So verrückt wie bezeichnend: Wenn Wolfgang Schorlau durch Deutschland reist und liest, wollen die Menschen immer eines hören – Griechenland. Ein Kriminalschriftsteller soll ihnen erklären, wie das war mit Schäubles Troika und den Hilfspaketen und wem die wirklich geholfen haben. Der Stuttgarter Bestsellerautor sagt, das hänge mit den Leitmedien zusammen, denen die Leute immer weniger glaubten. Wollen wir aber nur noch Krimis lesen, sieben Tage lang? Beim 1. Kontext-Pressefestival am kommenden Samstag, 12. Mai, ist Zeit darüber zu diskutieren. Mit echten JournalistInnen von der taz, von "Correctiv", von "Der Anstalt" und von Kontext.
Letzte Kommentare:
Russland ist klein, so klein.....Lockere Worte, dicke Lippe wenn man ja "nur" über das mit Abstand größte Flächenland der Erde redet, um ein VIELFACHES größer als Deutschland - und bei denen halten die Brücken auch, im Gegensatz zu denen bei...
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Das mehr und mehr Bürger erkennen müssen in Sachen Bauzeit, Kosten und Kapazität rund um Stuttgart 21 konsequent belogen worden zu sein, über Jahre hinweg. das dafür keiner um Entschuldigung bittet, niemand haften muß,...
Dieser mißglückte Bahnhofsumbau ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Die ganze Bahn ist doch ein einziges Desaster. Und dieses Desaster begann mit dieser Schein-Privatisierung 1994. Der Staat und die Politik behielten dennoch die vollkommene Kontrolle...
Gegenwehr Von Johanna Henkel-Waidhofer| Datum: 01.07.2026 Ich bin Kleinunternehmer und es gibt wirklich überzogenen Datenschutz. bei der Kundenaquise bin ich furchtbar behindert weil man mir am Telefon keine Gesprächspartner und deren Kontaktdaten mehr...
Passim. Der ganze Text fokussiert sich auf Nuhrs Alter. Das fängt bei der Anrede an und hört bei der Erklärung seiner Äußerungen durch altersbedingte Verwirrung und Pathologien (Demenz) auf. Dehumanisierend ist für mich eindeutig die Gleichsetzung mit...