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Top 5 im Mai

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Der Aufreger im Mai fand am 30. April statt: Der AfD-Parteitag und das Vorgehen der Polizei gegen Pressefotograf*innen landet auf den Plätzen 1, 2 und 5. Auf Platz 3 landen DB und Politik, die mit der Rheintalstrecke zum neuen Gotthardtunnel nicht fertig werden. Der Stolperstart der CDU landet auf einem farbenfrohen vierten Platz.

Platz 1 (Ausgabe 266): Scharf beobachtet

Ein Heer von Polizist*innen, angeblich 900 gewaltbereite Demonstrant*innen – der AfD-Parteitag hat Stuttgart ein heißes Wochenende beschert. Und mittendrin die "Beobachter News", die fotografieren, was die Polizei nicht dokumentiert sehen will.

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Platz 2 (Ausgabe 269): Pressefotografen außer Gefecht

Stundenlang hielt die Polizei beim AfD-Bundesparteitag mehrere Fotojournalist*innen fest. Selbst für "Reporter ohne Grenzen" ein in Deutschland beispielloser Vorgang. Nun wollen zwei der Betroffenen klagen.

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Platz 3 (Ausgabe 269): Ein Tunnel blamiert die Kanzlerin

Wenn Angela Merkel am 1. Juni bei der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels in die Kameras lächelt, müsste sie vor Scham im Boden versinken. Denn das Schienen-Nadelöhr Basel-Karlsruhe bleibt noch mindestens 20 Jahre bestehen.

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Platz 4 (Ausgabe 267): Schwarzer Stolperstart

Nach Grün-Rot jetzt Grün-Schwarz. Im Stile alter Politprofis haben die Wahlsieger*innen die Verhandlungen mit der CDU abgewickelt. Höchstens verwundert über das Schauspiel, das Strobl & Co. ihnen boten.

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Platz 5 (Ausgabe 266): Deutschland durch die AfD-Brille

Frauen in die Küche, Männer ans Gewehr, Strom aus dem Atomkraftwerk, und alle Politiker*innen sind selbstsüchtig: Mit der Verabschiedung ihres ersten Parteiprogramms hat die AfD bewiesen, dass sie keine Alternative für Deutschland ist.

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