Stimmen zum Kahlschlag im Pressehaus
"Schmerzen bei der Zeitungslektüre"
Der Stellenabbau im Pressehaus lässt keinen kalt: Weder den OB aus Stuttgart, noch den aus Tübingen, die Kulturschaffenden genauso wenig wie GewerkschafterInnen oder Zeitungsforscher. Wir baten sie, an der öffentlichen Debatte mit einem Statement teilzunehmen. Es geht um mehr als um Rendite. Qualität der Medien und ihre Kontrollfunktion in einer Demokratie gehen alle an. Weitere Statements werden wir ausnahmsweise sofort aktualisieren, wenn sie uns erreichen. Wenn die Meinungsvielfalt den Bach runtergeht, springen wir schon mal über unseren Wochenrhythmus.
Letzte Kommentare:
Der wichtigste Satz "Natürlich, ohne Islam kein Islamismus. " geht leider etwas unter in der Textmenge und wird auch noch relativiert. Dabei ist der Islam selbst das Problem. Natürlich, nicht jeder Anhänger des Islams ist ein potentieller...
Endlich kommt in Kontext eine vernünftige Stimme zum Thema zu Wort. Schön, dass der Zentralrat der Ex-Muslime mal gehört wird. Warum Linke so selten mit den Islam-kritischen Bewegungen von MigrantInnen zusammenarbeiten ist mir ein Rätsel, schließlich...
Bis heute ist der Queerbahnhof moderner, neuer, digitaler, platzsparender aber nicht besser und nicht wirtschaftlicher als der alte. Und das wird auch nicht besser wenn noch mehr Geld versenkt wird. Abschreiben und zuschütten ist die einfachste und billigste...
Guten Tag, sehr enttäuschender Artikel. Die Autorin fordert eine "ehrliche Debatte" und "Klarheit". Der Artikel ist das genaue Gegenteil davon. 1. Zunächst ist festzustellen: Die Autorin ist extrem betroffen vom Thema. " Seit 47...
Ja, leider wird nur das umgesetzt was Profit ergibt und politisch gewollt ist. Kundenorientierung ist schon lange out. Deutschland war bekannt für seine Tüftler, warum nur geht es nur noch um Kosten je weiter der Kapitalismus und Profitmaximierung unsere...