"Wenn Ihre von mir geschätzte kritische Wochenzeitung aus Stuttgart Hölderlin zitiert, dann sollte sie das Zitat auch korrekt wiedergeben." Das schrieb uns in der vergangenen Woche Rudi Deuble vom <link http: www.stroemfeld.com _blank external-link>Stroemfeld-Verlag, ehemals Roter Stern in Frankfurt am Main, bezüglich eines Kontext-Artikels in Ausgabe 267: <link http: www.kontextwochenzeitung.de zeitgeschehen libido-oder-libero-3641.html _blank external-link>"Libido oder Libero?" war der Titel, "der Vaueffbeh in der zweiten Liga? Da halten wir es mit Hölderlin" ging's weiter und dann: "Wo aber…
Letzte Kommentare:
Statt der Interviewerin naive sozialromantische Einlassungen vorzuwerfen, hilft es auch einfach mal das Interview zu lesen. Auf die angeblich fehlende Frage nach Neuproduktionen 2026 steht im Text genau dazu "Weniger Neuproduktionen auf die Bühne zu...
Wer ein Zitat gebraucht, sollte es nicht, auch nicht nur implizit, als auf dem eigenen Mist gewachsen ausgeben. Da sind wir uns doch einig? "Ich kann (könnte) gar nicht soviel (fr)essen, wie ich kotzen möchte" ist ein Zitat, auch wenn noch nicht...
Was für eine Vorstellung haben wir denn? Profit ist das, was diese Unternehmen einfahren wollen. Naturschutz? Menschenschutz? Warum denn? Menschen gibt es eh genug und Natur haben wir doch auch ausreichend zur Verfügung. Aber das 5te Häusle muss bezahlt...
Skandal um Skandal! Man muss sich längst wieder schämen, einen deutschen Pass zu besitzen. Wir leben längst in einem faschistoiden Staat. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte! Einfach widerlich diese Politik!
Hoffentlich gelingt der grüne Machterhalt im Ländle nicht!! Leider wird die politische Alternative kein Deut besser sein...