Wir alle kennen das kleine gallische Dorf von Asterix im Nordwesten Frankreichs, das sich als einziges im Lande standhaft der Besetzung durch die Römer widersetzte. Nun haben wir hier zwar kein Römerproblem mehr, auch sind wir kein Dorf, sondern eine ganze Provinz, und wir liegen im Südwesten.
Aber ein Problem, mindestens eines, haben wir Journalisten in Deutschland doch: Wir zweifeln an uns und unserem Beruf. Die einstmals vollen Redaktionskassen sind leer, ungewöhnlich viele Kollegen "freigestellt", die Leser laufen uns davon, die Jugend, flüstern wir uns zu, will uns gar nicht mehr, weiß womöglich in ihrer Mehrheit nichts von unserer Existenz, macht ihren Journalismus selber.
Letzte Kommentare:
Herr Silberhorn, Ihnen ist ein klitzekleiner Fauxpax unterlaufen. Sie bezeichnen die Textzeilenlieferanten der Esslinger Zeitung als "Journalisten". Für mich ist das kein Journalismus mehr, wenn man nur noch die Verlautbarungen von Person A, Verein...
Die Journalisten der Esslinger Zeitung haben in den letzten Monaten immer mehr grottoide Artikel geschrieben. Das neueste Phänomen ist: man veröffentlicht einen Post auf Instagram, damit dort kontrovers diskutiert wird. Die Kommentare werden von einem...
Mich würde schon interessieren, wie sich Hagel zu der Wahl des Landtagspräsidiums in Sachsen-Anhalt positioniert. Und natürlich, was der Ministerpräsident zu Position Hagels sagt.
Welche Ehre! Danke. Heute zu lesen: Prof. Dr. Antifa - in der TAZ. Undin diesem Sinne auch der FriedensPreis der AnStifter an Anna Ohnweiler, Omas gegen Rechts (6.12. Theaterhaus)
wüßte jetzt allerdings nicht, was seine extrem rechte Biografie mit der Berechtigung seines Kommentars auf ihren Beitrag zu tun hat, Herr Rothschild. Die CDU in S-A ist nicht die CDU in BW und was zählen sollte, bei aller Härte der Auseinandersetzung mit...