Bulgaren das Ankommen schwer gemacht wird. Verzögerungstaktik bei den Anmeldungen, bei Arbeitserlaubnissen. Sie zeigen die Hilflosigkeit einer ganzen Stadtverwaltung.

Bis 2012 lebten viele Bulgaren zu völlig überteuerten Mieten auf engstem Raum in verschimmelten Zimmern, manchmal wochenlang ohne Wasser. Viele Häuser im Viertel gehören Türken, die zu Geld gekommen sind und sich aus dem Jungbusch hinausgekauft haben. Ein Haus wurde von einem Serben vermietet, dem es nicht einmal gehörte. Er habe wohl den Besitzer bedroht, vermutet Rütermann. Abgezockt wird immer das schwächste Glied in der Kette.

2012 berichteten Zeitungen und Fernsehen über die "Bulgarenhäuser". Seitdem bemüht sich die Stadtverwaltung um bessere Zustände. Ein paar verrottete Häuser hat die städtische Baugesellschaft gekauft. Saniert wird mit einem EU-Zuschuss. Die Müllabfuhr kommt auf Anruf ins Quartier, erzählt die SPD-Stadträtin Nazan Kapan.

Im Dezember 2014 ist Mannheim in das Unesco-Netzwerk "Creative Cities" (Kreative Städte) aufgenommen worden. Mannheim ist eine Musikstadt. Seit fast 300 Jahren. Dort ist die berühmte "Mannheimer Schule" entstanden, die den Klang des klassischen Sinfonieorchesters erfand und das Crescendo – das Anschwellen von leise nach kraftvoll laut. Mannheim ist Jazz-Stadt, Weltmusik-Stadt, Pop-Stadt. Die Blues-und-Schlager-Sängerin Joy Fleming kommt aus Mannheim, die Söhne Mannheims, in den Anfängen und den Erfolgsjahren angeführt von Xavier Naidoo, tragen die Stadt sogar in ihrem Namen. Naidoo hatte eine Gastdozentur zum Thema "Songwriting" an der Mannheimer Popakademie in der Hafenstraße am Rande von Jungbusch. Am Tag der Deutschen Einheit 2014 stand er bei einer Demonstration der "Reichsbürger" auf der Bühne. "Ich möchte auf jeden Fall, dass wir miteinander Ordnung schaffen in diesem Land", sagte er da. Er war bei den Montagsdemos dabei, die sich später den Namen "Pegida" verpassten. Seitdem hat die Popakademie seine Dozentur auf Eis gelegt.

Auf der Bühne in einem von zwei "Performance Räumen" der Popakadamie Baden-Württemberg probt die Band Amsterdamn!. Sie habe "Rock 'n' Roll poliert und R 'n' B verdreckt", steht auf deren Homepage. Seit 2012 stehen die drei jungen Männer in der Türkei auf der Bühne, in Österreich, Schweden, Frankreich, der Schweiz und im August des vergangenen Jahres sogar in Quingdao in China. An einem Freitagnachmittag besteht ihr Publikum aus einem Hörnchen, das angebissen auf einem Stuhl liegt. Von vorne nach hinten: Daniel Mudrack (31), Oliver Wimmer (23) und Ali Grumeth (28).

Professor Hubert Wandjo ist der Business Director, Geschäftsführer und Leiter des Fachbereichs Musik- und Kreativwirtschaft der Popakademie. In seinem Büro steht eine schwarze Gibson neben der Leder-Couch-Garnitur. Sein Schreibtisch steht vor einer voll verglasten Fensterfront zum Hafen hin. Bei Dunkelheit, erzählt er, strahlen die Lichter von BASF auf der anderen Flussseite eine Großstadtsilhouette in den Nachthimmel. "Industrieromantik." Weil die so schön ist, hat er sich gleich noch eine Hafenimpression von nebenan an die Wand gehängt. Die Studenten haben dem Stadtteil neues Leben eingehaucht, sagt er. "Hier gibt es keine Leute. Hier gibt es Typen und Menschen. Das inspiriert."

Die Akademie wurde 2003 gebaut, zwischen einer Backsteinruine und der Jungbusch-Schule. Sie war eine der ersten "Neuen" dort, Baden-Württembergs musikalisches Prestigeprojekt, eine "Stadtentwicklungsmaßname" und sollte den Stadtteil aufwerten, den bis dahin kaum ein Mannheimer freiwillig betreten hatte. "Jungbusch war der bad part of town", sagt Wandjo, der üble Teil der Stadt. Als sie hierherzogen mit ihrem schwarz-braunen Kasten, einem großen Studentenwerk in Beige-Orange und glatter Musik, die sich gut verkaufen lässt, sprühte einer auf die Backsteinwand nebenan "Plattenbosse go home".

Die Backsteinwand gehörte zu einem Haus, das lange baufällig war. Der Investor Reinhard Suhl hat das Haus und einige andere marode Immobilien 2001 gekauft und baut daraus Büros und teure Lofts. "Impulse für den Aufbruch", schreibt die Lokalzeitung "Mannheimer Morgen". Anwälte und Ärzte mit viel Geld werden dort einziehen mit BMWs und dicken Daimlers, erzählt man sich im Viertel und hofft leise, dass sich Neu und Alt, Arm und Reich, Schnieke und Verfall ergänzen und das es nicht der Anfang vom Ausverkauf sein wird.

"Sportstudio Muckibude nach der Moschee 3 x rechts", steht auf einem Schild am Mannheimer Luisenring. Das Studio ist eines der drei ältesten der Stadt. Hier trainieren schwere Jungs, ganz leichte, Bulgaren, Türken, Kroaten, Italiener und Deutsche an schwerem Gerät. Noch nie gab es Stress. Die Muckibude ist eine Integrations-Institution im Jungbusch. Zwischen den Muskelmännern sitzt ein schmaler Mann auf dem Boden. Er ist spastisch gelähmt, kann nicht laufen, kaum sprechen. Seit Jahren kommt er hierher, und es findet sich immer ein starker Mann, der ihn die Treppe in den zweiten Stock hinaufträgt.

Rudi Gehrig ist einer, der das Leben genossen hat, viele Frauen, sagt er, tolle Autos. 1970 hat er mit dem Bodybuilding angefangen. Bevor die Männer muskelbepackt sein wollten wie Arnold Schwarzenegger als Conan der Barbar. Am 1. April 1980 eröffnete er zwischen Striptease-Bars und Trinklokalen die "Muckibude". Die Erstausstattung an Geräten hat er selbst gebaut. Rudi hat viele Umbrüche in seinem Viertel erlebt. "Aber so extrem wie im Moment, war es noch nie." Die Wohnungspreise, sagt er, steigen unaufhörlich. Der Wert seines Hauses, in dem das Studio die ersten beiden Stockwerke besetzt, hat sich seitdem verdoppelt."Wenn der Jungbusch sich zum Schickimicki-Bezirk verwandelt, dann stirbt er", sagt Gehrig.

Die Zweite Liebe ist eine der neuen, hippen Bars die den alten, schmutzigen Jungbusch schöner machen wollen. Viel Weiß, polierte Gläser, Stofftischdecken. Der Geschäftsführer mit zur Tolle drapiertem Haar und feinem Halstuch möchte lieber nicht mit uns sprechen. Auch der Besitzer nicht. Hier, sagt man, sitzt das Geld in der Armut. Einer nennt das den "Zooeffekt", die Jungbuschbewohner werden am Abend von den Barhockern aus beobachtet, wie Affe in einem Käfig.

Abend im Jungbusch. Freitag, kurz vor acht. Im Künstlerhaus von Zeitraumexit steigt ein Performance-Abend.

In drei Stunden sind die Straßen gestopft voll in Mannheims neuem Ausgehviertel, das tagsüber von Gutbetuchten weiterhin lieber gemieden wird. Noch strandet man im Jungbusch.

Norbert Herrmann, der älteste Bewohner des Quartiers, sitzt im Roxy, eine Querstraße von der schicken, weißen Zweiten Liebe entfernt. Für ihn ist der Jungbusch mit seinen Ecken und Kanten immer Heimat gewesen. Der alte Mann fächert seine Karten auf und sieht sehr zufrieden aus.


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