Statt Abwasser gibt's hier Natur, Kunst und Verfall zu sehen. 2001 wurde die Fellbacher Kläranlage Weidachtal teilweise stillgelegt. Eigentlich sollte sie abgerissen werden. Aber dann stand Stadt-Mitarbeiter Wolfgang Schmidt, verantwortlich für den Rückbau, zum ersten Mal in einem der leergepumpten Trockenbehälter – und war von der Akustik ganz beeindruckt. „Das kann man doch nicht einfach abreißen“, sagte er sich. Jetzt kann die Öffentlichkeit hier entdecken, wie sich die Natur stillgelegte Industrie zurückholt. Kunst soll es auch geben, spätestens zur Remstal-Gartenschau 2019.
Letzte Kommentare:
Walker hat sich nicht nur in Sachen Solvay in Bad Wimpfen weggeduckt. Es wird immer wieder in der Berichterstattung zu PFAS vergessen, dass die Verseuchung in Rastatt unter einer grün geführten Landesregierung nachgewiesen wurde. Ex-Minister Untersteller...
Nicht alle Versager bei den für Stuttgart 21 Verantwortlichen waren Großmäuler, die DB-Fuzzys von Dürr über Mehdorn und Grube und einige Schmalspurpolitiker/innen natürlich ausgenommen. Unsere Ministerpräsidentenriege hat sich m.E. gefreut, dass...
Man mag zu Winfried Hermann stehen wie man will. Aber dass dieses .... mit ihren schrecklichen Meinungen und Aussagen seine Nachfolgerin als Verkehrsministerin wurde, hat er nicht verdient. Bei der Dame bestätigt sich schon lange das Peterprinzip. Als...
Also die Außenwirkung des Desasters und der „Ruf Deutschlands“ interessiert mich wenig - das Ding ist halt eine Fehlplanung und -leistung, aber wenn nur genug Interessen (Immobilien!) dahinterstehen, wird sowas halt doch gemacht, ohne Rücksicht auf...
Warum sollte man von der SPD (noch) irgendetwas erwarten, welchselbiges in die Kategorien „sozial“ oder „zukunftsweisend“ passen würde? Zumal von der in Ba-Wü nach fünfeinhalb Prozent? Wie sagte doch ein Hochschuldozent in Weingarten/Württ....