Ein Steinfest für ein Soli
Viele Leser der Kontext:Wochenzeitung tun etwas, worum uns viele beneiden: Sie geben Geld für etwas, was sie nicht bezahlen müssten. Das heißt: Sie zeigen, dass ihnen die wöchentliche Kontext etwas wert ist. Und damit schaffen sie die finanzielle Basis für das Projekt und dessen Unabhängigkeit. Das ist großartig.
Und weil das so ist, wollen wir noch mehr Soli-Abonnenten gewinnen – mit Büchern unserer Autoren. Sechs Wochen lang werden wir – jede Woche neu – einen Titel unserer Schriftsteller vorstellen und davon fünf Exemplare unter den neuen Soli-Abonnenten verlosen. Selbstverständlich signiert.
Letzte Kommentare:
Was hier wirklich krass zu kurz kommt, ist der riesige Bereich der unbezahlten Arbeit (Haus- und Sorgearbeit, bürgerschaftliches Engagement, Kunst und Kultur usw.). Ohne die läuft nämlich auch gar nichts. Wohlfahrtsverbände sind schön und gut, haben...
Also PalästinenserInnen sind die modernen 'Juden' und die 'Juden' die Nazis von heute, die nur durch die Hochfinanz (Business buddies) am Leben gehalten werden. In diesen wilden Thesen zeigt sich nicht nur die völlige Abwesenheit eines...
Ich habe Migrationshintergrund und habe weder in meiner Generation noch bei meinen Ahnen, jemals Antisemitismus (welches überhaupt der falsche Begriff ist, da Araber und Palästinenser alle Semiten sind) feststellen können. Deutsche haben mindestens 15...
Zitat "Beim Genozid-Vorwurf gegen Israel geht es um Emotionalisierung." Täter, Komplizen, Beihelfer und Supporter reagieren äußerst erregt wenn man sie mit ihren Verbrechen konfrontiert. Vor allem dann, wenn sie die Verbrechen nicht wirksam...
Beim lesen der Kommentare bekommt man den Eindruck, dass sich die Pressestelle der faschistischen Regierung Israels so richtig ins Zeug gelegt hätte. Der Reflex alles was sich gegen den mit internationalem Haftbefehl verfolgten, mutmasslichen...