Ausgabe 172
Schaubühne

Von Menschen und Ziegen

Von Anna Hunger
Fotos: Benny Ulmer
Datum: 16.07.2014
Der kleine Ort Gruibingen am Rande des maroden Albaufstiegs ist seit vielen Jahren verkehrsgeplagt. Hunderte Stau- und Autobahnflüchtlinge schieben sich Woche für Woche durch das Dorf. Kürzlich ist den Gruibingern kollektiv der Kragen geplatzt. Das "Aktionsbündnis Gegenverkehr" servierte den Verkehrsverantwortlichen und Autobahnflüchtlingen mit Traktoren, Liegestühlen und einer Ziegenherde eine saftige Antwort auf nicht abreißen wollende Blechlawinen. Eine Fotoreportage über die Gemeinde mit der schnellsten Bürgerinitiative Deutschlands.

Gruibingen ist ein Dorf auf der Schwäbischen Alb, zwischen Stuttgart und Ulm. Es ist alt und schon immer ein wenig widerborstig. Bis ins 15. Jahrhundert konnte es keiner bezwingen. In Gruibingen wurde hartnäckig mit eigenem Maß gemessen, der Ort hatte ein eigenes Marktrecht, ein eigenes Hohes Gericht und nannte sich "Freidorf". Erst Anfang des 16. Jahrhunderts schluckte es die Herrschaft Württemberg. 600 Jahre später haben die Gruibinger ihre Widerständigkeit gegen das Establishment wieder entdeckt.

Gruibingen ist Sparkassen- und Volksbank-Land, lang gezogen und gewachsen rechts und links der Landesstraße 1217, parallel zur A 8, an höchster Stelle des Albaufstiegs zwischen Kirchheim/Teck und Hohenstadt, 565 Meter über Normalnull. Es gibt rund 2000 Gruibinger, einen Bäcker, einen Metzger, eine Poststation, die nur zwei Stunden am Tag geöffnet hat, 120 Traktoren und eine Menge Ziegen. Der Edeka ist seit einer ganzen Zeit verschwunden, einer der drei Gasthöfe macht nicht mehr auf, der Landarzt ist vor zwei Jahren in Pension gegangen, und es kam kein neuer nach. Es gibt eigentlich nur noch zwei wirklich große Dinge in Gruibingen: das "Gruibinger Bier" und den Verkehr.

Gruibingen ist bekannt für seine Autobahnausfahrt. Die letzte vorm Stau am Albaufstieg. Hitler hat die Autobahn bauen lassen. Damals eine Besonderheit, "revolutionär", schrieb eine Frankfurter Zeitung, weil sich anstatt einer breiten Spur zwei dünne Bänder um den Hang winden. Auf der Karte sieht das aus wie ein Auge, zwischen zwei Fäden gespannt. Am unteren Augenlid liegt der Lämmerbuckeltunnel, der zweitälteste Tunnel Deutschlands. Im Zweiten Weltkrieg hat Daimler-Benz dort Teile für Flugzeugmotoren gebaut. In den Fünfzigern war er mit 625 Metern der längste Autobahntunnel Europas. Mittlerweile ist beides alt, der Tunnel und die Straße. Seit vielen Jahren wird immer wieder saniert, verbessert, gebaut. Es ist eng am Albaufstieg, ein Nadelöhr, durch das sich Pendler, Touristen und Busladungen voller Japaner und Holländer gen Süden fädeln. Mehr als 70 000 Autos pro Tag, noch mehr an den Wochenenden. Und immer freitags und dann, wenn wieder irgendeiner irgendetwas am maroden Nadelöhr saniert, ist in Gruibingen die Hölle los.

"Zwischen das Dorf und die A 8 passt keine Stecknadel", sagt Dietmar Smetana. Er lebt am Anfang des Orts gleich rechts in einem hübschen Fachwerkhaus mit Rosenbüschen im Garten. "Diese Autobahn ist die Hypothek, die der Zweite Weltkrieg Gruibingen auferlegt hat." Seine Frau Magdalena, die evangelische Pfarrerin im Ort, sagt: "Gruibingen ist ein liebenswerter Ort, wie leben sehr gerne hier. Aber an Freitagen bleiben wir daheim. Wir kommen sowieso nicht aus unserer Ausfahrt."

Zwischen Mühlhausen und Hohenstadt sollte vor ein paar Jahren eine neue, mautpflichtige Teilstrecke gebaut werden, zwei neue Brücken, zwei neue Tunnel, statt heute 12,1 nur 8,3 Kilometer lang, sechsspurig, kaum noch Stau, Ruhe für Gruibingen. Der Bau sollte von einem privaten Investor finanziert werden, der im Gegenzug die Mauteinnahmen erhalten hätte. Aber es fand sich keiner, und so verschwanden die Pläne in der Schublade. "Seit so vielen Jahren planen die nun,  und was ist bisher passiert? Exakt nichts", sagt Hans-Dieter Bötzel. Er hat seine Tankstelle mit Werkstatt in einer Seitenstraße. Neben ihm steht Rainer Kohm, ein Bekannter aus Stuttgart, und regt sich auf. Er fährt die Strecke regelmäßig beruflich. Er sagt: "Unter der CDU-Regierung war die Verkehrspolitik schon schlecht. Aber unter Grün-Rot ist sie noch schlimmer geworden. Ich habe zum ersten Mal grün gewählt zur Landtagswahl, weil mir Kretschmann gut gefallen hat. Das war ein Fehler. Ich wähle nie mehr grün." Wenn Hans-Dieter Bötzel doch an einem Freitag losmuss, bittet er einen Bekannten, sich zwischen die Autos auf die Straße zu stellen und ihm eine Lücke freizukämpfen.

Helmut Baumeister lebt um die Ecke in der Amtsgasse. Hier, sagt er, haben früher immer die Bürgermeister gelebt. Heute nicht mehr, denn in der Amtsgasse ist es laut. Der Lärmschutztunnel, den die Gruibinger und die Bürgerinitiative IG A 8 so vehement durchgesetzt haben, hat daran wenig geändert. 2012 wurde er gebaut. Allerdings nur über die Strecke nach Ulm. Die Strecke von Ulm direkt daneben ist nicht überdacht. "Die haben da eine Betonwanne eingebaut", sagt Helmut Baumeister. "Die wirkt wie ein Resonanzkörper." Einmal, sagt seine Frau, waren Gäste da, und plötzlich sei aus irgendwelchen Gründen kein Verkehr mehr gefahren. "Hörschs?!", fragte Frau Baumeister ihren Gast aufgeregt. "Was?" fragte der zurück. "Ha, nix!!", sagte Frau Baumeister. "80 Millionen Euro Lärmschutz", sagt Baumeister, "für die Katz."

Die Gruibinger haben ihren Lärmschutztunnel 2012 groß gefeiert. Zum "Tag des offenen Tunnels" spielte der Musikverein, es gab eine Autoshow mit Oldtimern, Bussen und Motorrädern, die Gruibinger Feuerwehr und das THW zeigten eine Show zu Feuer- und Katastrophenschutz. Ein Zeitzeuge erzählte Geschichten zum "erstmaligen Bau des Albaufstiegs zwischen 1934 und 1940". Es war herrlich! Aber zwischen Tunnel und Drackensteiner Hang liegt eine Kontaktschleife in der Fahrbahn, am Tunneleingang sind Ampeln installiert, die auf Rot schalten, wenn die Autos nur noch in Schrittgeschwindigkeit drüberfahren. Damit es sich vor und nach dem Tunnel und nicht drinnen staut. Grün wird es aber erst, wenn die Polizei persönlich schaut, ob im Tunnel nicht eine Gefahr lauert. Anfangs gab es bis zu 100 Sperrungen innerhalb eines Monats. Die Polizei war genervt. Der Rückstau-Verkehr rollte durch Gruibingen. Jede Reparatur an den Ampeln brachte den Ort fast zum Platzen.

Heike, Günter und Marc Blessing. Seit drei Generationen ist das Grundstück der Blessings in Familienbesitz. Es liegt direkt an der Landesstraße 1217. "Wir sind selbst Autofahrer", sagt Heike Blessing. "Wir wissen, dass hier viel Verkehr ist. Aber so viel?" Jeden Freitag, bevor Vater Günter Blessing von der Arbeit nach Hause fährt, ruft er daheim an: "Komm ich durch?"

Die L 1217 verläuft relativ gerade durch Gruibingen, es gibt nur eine richtige Kurve, von der Kenner sagen, man schaffe die maximal mit 70 Stundenkilometern, und auch nur, wenn man übt. Doch es geht offenbar doch schneller. Höchstgeschwindigkeit 124, ortsfremd, ungeübt, haben die Gruibinger kürzlich gemessen. "Wahnsinn", sagt einer, der die Kurve schon seit einer Weile trainiert. Viele Gruibinger wünschen sich eine Blitzanlage. Aber die sei durch eine Gemeinderätin torpediert worden, sagt man. Wenig später habe sie sich "verdünnisiert", sich von der Front in eine Ruhezone am Ortsrand ausquartiert, sagt man hier. Heute sitzt sie nicht mehr im Gemeinderat. Die Gruibinger haben sie nicht mehr gewählt.

Kürzlich wurde der Lämmerbuckeltunnel wieder saniert. Neun Wochenenden Vollsperrung. Blessings haben die Ankündigung aus dem Gemeindeblatt aufgehoben. "Immer steht darunter 'Wir bitten um Verständnis'", sagt Heike Blessing und wiederholt den Satz drei, vier Mal. "Irgendwann hat man keins mehr."

Johannes Stumpf betreibt die kleine Poststation von Gruibingen. Die Gruibinger mögen ihn, weil er alle Pakete annimmt und man die auch mal spätabends bei ihm abholen kann. Er hat in seinem Leben zweimal demonstriert. Einmal gegen die Stationierung von Persing-II-Raketen in Mutlangen, einmal gegen Atomkraft kurz nach Fukushima. Aber beides eigentlich nur wegen des Biers danach, sagt er. Vor ein paar Wochen hat er das "Aktionsbündnis Gegenverkehr" gegründet. Eher zufällig. Als er von den geplanten Sperrungen an neun Wochenenden erfuhr, stand er mit dem Nachbarn draußen und sagte laut und deutlich: "Scheiße. Jetzt reicht's aber." Die beiden haben Handzettel gedruckt und in die Gruibinger Briefkästen geworfen. "Donnerstag Treffen in der Krone." Am Donnerstag saßen 50 Leute dort. Alle sauer. Sogar der Bürgermeister war da. "Man müsste mal langsam!", sagten die Gruibinger, und "man könnte doch!" Mit jedem Bier wurden die Ideen verwegener. Stumpf sagte in die Runde: "Der 'man' ist gestorben. Wenn wir etwas tun wollen, müssen wir es selber tun."

Nur legal sollte es sein. Also parkten Stumpfs, Blessings und viele andere an einem der Vollsperrungs-Samstage ihre Autos auf der Straße statt in der Garage. Stellten sich an Ampeln und drückten sie rot, sobald die Ampel wieder auf Grün stand. Schickten Traktoren im Schritttempo durch den Ort. Der Verkehr staute sich. Und staute sich. Und staute sich. Die Gruibinger sagen nicht, "wir haben blockiert". Sie sagen, "wir haben geparkt" – blockieren klingt so illegal. Es war sogar zeitweise ganz lustig. Der Nachbar um die Ecke von Blessings und gegenüber von Stumpfs hat sich irgendwann einen Liegestuhl ausgepackt und dem ganzen Theater genüsslich zugeschaut.

Reiner Zeller und Elke Barrabas leben in der Mitte links im Dorf. Sie haben schon ein paarmal ernsthaft darüber nachgedacht, in ihr Gartenhaus zu ziehen. Dann haben sie nur ihr Schlafzimmer von der Frontseite des Hauses in den hinteren Teil verlegt. Für das "Aktionsbündnis Gegenverkehr" haben sie Flyer gedruckt und in Gruibingen verteilt. "Wenn da so ein 40-Tonner durch den Ortskern donnert, haut's hier die Gullydeckel aus der Straße", sagt Rainer Zeller. "Kawummm!", sagt er. "Die fahren hier durch wie die Verrückten. Aber nicht nur durch Gruibingen, auch durch die anderen Orte im Tal. Aber die machen nichts dagegen. Wir sind hier die Bruddler."

Am dritten gesperrten Wochenende kamen die Ziegen ins Spiel. Die waren eigentlich zum evangelischen Gemeindefest am Sonntag eingeladen, zum Ziegenlotto. "So ähnlich wie Kuhlotto", erklärt Johannes Stumpf. Beim Kuhlotto laufen Kühe über nummerierte Felder. Wer gesetzt hat, worauf die Kuh ihren Fladen fallen lässt, hat gewonnen. Und wenn schon die Ziegen durch den Ort getrieben werden, warum dann nicht eine Win-win-Situation draus machen? Stumpf fragte bei der Polizei nach, ob Ziegen auf der Fahrbahn in irgendeiner Art strafbar seien. Nö, befand die Polizei, die noch nicht wusste, dass ihr ein aufregendes Wochenende bevorstand. Plötzlich standen die Lokal- und Regionalzeitungen da, das Fernsehen, das Radio hatte sich angekündigt und brachte Vorabmeldungen über Ziegen auf der Fahrbahn. Zwei Tage verbrachte Stumpf als Pressesprecher des Aktionsbündnisses am Telefon. "Meine Kunden mussten ihre Briefmarken selber anfeuchten, weil ich die Hände voll hatte", sagt er. Die Ziegen fielen dann doch aus. Schlechtes Wetter am Sonntag und das Regierungspräsidium hatte die Sperrung ob der Ziegenankündigung doch nur auf den Freitag und Samstag gelegt. Und an dem war die Hölle los. Der Vorsitzende des Musikvereins, der zum Tag des offenen Tunnels gespielt hatte, hielt vor Stumpfs Haus: "Du musst raus an die Raste, da ist Krieg!" "Das hab ich noch nie erlebt", sagt Stumpf später. "Menschen mit so viel Hass in den Augen."

Der Rasthof Gruibingen ist biozertifiziert und "unter besonderer Berücksichtigung der Energieflüsse der landschaftlichen Umgebung" das erste im Feng-Shui-Prinzip erbaute Rasthaus Europas. Meistens fließt hier feinstoffliche Energie. Aber an einem Samstag vor drei Wochen war das anders. "Da war die Hölle los hier", sagt die Frau an der Shell-Tankstelle und tütet eine Brezel ein. Die Tankstelle, voll bis zum Überlaufen. Kein Vor, kein Zurück. Nirgends.

Entnervte Autofahrer montierten eine Schranke ab, um ein Schlupfloch gen Gruibingen zu schaffen.

Andere schleppte Findlinge weg, um einen Weg über den Acker um die Schranke herum zu schaffen. "Zu fünft!", sagt die Frau an der Tankstelle. "Wir wollten sie daran hindern, über den Grünstreifen zu fahren", sagt er, und es klingt ziemlich heldenmutig. "Keine Chance", sagt Stumpf. "Keine Chance." Sogar die Polizei trat die Flucht an. Die Autobahn war voll, die Raststätte, das Dorf. "Die Autobahn-Rebellen von Gruibingen" titelte Bild, "Kampfszenen an der Raststätte" die Stuttgarter Nachrichten. "Wir waren völlig hilflos", sagt Stumpf, immer noch fassungslos.

Johannes Stumpf hat wohl die schnellste Bürgerinitiative Deutschlands gegründet. Das Regierungspräsidium sagte kurz darauf die Tunnelsperrungen für die kommenden Wochen ab und verlegte sie auf August. Es kündigte nach dem Raststätten-Aufstand an, die Umleitungsstrecke noch einmal zu überdenken. Sanierungen mit Vollsperrung auf die Nächte zu verlegen und auch nur, wenn unbedingt notwendig. Nur noch zwei Spuren statt drei zu sperren. Am vergangenen Samstag war Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zu Besuch. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die Pläne für den neuen Albaufstieg, die seit 2005 in einer Schublade vor sich hingammeln, wieder ausgegraben. Baubeginn 2018.

Johannes Stumpf sitzt in seiner Küche, kaum ein Auto fährt vorbei.

Und jetzt, Herr Stumpf?

Eine Dreißigerzone für Gruibingen. Keine Durchfahrt für Lkw über 12 Tonnen.
Vielleicht ein paar Bodenwellen, damit keiner mehr die Kurve mit 124 Stundenkilometern nehmen kann, sagt er. "Aber das schaffen wir auch noch." Johannes Stumpf sieht sehr zufrieden aus. Zur nächsten Vollsperrung plant er, ein paar Stände am Straßenrand aufzustellen. Mit Kaffee und Kuchen für die Staugeplagten.


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4 Kommentare verfügbar

  • Tilmann Eberhardt
    am 19.07.2014
    Dass außer Pendlern und Touristen auch noch Busladungen voller Japaner und Holländer gen Süden fahren, ist echt interessant. Was die wohl machen? Und steigen die selber in die Busse ein oder werden die gar geladen?
  • Schwabe
    am 17.07.2014
    Grundsätzlich verstehe ich die Gruibinger natürlich und muss über deren Aktionen dennoch schmunzeln. Ich sehe das so - Schwaben in der Zwickmühle! Einerseits ist das (eigene) Auto heilg (heiligs Blechle) und bequem, andererseits sollen die fremden Autos verschwinden (aus dem Auge aus dem Sinn).
    Was machen die verschmitzten Schwaben? Sie konspirieren :-). Heraus kommt - auch Aufgrund vorherigem, schwäbisch korrektem Nachfragen bei der Polizei - natürlich nichts illegales ("parken", Treker fahrn und ständiges Strasse queren per Knopfdruck).
    In Aussicht gestellte Lösung - weniger Tunnel(voll)sperrungen, andere Umleitungsstrecke, nur noch Nachts sanieren/umleiten vielleicht sogar doch der neue Albaufstieg?! Schöner (Teil)Erfolg für die Gruibinger - Gratulation!

    Dennoch, das Problem (zusätzlich) an der Wurzel anzugehen, dazu scheinen die Gruibinger dann doch nicht bereit zu sein! Nämlich die grundsätzliche Reduzierung des individuellen Autoverkehrs zugunsten des Ausbaus eines landesweiten öffentlichen Personen Nah- und Fernverkehrs (ÖPNuFV) voranzutreiben. Denn ein öffentlicher Personen Nah- und Fernverkehr der in Sachen Flexibilität und Bequemlichkeit das Autofahren mit Leichtigkeit übertrifft ist keine Illusion. Wo ein (politischer) Wille, da ein Weg. Ganz abgesehen davon, dass ein ÖPNuFV die nachhaltigere und umweltschonendere Variante darstellt.
  • Peter Boettel
    am 17.07.2014
    So ist es doch immer, erst wird alles verharmlost; man wacht erst auf, wenn es zu spät ist. Dies ist bei NSU so, dies ist bei S21 so und in vielen Fällen, wie Z.B Spionage ebenso.
  • FernDerHeimat
    am 16.07.2014
    Ach Gruibingen, Du Perle des Landkreises Göppingens und gleich neben dem "linken" Bad Boll gelegen. Wo die Republikaner schon mal über 12% bei den Wahlen einfahren. Wo jeder mit einer "anderen" Meinung automatisch ein "Grüner" sein muss.

    Jetzt auf einmal merkst Du etwas, Du politisch unbelehrbar gebliebenes Dorf. Aber jetzt ist es natürlich schon wieder viel zu spät...

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