Immerhin: Mit dem Eispickel hat niemand zugeschlagen. Die Kombattanten leben noch. Das ist ein erstes, beruhigendes Fazit der Debatte, die erfahrungsgemäß trotzkistisch-tödlich enden kann: die Lage der Linken. In Kontext haben wir sie zuletzt mit den Texten "<link https: www.kontextwochenzeitung.de debatte die-luecke-der-linken-4867.html internal-link-new-window>Die Lücke der Linken" und "<link https: www.kontextwochenzeitung.de debatte verquere-kopfgeburt-4884.html internal-link-new-window>Verquere Kopfgeburt" geführt. Beide haben sich mit Sarah Wagenknecht/Oskar Lafontaine und der Frage beschäftigt, was nun gebraucht wird: eine linke Bewegung oder…
Letzte Kommentare:
Vor 10 Jahren war Frohnmaier noch sehr eindeutig ein Wolf, der sich aber inzwischen in der Öffentlichkeit am liebsten im Schafspelz zeigt. Ein Wolf wird beim Anblick einer deutschen Schafherde unter Aufräumen sicherlich nicht Bürokratieabbau verstehen. Da...
Lieber n_koenig, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen: Es gibt keinen Adel mehr, es gibt nur noch Großgrundbesitzer, deren Vorfahren sich diese Ländereien unrechtmäßig angeeignet haben. Und daraus schließen sie heute, dass sie mehr zu sagen hätten,...
Der Artikel kommt zur rechten Zeit. Ich habe mich selbst dabei ertappt einige haarsträubende Sachverhalte vergessen zu haben. Falls sich Herr Hagel Lothar Späth zum Vorbild nlmmt, muss er sich peinliche Fragen gefallen lassen. Auch seine Frau täte mir...
Hier könnte jetzt ein Reim folgen, wenn meine Spät(h)Schicht wiederkehrt: "MP Späth, der neue Besen, wolle kräftig kehren - stand in der Stuttgarter Zeitung Seite 5 - er wolle die Verwaltung straffen, und dadurch effizienter machen... weiter in...
Herr Schmid, so ist es mit der Menschwerdung, Anlage und Umwelt schaffen in Jahrtausenden aus den felltragenden Vorfahren den nackten Affen, damit Erich Kästner ein Gedicht schreiben konnte. Spass beiseite, ich erlebte den Lothar Späth in vielen Rollen,...