Die Totengräber der Pressevielfalt
Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Ja, d'Accord, aber die Mitarbeitenden der japanischen Staatsbahnen sind auch die ultimativ Gegängelten und Geknechteten, welche mit Nachschulungsandrohungen und ans Psychedelische erinnernde Bewegungs- und Grußabläufen, bis in die letzte...
Weg mit dem Papier! Die erfassten Texte und Bilder sind erhaltenswert, das Papier nicht. Wer es haben will, soll es sich doch nach Hause liefern lassen. Kontext selbst ist der beste Beweis, dass eine Zeitung höchst wertvoll ist ohne Papier und durch die...
Die Annahmen aus diesem Interview sind heute von sehr authentischer Stelle bestätigt worden: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/s21-stresstest-gutachter-bezweifelt-eigene-berechnungen-100.html Es ist einfach unfassbar.
Hallo, Digitalisieren/Scannen ist keine Option? Von meiner Regionalzeitung (gehört zu Ippen) ist alles seit 1945 gescannt, als Abonnent kann man da digital suchen und in einem gewissen Rahmen Digitalisate runterladen. Wenn man die Daten mal hat, kann man...
Ich lebe in der Altmark. Meine Nachbarinnen hier auf dem Dorf frage ich, ob sie auch schon gelesen haben, dass die Immobilienpreise unmittelbar nach der Wahl um 32% gesunken sind. Diese Nachricht braucht jetzt keiner in der Suchmaschine seines Vertrauens zu...