Pupsen klimaschädliches Methan wie ihre konventionellen Schwestern – sind aber weniger: Bio-Kühe.

Ausgabe 384
Wirtschaft

Schlechtwettergeld für Klimakiller

Von Jürgen Lessat
Fotos: Joachim E. Röttgers
Datum: 08.08.2018
Die Landwirte stöhnen unter extremer Hitze und Dürre, ihr Verbandspräsident fordert eine Milliarde Euro als Notgroschen. Dabei sind die Bauern nicht nur Opfer, sondern auch Täter, was den Klimawandel betrifft. Kontext hat in Stall und Flur geschaut.

Der Stuttgarter Talkessel kocht: Zuletzt kletterten die Temperaturen in den Häuserschluchten auf fast 40 Grad Celsius. Selbst oberhalb der Stadt ist es nur einen Hauch kühler. Auch auf den Fildern, einer Hochebene südlich der Landeshauptstadt, macht die wochenlange Hitzewelle Mensch und Natur zu schaffen. Sorgenvoll blickt Lukas Dreyer vom Reyerhof über die Gemüsefelder. Die Blätter junger Salatpflanzen kleben am fruchtbaren Lößboden, den die sengende Sonne zu Staub zerbröselt. "Auch bei Kartoffeln sieht's ziemlich schlecht aus", sagt der Landwirtschaftsmeister, der den Demeterhof im Stuttgarter Stadtbezirk Möhringen leitet. Es sind nicht die einzigen Ernteausfälle, die "Wetterkapriolen" dem biologisch-dynamischen Betrieb mit 40 Hektar Ackerfläche und zehn Milchkühen heuer bescheren. Unsicher bleibt, ob's im Hofladen in dieser Saison noch Rosenkohl und Kraut zu kaufen gibt. Damit der Landwirt das Gemüse ernten kann, müsste es wieder ein normaler Sommer werden. Aber rasch, sonst bleibt nur Unterpflügen.

Vor wenigen Tagen hat es auf den Fildern sogar geregnet. "16 Liter auf den Quadratmeter", erzählt Dreyer. Was sich nach viel anhört, war ein Tropfen auf den heißen Stein. "Bei dieser Hitze verdunstet Niederschlag sofort", erklärt er. Auch prasselte der Gewitterschauer nur lokal aufs ausgedörrte Land nieder. Andere Filderbauern sitzen seit Wochen auf dem Trockenen. "Ich habe gleich gehackt, um die kapillare Verdunstung zu erschweren", erklärt der Bauer, wie er das kostbare Nass im Boden zu halten versuchte. Künstlich Bewässern wäre ein Ausweg, doch die neugebaute Zisterne füllt sich in diesem Sommer kaum. Was für den Tankwagen bleibt, ist Leitungswasser, dessen Kosten er kaum auf die Preise seiner Erzeugnisse aufschlagen kann. Zu stark diktieren die großen Handelsketten inzwischen auch den Bio-Markt. "Für mich ist es auch eine ethische Frage, Trinkwasser für Feldfrüchte zu verbrauchen", betont er.

Milliardenunterstützung? Ökobauern wissen sich bei Hitze zu helfen

Trotz Hitze und Regenmangel bekommen die Milchkühe des Reyerhofes, die wegen der beengten Ortslage das ganze Jahr im Stall stehen, täglich weiter saftiges Grün. Die Auswahl der Futterpflanzen macht's. "Wir geben Klee und Luzerne", erläutert der Landwirt. Letztere sind nicht nur wertvolle Stickstofflieferanten, sondern wurzeln auch bis zu vier Meter tief in feuchteren Bodenschichten. Keinen Kopf braucht sich Dreyer zudem darüber machen, wie er die Tiere über den Winter kriegt. Das Frühjahr war in der Region, wie es unter Landwirten heißt, wüchsig, der erste Schnitt brachte mehr an Heu und Silage ein, als die kleine Herde benötigt.

Anders als noch im Vorjahr machten ihm in diesem Frühjahr auch keine Spätfröste einen Strich durch die Rechnung. "Es gibt so viel Obst wie selten", sagt Dreyer. Selbst mit der Getreideernte, vor wenigen Tagen eingefahren, ist er relativ zufrieden. Verluste bei den einen Kulturen gleichen Gewinne bei den anderen aus. Derzeit gibt es im Hofladen etwa Zucchini im Überfluss, während Salat Mangelware ist. "Im Vergleich zu Betrieben in Nord- und Ostdeutschland geht's uns noch richtig gut", betont der 29-Jährige.

In der deutschen Sahelzone, wie manche schon jene Dürrezonen der Republik nennen, fiel teilweise seit April null Niederschlag. Schlechtere Anbaubedingungen verschärfen jedes Wetterextrem zusätzlich. So sind die Böden sandiger als im Südwesten, sie können weniger Wasser halten. Als fatal erweist sich auch die einseitige Fruchtfolge. Mais als Futterpflanze liefert zwar große Erträge und viel Energie für Milch- und Mastviehherden, die mehrere hundert oder gar tausende Rinder zählen. Allerdings benötigt Mais neben reichlich Sonne und Wärme auch viel Wasser bis spät in den Herbst. "Wir haben bessere Böden, wirtschaften kleinteiliger mit vielen verschiedenen Kulturen, machen andere Fruchtfolgen und nutzen Leguminosen als Futterpflanze", beschreibt Lukas Dreyer den Unterschied zu den dürregeplagten Betrieben im Norden der Republik. Anbaumanagement, Diversifizierung und Sortenwahl gelten als Stellschrauben, um die Folgen des Klimawandels besser zu beherrschen.

Wo Dürre und Hitze in diesem Sommer Wüste hinterlassen, soll nun Bares weiterhelfen. Dabei geht es nicht um einen Heiermann, wenn der Cheflobbyist der Landwirte Geld für seine Klientel erbettelt. "Haste mal ne Milliarde?", diese Summe wünscht sich Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied als Notgroschen vom Steuerzahler. Nach Rukwieds Hilferuf wurde munter diskutiert, ob sich die Bauern dieses Geld überhaupt verdient haben. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) will zwar den offiziellen Erntebericht abwarten, signalisierte aber schon mal grundsätzlich Zustimmung: "Es geht bei Lebensmitteln nicht um irgendein Produkt, sondern um unsere Mittel zum Leben", philosophierte die Winzertochter.

Vorstoß des Bauernpräsidenten selbst unter Bauern umstritten

Genüsslich listete "Bild" unter Klöckners Statement die Subventionen auf, die deutsche Bauern auch ohne Schlechtwettergeld schon bekommen. So gab's von der EU im vergangenen Jahr 6,5 Milliarden Euro. Im nächsten Bundeshaushalt seien zusätzlich vier Milliarden eingeplant, um die Bauern sozial abzusichern. Obendrauf gebe es vom Bund weitere 895 Millionen pro Jahr, um die Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen. Nicht zu vergessen: weitere rund 700 Millionen pro Jahr als Steuervergünstigungen für Agrardiesel und Zugmaschinen. "Keine andere Branche erhält vom Staat so hohe Subventionen wie die Landwirtschaft", schlussfolgerte "Bild", "Unterstützung, die auch viele andere Branchen gerne hätten – aber nicht bekommen. Egal, ob das Wetter ihr Geschäftsmodell beeinträchtigt".

Dino des Jahres

2017 kassierte Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), den Negativpreis "Dinosaurier des Jahres". Der Naturschutzbund NABU verlieh ihm die Auszeichnung, weil er "unbeirrt an seiner Linie festhält, das System der Agrarpolitik mit milliardenschweren Blankoschecks vom Steuerzahler ohne Wenn und Aber zu verteidigen." Rukwied habe bislang weder erkennen lassen, dass er an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern interessiert sei, noch an einer zukunftsfähigen Politik. Stattdessen würden wissenschaftliche Studien, die etwa das Insektensterben belegen, vom DBV kleingeredet und relativiert. Preisträger Rukwied ist auch Chef des Landesbauernverbandes Baden-Württemberg und Präsident des europäischen Agrarverbandes COPA. (jl)

Selbst in den eigenen Reihen ist Rukwieds Vorstoß umstritten. "Da müht man sich seit Monaten ab, der Landwirtschaft ein positives Image zu verschaffen, schreibt sich die Finger wund, macht Videos und was weiß ich sonst noch nicht alles. Und dann kommt der Bauernpräsident daher und haut völlig planlos mal so eben eine Zahl raus. Eine Milliarde!", poltert Bauer Willi, bloggender Landwirt vom Niederrhein. Bis heute habe der Deutsche Bauernverband (DBV) nicht erklärt, was er mit dem Geld machen will, wer es bekommen sollte und wie es verteilt würde – wenn es denn was gäbe, kritisiert der Blogger: "Die meisten von uns wollen oder brauchen auch gar nichts, weil die Verluste zwar da sind, bei guter Unternehmensführung aber für viele verkraftbar."

Tatsächlich kommen Wetterextreme nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Zu viel oder zu wenig Regen, zu tiefe oder zu hohe Temperaturen gehören schon immer zum Produktionsrisiko eines Landwirtschaftsbetriebs. Nur, dass Dürre- und Hitzewellen, Starkregen und Stürme immer öfter auftreten, wie Klimaforscher schon seit Jahren warnen. Agrarwissenschaftler sind sich einig, dass sich die hiesige Landwirtschaft schleunigst auf den Klimawandel einstellen muss, um Lebensmittelproduktion und eigenes wirtschaftliches Überleben sicherzustellen.

Klimakiller Massentierhaltung

Kaum ins öffentliche Bewusstsein dringt allerdings bislang, wie stark Bauern den Klimawandel selbst anheizen. Denn die Opfer sind zugleich auch Täter: "Die Landwirtschaft in Deutschland trägt maßgeblich zur Emission klimaschädlicher Gase bei", sagt das Umweltbundesamt (UBA). 2016 emittierten die Betriebe hiesiger Viehzüchter und Ackerbauern 65,2 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente, was 7,2 Prozent der gesamten deutschen Treibhausgas-Emissionen (THG) dieses Jahres ausmachte. Weltweit ist die Landwirtschaft sogar für ein Drittel des Klimagas-Ausstoßes verantwortlich.

In Deutschland ist die Landwirtschaft immerhin der zweitgrößte Klimakiller: nach den energiebedingten Emissionen aus stationärer und mobiler Verbrennung (84,9 Prozent der THG-Emissionen) und noch vor der Industrie (6,8 Prozent). Verantwortlich sind vor allem Methan-Emissionen aus der Tierhaltung, beim Ausbringen von Gülle und Festmist, sowie Lachgas-Emissionen aus landwirtschaftlich genutzten Böden als Folge der Stickstoffdüngung. Beide Gase gelten als besonders kritisch: Methan ist 25-fach klimaschädlicher als Kohlendioxid (CO2), Lachgas sogar um das 298-fache.

Dass man klimatechnisch nicht besonders öko ist, hat auch der Bauernverband erkannt. Anfang des Jahres präsentierte Präsident Rukwied eine neue Klimaschutzstrategie, die ganze 20 Maßnahmen für Land- und Forstwirtschaft enthält. So wollen die Landwirte etwa mit einer angepassten Fütterung und besserer Verwertung von Gülle die THG-Emissionen bis 2030 gegenüber 1990 um 30 Prozent senken. Bislang habe die Landwirtschaft bereits 16 Prozent ihrer Emissionen reduziert, betonte der DBV bei der Vorstellung. Doch bei genauerem Hinsehen rührt die Minderung vor allem aus dem Abwickeln großer Produktionsgenossenschaften (LPG) nach dem Ende der DDR her. Tatsächlich stagnieren die Emissionen der Landwirtschaft weiter auf hohem Niveau. 2017 stiegen sie nach einer Nahzeitprognose des UBA sogar leicht auf 65,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente an.

Für die Umweltschutzorganisation Germanwatch ist die Klimastrategie des Bauernverbands nur heiße Luft. Die Maßnahmen seien "keine Grundlage, um die Treibhausgase in der Landwirtschaft effektiv zu verringern". Stattdessen wäre die Abkehr von der Massentierhaltung "die mit Abstand wirksamste Maßnahme", um beim Klimaschutz voranzukommen. Das bleibe für den DBV aber tabu. Eine entsprechende Kontext-Anfrage ließ der Deutsche Bauernverband unbeantwortet.

Strategiepapier hin oder her: Auf dem Stuttgarter Reyerhof werden auch künftig Kühe Milch geben – und Methan pupsen. "Wir brauchen den Mist, um unsere Böden mit Nährstoffen zu versorgen", beschreibt Betriebsleiter Dreyer die Kreislaufwirtschaft nach Rudolf Steiner, die mineralische Dünger verbietet. Klimaschutz rangiert dennoch ganz oben auf seiner Agenda. "Wir wollen den Dieselverbrauch radikal verringern", beschreibt er die hofeigene Energiewende. Seit einiger Zeit ergänzt bereits ein Lastenfahrrad den Fuhrpark. Gern würde der Landwirt seine Felder mit einem Elektrotraktor bestellen. Doch anders als bei Autos und Transportern gibt es bislang nur Prototypen, die rein elektrisch ackern. Lukas Dreyer muss sich also noch gedulden, obwohl der Treibstoff für seine potenziellen E-Trekker bereits vor Ort erzeugt wird: Auf dem Stalldach glänzen zahlreiche Solarmodule in der gleißenden Sonne.


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4 Kommentare verfügbar

  • Max Klein
    am 13.08.2018
    Ein guter Text, ich kenne den beschriebenen Betrieb unweit von Hohenheim. Dem Bild-Zitat möchte ich trotzdem gern hinzufügen: Welche andere Branche macht denn Produkte, ohne die wir nicht leben können? Autobauer? Uhrenmacher? Die Post? Alles wichtig, keine Frage. Aber ohne Lebensmittel wird das Überleben wichtig. Und ob ein Exportland seine Produkte zu hohen Preisen ins Ausland drücken kann, wenn es bei den Nahrungsmitteln abhängig ist, möchte ich zur Diskussion stellen. Wer erpressbar ist, macht schwerlich Geschäfte.
    Zusätzlich hätte die Bild recherchieren können, dass ein dicker Batzen der Subventionen für Tier- und Umweltschutz an die Landwirte bezahlt wird. Macht einer seine Liegebereiche für Kühe größer oder verzichtet auf Weizen und baut stattdessen eine Blühwiese an (von der man kein Produkt verkaufen kann), bekommt er dafür eine Entschädigung. Aber halt: Warum braucht man diese Entschädigung, bzw. diesen Anreiz zum Umweltschutz überhaupt? Weil keiner Bock hat, im Supermarkt ein Schnitzel für 10 Euro zu kaufen. Das will ich nicht kritisieren, niemand kauft gern teuer ein. An sich finde ich aber eine tolle Errungenschaft, dass wir uns als demokratische Gesellschaft zusammenraufen und sagen: "Für Tier- und Umweltschutz bezahle ich! An der Ladentheke bin ich schwach, aber gemeinsam können wir für die Aufwertung der Tierhaltung und Landwirtschaft bezahlen."
    Ist doch bei Versicherungen ähnlich. Alleine legt kaum jemand Geld für Krankheitsfälle zurück. Gemeinsam haben wir aber entschieden, dass eine staatliche Krankenversicherungspflicht diese individuellen Versäumnisse wettmacht. Eine tolle Errungenschaft.

    Trotzdem kommen immer wieder Leute auf die Idee, dass es vernünftig wäre, an den staatlichen Ausgaben zur Grundversorgung zu sägen. Da wird nicht geschaut, wofür Landwirte eigentlich das Geld bekommen. Kürzt man die Subventionen, geht es Tieren, dem Boden und der Umwelt hier genauso gut oder schlecht wie aus einer Agrarfabrik in sonstwo. Nein Danke, dafür zahle ich gerne!

    Zur Trockenheit: Es sind schon Futterbörsen eingerichtet worden, wo Landwirte ihre Produkte handeln können. Das ist eine große Hilfe. Viele Kleinbetriebe in Süddeutschland haben hier ein hartes Jahr vor sich, aber die packen das. Schließlich machen die Landwirtschaft schon seit Generationen.
    • random someone
      am 13.08.2018
      >Welche andere Branche macht denn Produkte, ohne die wir nicht leben können?

      Wir brauchen keine Kuehe zum ueberleben.
  • Ruby Tuesday
    am 08.08.2018
    Wer denkt an eine zeitnahe Hartz IV Erhöhung wenn in Kürze die Preise bei Grundnahrungsmitteln steigen. Warum kommt niemand auf den Gedanken, dass auch Landwirte durchaus "Aufstocker*innen" sind und damit einen vergleichbaren Status wie alleinerziehende Mütter haben, die ebenso lange am Tag arbeiten, sich abends noch mit zahllosen Antragstellungen oder Bedürftigkeitsprüfungen quälen müssen, damit also einen ähnlichen Bürokratieaufwand haben, weil sie mit dem Mindestlohn oder darunter nicht zurecht kommen und zusätzlich gesellschaftlich Geächtet werden. Betroffen sind übrigens alle Aufstocker*innen nicht nur Alleinerziehende. Warum erhalten Großkonzerne der Lebensmittelindustrie dieses bedingungslose Grundeinkommen mit dem sie ausschließlich ihre Gewinnmargen erhalten oder steigern. Im Bodenseekreis oder andere Regionen erwartet man Rekordernten kann daraus nicht ein Solidarfond finanziert werden. Subventionen lösen Hungersnöte, Kriege und Fluchtbewegungen aus, weil von der EU subventionierte Agrarprodukte z.B. in Afrika die Basis für eine kostendeckende Selbstversorgung zerstören. Jetzt wird dank der CDU jede Grünfläche rasiert, egal welchen ökologischen Wert sie hat - nur für Viehfutter. Also für minderwertige Fleischprodukte die überwiegend in den Export gehen. Wer zerstört die kostbaren Ackerböden mit völlig überdimensionierten Landmaschinen (Bodenverdichtung) bis sie nicht mehr in der Lage sind auch geringere Wassermengen zu speichern? Unter den Bedingungen muss über ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle neu nachgedacht werden. Bis dahin sollte jede finanzielle Zuwendung ausschließlich unter den Bedingungen einer Bedürftigkeitsprüfung nur für natürliche Personen - also Arbeitnehmer*innen gewährt werden. Wobei, auch daran muss man denken, Arbeitnehmer*innen insolventer oder von Insolvenz bedrohter Unternehmen (Schlecker etc.) erhalten in dem Sinn keine Hilfe. Im Gegenteil sie tragen immer noch die Last auch bereits erhaltene Löhne zurückzahlen zu müssen. Wenn sie von der desolaten Situation des Unternehmens wussten läßt der Brief des Insovenzverwalters meist nicht lange auf sich warten.
  • Marcus Steiniger
    am 08.08.2018
    Einen E-Traktor gibt es noch nicht, einen mit CNG hingegen schon. Der lässt sich dann mit dem eigenem abfallstämmigen Biogas dann auch nahezu klimaneutral und fast Partikel- und NOx-frei betreiben.

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