"Die Natur hat den Wald zurück erobert", schreibt Manfred Grohe unter seine Bilder für Kontext, und spendet damit Trost und Hoffnung am Jahresende. Vor 20 Jahren, am zweiten Weihnachtsfeiertag, hatte "Lothar" zugeschlagen und kaum hatte sich der Sturm gelegt, war der Fotograf in der Luft. Über dem Schönbuch zwischen Tübingen und Herrenberg, wo es so aussah, als führe die Eisenbahn durch einen Streichholzwald. Jetzt ist der 81-Jährige wieder in die viersitzige Morane gestiegen, um zu schauen, was daraus geworden ist, allen Schadensberichten zum Trotz. Und siehe da: alles wieder da und "nix von Hand gemacht".
Letzte Kommentare:
Das ist kein Horb-Krimi. Das könnte in jeder Stadt spielen. Die Probleme, die da angesprochen werden gibt es überall. Aber danke für diese leicht erzählte, aber doch so tiefgründige Story.
Warum lernt niemand aus der Geschichte ? Der Kapitalismus lässt sich nicht zähmen. Er zerstört Klima und produziert Faschismus. Das gehört dazu. Das haben bereits viele wissenschaftlich untersucht. Warum stirbt die Hoffnung nicht ? Glauben wirklich alle...
Sehr geehrter Herr Braun, vielen Dank für den Hinweis, die Stelle wurde korrigiert. Mit freundlichen Grüßen Korbinian Strohhuber (Redaktion)
Auch DIE LINKE beginnt die CDU/CSU schmerzfrei als demokratische Partei zu titulieren und zu dulden. Mit den „Grünen“ teilt sie das Bett. Es gibt viele Quellen die das Fluten dieser Parteien durch SS, NSDAP, in Geheimdiensten und Verfassungsschutz...
Mit diesem Zitat hat die KPD vor dem Maler Adolf Hitler gewarnt: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Eigentlich bin ich ja Befürworter einer offenen Psychiatrie, aber wenn ich mir die Afd anschaue, bekomme ich die...