"Die Natur hat den Wald zurück erobert", schreibt Manfred Grohe unter seine Bilder für Kontext, und spendet damit Trost und Hoffnung am Jahresende. Vor 20 Jahren, am zweiten Weihnachtsfeiertag, hatte "Lothar" zugeschlagen und kaum hatte sich der Sturm gelegt, war der Fotograf in der Luft. Über dem Schönbuch zwischen Tübingen und Herrenberg, wo es so aussah, als führe die Eisenbahn durch einen Streichholzwald. Jetzt ist der 81-Jährige wieder in die viersitzige Morane gestiegen, um zu schauen, was daraus geworden ist, allen Schadensberichten zum Trotz. Und siehe da: alles wieder da und "nix von Hand gemacht".
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--- Noch ein Verweis auf --- Wie kann ich die Ulm 5 unterstützen? Der Prozess beginnt nächsten Montag. So können Sie helfen. https://theleftberlin.com/ulm-5-support/
Diese jungen Menschen, die sich gegen die Waffenfabrik wanden, stehen in einer pazifistischen Tradition, wie sie die Brüder Berrigan verkörperten: Dan und Phil Berrigan haben in den USA zur Zeit des Vietnamkrieges gelebt. Sie sind beide Jesuiten...
Den Maßstab, welchen Nicole Razavi 2011 an Winfried Herrmann anlegte ("zu feige und zu schwach, einen Irrtum einzugestehen") sollte sie an sich selbst anlegen. Bevor sie Landesverkehrsministerin wird, sollte sie sich für ihr "dummes...
@ S. Holen ihr Beitrag ist geeignet um den geneigten Leser wieder auf "Kurs", in Richtung Staatsdoktrin zu bewegen. Mich hätten sie Rum gekriegt wenn ich nicht vor kurzem mit der Lektüre brutale Nachbarn von Jose Brunner begonnen hätte. Jetzt...
"Baby Killer" hat die "Ulm 5" auf die Hauswand der deutschen Filiale geschrieben." Das ist natürlich absolut nicht antisemitisch, auf keinen Fall! Schon im Mittelalter haben palistinaensische Wissenschaftler unwiderlegbar bewiesen,...