Auch wirtschaftlich wenig rosig: der Himmel über Stuttgart-Möhringen. Karikatur: Oliver Stenzel

Auch wirtschaftlich wenig rosig: der Himmel über Stuttgart-Möhringen. Karikatur: Oliver Stenzel

Ausgabe 432
Medien

Hilferuf aus dem Pressehaus

Von Josef-Otto Freudenreich
Datum: 10.07.2019
Im Stuttgarter Pressehaus ist Feuer unterm Dach. Der neue Geschäftsführer kündigt "massives Sparen" zugunsten des Digitalbereichs an, der Betriebsrat warnt davor, die gedruckte Zeitung abzuschreiben. Im Grunde geht es aber um die Frage: Wie viel Journalismus bleibt da noch übrig?

Es begab sich im April dieses Jahres. Drei Führungskräfte aus dem Pressehaus reisten von Stuttgart nach München, um der Ober-Führungskraft ihre Aufwartung zu machen. Ein Chefredakteur von der "Stuttgarter Zeitung" (StZ), einer von den "Stuttgarter Nachrichten" (StN) und eine Ressortleiterin Wirtschaft (StZN). "Über den Dächern" der Stadt, so berichteten sie, trafen sie auf einen Mann, der Chinohose und Pullover trägt und alle duzt: Christian Wegner, Jahrgang 1975, neuer Chef der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Ein unkonventioneller Typ, wie zuvor in Kontext beschrieben.

In dem Interview sagte er aber auch interessante Sachen. Zum Beispiel, dass "unsere DNA" der Qualitätsjournalismus sei, dass er zum ersten Mal für ein Produkt arbeite, das eine "höhere Bedeutung" habe, und jedes Unternehmen heute doch nach seinem "Purpose" , also nach seiner Sinnhaftigkeit suche. Er sah ihn in der Demokratierelevanz der Zeitung, welcher er den Weg in die Zukunft weisen wolle, wobei er glaube, dass "uns die gedruckte Zeitung noch viel länger erhalten bleibt, als alle denken". Für ihn eine "extrem spannende Aufgabe". Vorher war der promovierte Betriebswirt Digitalvorstand bei ProSiebenSat.1.

Einen Monat später, am 16. Mai, kam Wegner nach Stuttgart. Mit einer neuen Botschaft. "Wir müssen im Kernbereich massiv Kosten sparen", sprach er zum Konzernbetriebsrat, das gesparte Geld benötige er "für das Digitale". Und zwar in den nächsten fünf Jahren. Der Kernbereich war nichts anderes als der zuvor gepriesene gedruckte Qualitätsjournalismus. Da hat selbst Verdi-Sekretär Uwe Kreft, dem in der Branche wenig fremd ist, gestaunt. Dieses "offensichtliche Abschreiben von Print", sagt der fürs Pressehaus zuständige Gewerkschafter, "ist ganz furchtbar". Da kriegten sie doch die Kohle her – Wegners Vorgänger Rebmann wäre das nicht passiert.

Renditen wie im Drogenhandel

Damit mag er wohl recht haben, weil der Oberndorfer Verleger ("Schwarzwälder Bote") in den goldenen Papierzeiten groß und reich geworden ist, wie viele seiner Kollegen, die gemeint haben, das sei ein Dauerzustand. Erst als sie zur Kenntnis nehmen mussten, dass ihre Auflagen und Anzeigenerlöse in den Keller fuhren, ihre Renditen, die sonst nur im Drogenhandel zu erzielen waren, in den einstelligen Bereich rutschten, erst dann begannen sie zaghaft ans Digitale zu denken.

Was nun tun? Die Cash Cow war das Gedruckte, das Digitale der Kostenfaktor und die Zukunft zugleich. Die Antworten der Verleger fielen unterschiedlich aus. Die einen verkauften ihre Papierblätter (Springer/Holtzbrinck), um sich fortan Auto-, Immo- und Datingportalen zuzuwenden. (Stefan von Holtzbrinck etwa war überglücklich, seine Partnerbörse "Parship" für einen Sack voll Geld an die britische Beteiligungsgesellschaft Oakley Capital verkauft zu haben, welche sie 2016 an ProSiebenSat.1 für 100 Millionen weiter reichte. Der Verhandlungsführer hieß damals Christian Wegner).

Die anderen schrumpften ihre Titel und Redaktionen, schlossen Kooperationen, gründeten Netzwerke (Funke/Madsack), um beides zu stemmen, Netz und Druck. Die dritten machten von allem ein bisschen, am liebsten aber Zukäufe. Zu ihnen gehörte Richard Rebmann. Die "Süddeutsche Zeitung" sollte sein Meisterstück werden, wurde in Wahrheit aber ein Fass ohne Boden, das insbesondere die Banken erfreute. Sie finanzierten den Großteil des Kaufpreises in Höhe von rund 700 Millionen Euro. Dagegen waren die Übernahmen der "Eßlinger Zeitung" und der Kreiszeitung "Böblinger Bote" Peanuts.

Für die Gesellschafter der SWMH, darunter viele Provinzverleger, waren das deprimierende Zeiten. Jahr für Jahr hatten sie fette Dividenden ausbezahlt bekommen, und jetzt kam plötzlich nichts mehr. Wie sollten sie das ihren Kindern verklickern, dass die Löffel höchstens noch aus Silber sind, dass die Zeitung noch eine Zukunft hat, wenn der Filius, wie im Falle Esslingen geschehen, lieber einen Saftladen aufmacht?

Da braucht es einen Change. Einen digitalen Visionär. Und der hieß Christian Wegner.

Hochdotierte Jobs für die Buddies des Chefs

An ihn hat der Konzernbetriebsrat (KBR) der Medienholding Süd, zu der unter anderem die StZN, der "Schwarzwälder Bote" und die "Eßlinger Zeitung" gehören, am 3. Juli einen Offenen Brief geschrieben. In einer Schärfe, die alles in den Schatten stellt, was an der Plieninger Straße bisher von unten nach oben korrespondiert wurde. Die Arbeitnehmervertreter werfen Wegner vor, "keine ernsthaften Anstrengungen" zu unternehmen, das Kerngeschäft Print/Qualitätsjournalismus zu erhalten beziehungsweise auszubauen. Vielmehr leide dieser Bereich unter "zunehmender Vernachlässigung und Einsparungen" (was der teuer zahlenden Kundschaft nicht verborgen geblieben ist). Dies werde sich künftig noch verschärfen, warnt der KBR, wenn die ins Haus geholte Unternehmensberatung Schickler ihre Ergebnisse vorlege. Die Kosten für die Sparfüchse dürften dann, laut Betriebsrat, durch einen entsprechenden Personalabbau beglichen werden.

Und dann wird Wegner frontal angegangen. Gezweifelt wird an seiner Qualifikation, an seiner Arbeit bei ProSiebenSat1 ("nicht nachhaltig erfolgreich"), am beidseitigen Einvernehmen bei der Vertragsauflösung, und letztlich an seiner Integrität. Einerseits verlange er, so der KBR, auf allen Ebenen zu sparen, andererseits schaffe er in der Chefetage hoch dotierte Jobs, die er mit früheren "Weggefährten" besetze. Tatsächlich kommen viele von ProSiebenSat1, von jener Senderkette, von der ihr ehemaliger Boss Thomas Ebeling einmal gesagt hat, ihre Kernzielgruppe sei leider "ein bisschen fettleibig und ein bisschen arm".

Es ist ein ganz besonderer Dünkel, den diese Leute mitbringen. Ihre Welt ist das Geld. Ihre Duz-Kultur eine Verschleierung von Machtverhältnissen, die in der Beletage offensichtlich goutiert wird. Auch von den Älteren. Dachs ist jetzt der Herbert, Paasch der Alexander, Hilscher der Stefan und Ulrich der Karl. Und alle ohne Krawatte.

Von München nach Stuttgart reisen? Lieber nicht!

Als Digitalvorstand hat Wegner 2,6 Millionen Euro im Jahr vereinnahmt, eine Sparte geleitet, die eine Milliarde umgesetzt hat, mehr als die gesamte SWMH ausweist. So einer fragt nicht beim Berliner "Tagesspiegel" nach, wie er es schafft, eine stabile Auflage zu haben? So einer muss zur "New York Times". Und seine neue Geschäftsführerin für Personal und Organsiation, eine 34-jährige Ex-P7S1-Managerin, macht den Provinzlern im Pressehaus schnell klar, dass sie "nur im Notfall" nach Stuttgart kommt. Man kann vermuten, dass sie die schwäbische Landeshauptstadt für ein Kaff und Stefan Raab für einen Journalisten hält.  

Einer gedeihlichen Zusammenarbeit ist das nicht förderlich, zumal die Stuttgarter immer argwöhnischer nach München schauen. Schon früh, auch unter Rebmann, haben sie festgestellt, dass beim Flaggschiff SZ das Geld nie knapp war, während über ihnen der Sparhammer hing und hängt. Keiner der Geschäftsführer hat sich an die Redaktion heran getraut, weil die Herren des Weltblatts womöglich gelacht hätten, wenn Dekrete aus dem Schwarzwald eingetroffen wären. Und das hat sich auch mit Wegner nicht geändert, obwohl er die Süddeutsche als "Sorgenkind" bezeichnet. Solange er ihnen nur das Sommerfest streichen will, werden sie das verschmerzen.

Gewerkschafter Kreft hat dafür nur ein Kopfschütteln übrig. Er versteht und unterstützt den Betriebsrat, der mit seinem Brandbrief einen "Hilferuf" aussende, er kann auch die Motive Wegners nachvollziehen, der komme, kassiere, seine Kumpels versorge und irgendwann gehe. Yuppies seien nun mal so. Die Verleger aber, die ihn machen lassen, versteht er nicht. Wegner werde den "Karren an die Wand" fahren, befürchtet Kreft und zieht einen Kontext-Artikel aus der Schublade, der vor einem Jahr erschienen ist und mit dem Satz endet: "Und so könnte es am Ende Menschen geben, die Richard Rebmann nachtrauern". Er habe das für undenkbar gehalten, sagt der Verdi-Sekretär.

Auch das ist neu: Die Geschäftsleitung antwortet mit einem offenen Brief. Herbert Dachs, Chef der Medienholding Süd, verweist auf die sinkenden Auflagen- und Anzeigenzahlen und sieht nur eine Kurve, die kontinuierlich nach oben zeige – "das ist der digitale Markt". Um diesen Wandel zu vollziehen, bedürfe es der Erweiterung des Führungsboards um Personen, die "wertvolle Erfahrungen" einbringen sowie der Kompetenzen einer Unternehmensberatung.

Steile Abstürze

Die Abstürze der Auflagen sind in der Tat desaströs: Verkauften StZ und StN im Jahr 2007 zusammen 192 108 Papier-Abos, waren es 2018 noch 125 804. Das ist, laut IVW, die sogenannte harte Auflage, die in diesem Zeitraum um 36,2 Prozent eingebrochen ist. Heraus gerechnet sind die Einzel- und Bordexemplare, ePaper und sonstigen Verkäufe. Nicht viel besser sieht es bei der „Süddeutschen Zeitung“ aus. Ihr Papier-Abo ging von 310 253 (2007) auf 207 631 (2018) zurück, was einem Verlust von 34,6 Prozent entspricht. In diesem Zeitraum führte Richard Rebmann die SWMH-Geschäfte. Interessant ist die unterschiedliche Entwicklung der ePaper. StZ und StN haben einst mit 566 (2007) begonnen und inzwischen 8128 erreicht, während die "Süddeutsche Zeitung" mit 498 gestartet und mittlerweile bei respektablen 47 689 gelandet ist. Digital geht also auch, wenn der Inhalt taugt. (jof)


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7 Kommentare verfügbar

  • Jörg Krauß
    vor 18 Stunden
    Ich kann dazu sagen, das ich den Eindruck habe, wenn ich die Stgt. Zeitung online lese oder auch auf facebook, was ich nun seit Jahren gelegentlich tue, dann bin ich eine bald ausgestorbene Leserspezies für das, was da an Worthülsenakrobatik unters Volk geschoben wird. Mit etwas Resthirn am richtigen Platz ausgestattet, kann ich konstatieren, wird es mit zunehmendem Alter unmöglich, den aneinandergereiten Worten einen Inhalt abzuringen. Mit fehlt also nichts, wenn dort noch mehr "gespart" werden soll. Ausser die Mitarbeitersituation, diese Schicksale. Ich denke, wir gehen nicht nur in Möhringen ruckeligen Zeiten entgegen.
  • Philippe Ressing
    vor 6 Tagen
    Es geht ums Geld und die Rendite - wie überall im Leben. Die Zeitungen verlieren immer mehr Werbegelder- waren es 2017 Netto gut 2,2 Milliarden Euro, hat man 2018 fast 170 Millionen weniger eingenommen. Online-Werbung legte dagegen innerhalb eines Jahres auf über 1,7 Mrd Euro zu - ein Plus von 117 Millionen. Und der Trend hält an, es ist absehbar, wann Online-Werbung die Tageszeitungen vom zweiten Platz im Werberanking verdrängen wird (1. Platz TV mit 4,5 Mrd).
    Was bringt Online-Werbung? Sie kann individuell an User/Leser verteilt werden, denn beim Anklicken der Homepage wird die gesamte Online-Nutzung des Users verfolgt - im Werbefachchinesisch 'targeting' genannt. So können dann Werber gezielt den einen Online-StuttZ-Leser etwa mit Tierfutterwerbung ansprechen, da er häufiger auf Tier-Internetseiten ist. Der StuttN Leser surft bei Baucentern rum - also bekommt er Bannerwerbung vom nächstgelgenen Baumarkt eingeblendet. Und das ganze geschieht in Jetztzeit - also beim Aufrufen der Zeitungspage sofort. Damit erreicht die Werbung potentielle Intressenten direkt, die dann die Werbeinfos anklicken könne und zum Werber weitergeleitet werden. All das geht bei der guten alten Holz-Zeitung nicht und deshalb fährt die Werbeindustrie hier die Ausgaben zurück.
    Die Verlage wollen mit Online-Ausgaben die Druckkosten und vor allem die Kosten für die Zustellung einsparen - da der Nutzer die Ausgabe ja nur auf dem Bildschirm liest. Für Online-Zeitungen ist wichtig, dass sie auch in den Suchmaschinen (google und Co) ganz oben auftauchen. Folge: Je krawalliger, lauter und bunter - desto klickts - oder man kauft sich gleich beim Portal den Rangplatz. Qualitätsjournalismus? Nebensache! Ob sich das alles für die Verlage rechnet - fraglich?. Mit Zahlen über Online-Nutzung und die Einnahmen gegenüber dem Aufwand halten sich die Verlage bedeckt. Der Springer Konzern verdient mit Online-Dating-Plattformen oder Reise-Suchmaschinen und hat vor Jahren seine Regionalzeitungen längst verkauft. Absehbar, bis es so wird wie in anderen Ländern, da halten sich große Unternehmen oder Bauriesen ihre Medien - siehe Frankreich oder Griechenland.
  • F. Fischer
    vor 1 Woche
    Die Hamanns, Molitors und die dazugehörigen Chefredakteure nebst der sog. "Digital Unit" (das hei0t dort wirklich so ... ) sind Teil und Ursache des Absturzes. Wer ... wie ich ... die online-Foren seit ca. 2010 hin und wieder verfolgt, sieht, daß eine Moderation dort praktisch nicht stattfindet. Es wird gepöbelt, gehetzt, es werden massenhaft Staftaten begangen. Reaktion der Redaktion: DÜRFTIGST. Es werden auch Löschaufforderungen verschleppt, was rechtswidrig ist usw. Könnte genügend üble Bespiele aufzählen. Lohnt sich aber nicht. Die sind dort in den Redaktionen entweder fachlich überfordert, auch menschlich (?), oder einfach nur an digitalem Schmutz interessiert. Hauptsache, es wird "kommentiert".

    Die Flucht der Verleger in's Digitale ... auf Kosten seriösen journalistischer Arbeit? ... wird den Niedergang nur beschleunigen. Digitale Angebote müssen Niveau haben und gewisse ethische, journalistische und rechtliche Standards erfüllen. Gutes Beispiel für mich. Der Netzauftritt des DLF. Nur als ein Positivbeispiel. Da müssen aber auch die Redakteure ein gewisses (Ausbildungs-)Niveau und auch historische und politische Kenntnisse haben. Bei den genannten Stuttgarter Blättern scheint da noch sehr sehr viel Luft nach oben. Noch tiefer als dort geht es ... für meinen Geschmack ... kaum noch. ... Banales Fastfoodgeschreibsel mit wenigen positiven Ausnahmen. ... Wir haben unser Printabo schon länger abbestellt. Und viele aus dem Freundes- und Bekanntenkreis auch. ... Deshalb wundern die Auflagenabstürze kaum.

    Nebenbei noch: Daß man jetzt z.B. Artikel zu S 21 hinter der Paywall versteckt, sagt eigentlich ALLES aus. Wer zahlt schon für nahezu unkritische Verbreitung von DB-Propaganda.

    Die Kritik am kriminellen Verhalten der Autobauer in der Dieselaffäre hält sich in den besagten vereinigten Blättchen auch sehr in Grenzen. Man will ja die Anzeigen von Audi, Daimler und Konsorten nicht verlieren. Das ist nur noch peinlich und unwürdig.
  • josef tura
    vor 1 Woche
    "Unsere DNA ist Journalismus" ? Ach Herr Wegner, Denglish performen Sie, wie dem Artikel zu entnehmen ist, offenbar in perfektem Flow, fast wie ein native speaker, gell?
    Bloß, daß dieses Dings, äh, also diese Desoxyribonukleinsäure bei uns halt Säure (und nicht Acid) heißt und die Abkürzung somit korrekt DNS lautet. Aber wer bin ich, daß ich von der Stuttgarter Zeitung was korrektes erwarte...
  • Peter Hermann
    vor 1 Woche
    So ist es. Die unverhohlene S21-Parteinahme der StZ war schon schlimm genug. Aber als dieser Kußmund-Chefredakteur und Furz-Phobiker Dorfs dann auch noch den verdienten Journalisten Skasa-Weiß und sein Weihnachtsrätsel aus dem Käsblättle StZ kickte, war für uns dr Käs´gessen. Das Abo wurde gekündigt, was wir bis heute nicht bereut haben. Nur daß wir jetzt halt leider ständig mit "tollen" Werbeangeboten für ein angeblich spottbilliges Probe-Abo zugeschüttet werden. Und dann 40 Euro im Monat für die Print-Ausgabe? Für (letztlich bloß) ein bißchen Heringseinwickelpapier? Liebe Leute, ich glaub, mein Schwein pfeift...
  • w.-g. esders
    vor 1 Woche
    in diesem zusammenhang finde ich einen blick auf die bnn interessant, der man naehe zu "neuen medien" wirklich nicht anmerkt.
  • Thomas Michelitsch
    vor 1 Woche
    Wenn man das lausige Niveau der STZ und seines Wurmfortsatzes der STN betrachtet, mit seiner Pateinahme für S21, dann ist der Absturz durchaus berechtigt. Wenn die STZ den Bach runter geht, wird den meisten von uns wenig fehlen.

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