Das Jahr 2014 – Spuren im Sand der Stürme
Was war 2014 wichtig? Der eine wird sagen, die Geburt seiner Tochter, die andere: der Wasserwerferprozess. Alles höchst subjektiv. Wir haben unter unseren Autoren herumgefragt, was sie besonders beschäftigt hat, und sie gebeten, ihre Geschichten weiterzuschreiben. Das Jahr im Kontext-Spiegel also, nicht repräsentativ, eben auch subjektiv, aber mit der Absicht, Spuren im Sand der Stürme im Land zu legen. Oliver Stenzel hat sie mit seinem feinen Strich in einer Karikatur zusammengefasst, unsere Fotografen Joachim E. Röttgers und Martin Storz haben sie in Bilder gepackt, und Anna Hunger hat noch mal ihren Exjunkie Till getroffen, der heute als Geocacher die ganze Welt bereist, um kleine Schätze zu finden. Die gibt es, allen Katastrophen zum Trotz, immer noch. Es wäre doch ein schöner Vorsatz für 2015, aus uns allen kleine Schatzsucher zu machen.
Letzte Kommentare:
Als im Februar bekannt wurde, dass Stuttgart21 nicht vor 2030 fertig werden wird, habe ich am 28.2.2026 einen Offenen Brief an Winne Hermann geschrieben. Über seine Pressestelle presse@vm.bwl.de. Mit der Aufforderung, sofort zurückzutreten. (Wortlaut...
Nordspanien, Portugal ist gut! Richtig schön katholisch in Santiago.Gerade auch mit dem Zug! Viel Spaß!
Ein Einbruch ist ein Einbruch. Die Zerstörung eines Computers eine Sachbeschädigung. Ob aber in einer mutmasslichen israelischen Waffenschmiede in Deutschland die Zerstörung eines Computers eine "antisemitische Tat" ist, wird das Gericht zu...
Der entscheidende Unterschied ist aber eben das in dem von ihnen geschilderten Fall nicht Hakenkreuze, Rote Dreiecke oder sonstige Symbole faschistischer Organisationen verbreitet wurden. Auch gibt es keinen Hinweis auf übelste Verschwörungstheorien. Oder...
--- Noch ein Verweis auf --- Wie kann ich die Ulm 5 unterstützen? Der Prozess beginnt nächsten Montag. So können Sie helfen. https://theleftberlin.com/ulm-5-support/