KONTEXT:Wochenzeitung
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Mehr zum Thema Pressekonzentration

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Zeitungen berichten selten über sich. Deshalb hat Kontext die Aufgabe übernommen, immer wieder Licht ins Dunkel des Pressewesens zu bringen. Eine Auswahl an Artikeln über die baden-württembergische Zeitungslandschaft finden Sie hier.

"Sonntag Aktuell": Tod auf Raten (Ausgabe 203)

Die Nachricht überrascht nicht wirklich: "Sonntag Aktuell" steht zur Disposition. Im Stuttgarter Pressehaus der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) heißt das "Neubewertung". Am 19. März soll die Entscheidung fallen.

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Ganz schnell weg (Ausgabe 180)

Die "Eßlinger Zeitung" braucht einen neuen Chefredakteur. Der alte, Alexander Marinos, hat nach einem halben Jahr das Handtuch geworfen. Er soll vorgehabt haben, den Esslinger Oberbürgermeister Jürgen Zieger zu kritisieren. Das geht natürlich nicht.

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Talfahrt auf dem eigenen Schlitten (Ausgabe 177)

Die Tageszeitungen rutschen immer tiefer in den Keller. Vorne mit dabei ist das Stuttgarter Pressehaus. Ist daran wirklich das Internet schuld? Zeitungsforscher halten andere Faktoren für wichtiger.

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Saubermänner im Glashaus (Ausgabe 131)

Die "Schwäbische Zeitung" war einst so schwarz wie der Landstrich, in der sie ihren Mittelpunkt hat: Oberschwaben. Heute ist vieles anders. (Teil VI unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)

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Proteststürme am Bodensee (Ausgabe 130)

Auf den ersten Blick scheint die Zeitungswelt beim "Südkurier" noch in Ordnung. Doch hinter den Verlagsmauern rumort es gewaltig. (Teil V unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)

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Von wegen ganz Gallien (Ausgabe 129)

Sie sind die beiden gallischen (Zeitungs-)Dörfer: Bei der "Ludwigsburger Kreiszeitung" (LKZ) und der "Eßlinger Zeitung" (EZ) werden noch komplette Tageszeitungen gemacht. (Teil IV unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)

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Garküche Newsroom (Ausgabe 129)

Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich: Während in Esslingen und Ludwigsburg mit jeweils etwa 30 Redakteuren sechsmal die Woche eine passable Zeitung gemacht wird, sitzen bei der "Stuttgarter Zeitung" in Möhringen allein 38 Redakteure im sogenannten Newsroom.

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Im Märchenwald (Ausgabe 127)

In einem Drittel von Baden-Württemberg liest man die "Südwest Presse". Die Macher des Blattes haben Visionen und blicken mit weniger Angst als andere in die Zukunft. (Teil III unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)

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Kahlschlag im Schwarzwald (Ausgabe 126)

Einmal war Richard Rebmann seiner Zeit voraus. Bereits seit 2001 produziert der "Schwarzwälder Bote" nur noch die Lokalteile selbst. Profitiert hat nur Rebmann selbst. (Teil II unserer Serie über Zeitungsverlage in Baden-Württemberg.)

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Die Sparbüchsen der Nation (Ausgabe 126) 

Für Anfang Oktober planen Journalisten einen landesweiten Streik. Zeitungen sind wichtig für die Demokratie. Doch die Verleger fordern wieder mal Verzicht bei den Tageszeitungs-Redakteuren.

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Wenn das Totenglöcklein bimmelt (Ausgabe 125)

Landauf, landab verlieren Tageszeitungen im Sturzflug-Tempo Leser und Anzeigenumsätze. Wie man gegensteuert, weiß offenbar niemand genau. Nicht einmal die drei Großen der Branche.

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Die Krakenarme der Medienmultis (Ausgabe 117) 

Am besten sollten in jedem Ballungszentrum Deutschlands mindestens drei voneinander getrennte Zeitungen erscheinen. Doch das wahre Bild sieht anders aus.

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"Interner Mittelfinger" (Ausgabe 109)

Das "Schwäbische Tagblatt" war eine der bekanntesten und außergewöhnlichsten Lokalzeitungen Deutschlands. Jetzt wird es abgewirtschaftet und gemolken. Eine Geschichte über eine gute Zeitung, die zum schlechten Beispiel wurde.

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Redakteure raus (Ausgabe 96)

Zeitungen in Stuttgart verkaufen sich schlechter als anderswo. Deshalb setzen die beiden hiesigen Blätter - "Zeitung" und "Nachrichten" - wieder mal Mitarbeiter vor die Tür. Oder ist es vielleicht genau andersherum?

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Die Totengräber der Pressevielfalt (Ausgabe 87)

Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht.

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2 Kommentare verfügbar

  • invinoveritas
    am 14.06.2015
    Antworten
    Nicht dass noch Hoffnung bestünde, dem Herrn by-the-way bedeuteten Tatsachen irgendetwas, geschweige denn, dass sie ihn zu differenzierterem Urteilen verführen könnten - sondern als Information für aufnahmefähige Leser:

    Die Frankfurter Rundschau, die es übrigens noch gibt (dank der FAZ, die sie…
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