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Top 5 im März

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Die dubiose Rolle der Polizei beim vermeintlichen Selbstmord von Florian Heilig hat unsere Leser im März am meisten interessiert. Dicht gefolgt von Genosse Dieter Spöris Text über Griechenland, Brandschutz bei S 21 und der Frage, warum die Deutsche Bahn ihre Bahncard-Kunden als Schmarotzer sieht.

Platz 1 (Ausgabe 205): "Papa, das ist meine Lebensversicherung"

Florian Heilig (21) sollte im September 2013 zum NSU aussagen. Wenige Stunden zuvor verbrannte er in seinem Auto. Jetzt will seine Familie dem Untersuchungsausschuss des Landtags neue Beweismittel aushändigen, eine Waffe inklusive.

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Platz 2 (Ausgabe 206): Go, Hellas, go!

Die Troika zieht die Daumenschrauben erneut an. Griechenland soll sparen bis zum Umfallen. Kontext-Gastautor Dieter Spöri nennt das "gnadenlos ungerecht" und die Politik von Angela Merkel eine ökonomische "Katastrophe".

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Platz 3 (Ausgabe 206): Selbstmord nach Vorschrift

Florian H. ist 2013 in seinem brennenden Fahrzeug gestorben, bezeugen Polizisten vor dem NSU-Untersuchungsausschuss. Was ihn in den Tod trieb, durften die Beamten nicht untersuchen.

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Platz 4 (Ausgabe 207): Es brennt beim Brandschutz

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) will das Brandschutzkonzept für den Tiefbahnhof Stuttgart 21 genehmigen, obwohl die Deutsche Bahn wesentliche Nachweise nicht erbracht hat. Die könne man auch noch nachlegen.

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Platz 5 (Ausgabe 206): Gegen den Trend

BahnCard-100-Nutzer werden von der Deutschen Bahn als Schmarotzer gesehen. Warum das so ist und warum etwa die Schweiz ihre Bahnkunden hofiert, erklärt unser Autor.

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