Statt Abwasser gibt's hier Natur, Kunst und Verfall zu sehen. 2001 wurde die Fellbacher Kläranlage Weidachtal teilweise stillgelegt. Eigentlich sollte sie abgerissen werden. Aber dann stand Stadt-Mitarbeiter Wolfgang Schmidt, verantwortlich für den Rückbau, zum ersten Mal in einem der leergepumpten Trockenbehälter – und war von der Akustik ganz beeindruckt. „Das kann man doch nicht einfach abreißen“, sagte er sich. Jetzt kann die Öffentlichkeit hier entdecken, wie sich die Natur stillgelegte Industrie zurückholt. Kunst soll es auch geben, spätestens zur Remstal-Gartenschau 2019.
Letzte Kommentare:
Herr Wolfgang Zursiedel legt den Sprengsatz in die offene Wunde. Es wurden maximal 32 Züge in der Spitzenstunde planfestgestellt. Wieso hat nun die DB (STZ) 2026 einen Fahrplan mit 46 Zügen je Stunde vorgelegt (Im Wissen, dass 2026 der Bahnhof nicht in...
Klasse Artikel!
Ich war schon länger nicht mehr dort, aber was ist eigentlich aus dieser absolut nicht normgerechten Kirchentreppe in Schwäbisch-Hall geworden ?
Vielen Dank für den Hinweis. Tatsächlich stimmt die Jahreszahl 2013 nicht, es ereignete sich 2011. Die enstprechende Stelle wurde korrigiert. Herzliche Grüße Korbinian (Redaktion)
Korrektur: das Papier von Azer, das im März 2011 geleakt wurde, bezog sich nicht auf 21 Risiken (das wäre unseriös gewesen), sondern auf 120 Risiken und eine Chance. Die Veröffentlichung des Papiers musste vor Gericht erstritten werden. Die Ingenieure22...