KONTEXT:Wochenzeitung
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Top 5 im September

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Auch im September waren die Machenschaften der Bahn das Thema, das die KontextleserInnen am meisten interessierte: Platz 1 und 2 der meistgelesenen Texte widmen sich der Finanzierung von S 21. Außerdem Top-Themen: Theorie und Praxis in deutschen Flüchtlingsheimen, die Ehrenrettung des Lokaljournalismus und ein Gastbeitrag vom linken Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger.

Platz 1 (Ausgabe 284): Heuschrecken bei der Bahn

Die Bahn will Teile ihrer Tochtergesellschaften verkaufen. Die frischen Milliarden sollen wohl Stuttgart-21-Löcher stopfen, und Rüdiger Grube wird vermutlich nur noch eine große Rede halten. Unser Autor wirft einen Blick in die Zukunft des Schienenkonzerns.

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Platz 2 (Ausgabe 286): Die zehn Milliarden sind nicht alles

Alle haben auf die Zahl zehn Milliarden für Stuttgart 21 gestarrt. Aber der Bundesrechnungshof hat viel mehr zu bieten: drei schallende Ohrfeigen für die Regierung Merkel. Eine Analyse des Prüfberichts, der eine heimliche Querfinanzierung aus Bundesmitteln unterstellt.

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Platz 3 (Ausgabe 283): Praxisschock im Flüchtlingsheim

Die Theorie ist hell, die Praxis düster: Studierende der Hochschule Esslingen haben das in einem Praxissemester in der Flüchtlingsarbeit schmerzlich erfahren. Dort würden Menschenrechte mit Füßen getreten. Ein ungeschminkter Praktikumsbericht.

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Platz 4 (Ausgabe 285): Kein Herz für Reiche und Rechte

Der Bundesvorsitzende der Linken ist eher genervt von der ewigen Frage nach einer Regierungsbeteiligung auf Bundesebene. Im Gastbeitrag für Kontext fordert er mehr Kampfgeist gegen alles, was die Reichen noch reicher und Rechte noch stärker macht.

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Platz 5 (Ausgabe 283): Der Gerüchte-Killer

Mit der sturen Beharrlichkeit eines Don Quichotte ficht Michael Würz für die Ehrenrettung des Lokaljournalismus. Für Haltung und für Menschlichkeit. Gegen Hetze und gegen den Vorwurf der Lügenpresse. In einer Balinger Online-Redaktion, die er mit aufgebaut hat.

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