Wir fordern Pressevielfalt

Das Ende war absehbar, doch die Nachricht hat die RedakteurInnen kalt erwischt: Am Montag verkündete Geschäftsführer Richard Rebmann den Betriebsratsvorsitzenden von "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" die Fusion der beiden Redaktionen und den Wegfall von 35 Stellen. Wir von Kontext fordern: Keine Zusammenlegung der beiden Stuttgarter Blätter. Unsere Initiative für Pressevielfalt und wer schon unterschrieben hat, lesen Sie hier.

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Neue Köpfe bei Kontext

Wir freuen uns über zwei Neue im Vorstand, denen weder Kontext noch der Journalismus fremd ist: Wilhelm Reschl und Gerhard Manthey. Am vergangenen Montag trafen die Mitglieder des Vereins für ganzheitlichen Journalismus bei ihrer Jahresversammlung eine klare Entscheidung. Wilhelm Reschl löst Uli Reinhardt als Vorsitzenden ab. Gerhard Manthey rückt nach für Gabriele Müller-Trimbusch und wird im Vorstand verantwortlich für Bildung und Ausbildung…

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Kahlschlag im Pressehaus

Im Stuttgarter Pressehaus gibt es den befürchteten Kahlschlag. Eine Redaktion soll zwei Zeitungen machen und so tun, als wären es zwei verschiedene. Das spart dem Verlag Geld, der Leser bekommt noch mehr vom Gleichen und eine Vielzahl von JournalistInnen die Kündigung.

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Stuttgarter Zeitungsnachrichten

Zwei Titel, ein Inhalt. Für unseren Autor ist das eine Zeitungsrevolution im Südwesten. Und er muss es wissen. Uwe Vorkötter war lange Jahre Chefredakteur der "Stuttgarter Zeitung", die im journalistischen Wettbewerb zu den "Stuttgarter Nachrichten" gestanden hat.

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Mehr zum Thema Pressekonzentration

Zeitungen berichten selten über sich. Deshalb hat Kontext die Aufgabe übernommen, immer wieder Licht ins Dunkel des Pressewesens zu bringen. Eine Auswahl an Artikeln über die baden-württembergische Zeitungslandschaft finden Sie hier.

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Rockenbauch tritt für die "Linke" an

Die Stuttgarter "Linke" schickt einen bemerkenswerten Kandidaten ins Rennen: Hannes Rockenbauch (34) soll die Partei bei der Landtagswahl über die Fünf-Prozent-Hürde lupfen.

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Durststrecke vor Steinmeier

"Damit wir klug werden", lautete die Losung des Kirchentags am vergangenen Wochenende. 2 500 Veranstaltungen sollten dazu beitragen, darunter auch viele der politischen Parteien. Dort zeigte sich aber nur: Manche sind gleicher als andere.

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Sonnenschein für alle

Vier Fünftel der BürgerInnen sprechen sich für mehr Mitbestimmung aus, ebenso viele sind mit dem herrschenden repräsentativen System zufrieden. Partizipation lebt nicht nur vom Reden, sondern vom Handeln, Engagement und der Bereitschaft, sich mit Argumenten Andersdenkender auseinanderzusetzen, meint unsere Autorin.

 

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Auf ein Bier zum KKK

Ganze 27 "Vorkommnisse mit rechtsradikalen Tendenzen" im Land hat das Innenministerium für die Jahre 2001 bis 2011 ermittelt. Einer davon war der Beitritt eines Polizisten zum rassistischen Ku Klux Klan (KKK). Als Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss gab er jetzt einen bestürzenden Einblick in seine Beweggründe. Ernsthafte Konsequenzen wurden nie gezogen.

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Top 5 im Mai

Die "Vollpfosten" von Pegida waren der Aufreger im Mai. Außerdem interessierten sich unsere Leser ganz besonders für die Deutsche Bahn: S 21 vor dem Verkehrsausschuss im Bundestag, die Privatisierung der DB und Hintergründe zum GDL-Streik waren die meistgelesenen Artikel dieses Monats.

"Der perfekte Tatort"

Matthias Katsch war Schüler des Berliner Canisius-Kollegs und hat die sexuellen Übergriffe öffentlich gemacht. Er saß am Runden Tisch des Missbrauchsbeauftragten und hat den Eckigen Tisch für Betroffene gegründet. Dass nun auch die evangelische Kirche mit Korntal ihren Skandal hat, überrascht ihn nicht.

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