Die <link http: www.kontextwochenzeitung.de politik besondere-briefe-3921.html external-link-new-window>Briefe Stephan Hebels sind eine gute Gelegenheit, um an einen vernünftigen Umgang miteinander zu erinnern. Vernünftig heißt aber nicht, dass alle gleicher Meinung sein müssen. Ganz und gar nicht. Wer nicht streitet, ist oft zu faul zum Denken. Engagierte Wortwechsel tragen ja durchaus zur Horizonterweiterung oder auch Toleranz bei. Deshalb mögen wir die Debatte. Das halten wir seit fünf Jahren so.
Ebenso lange versuchen wir klar zu machen,…
Letzte Kommentare:
Ich finde es sehr bedenklich, wenn unterschwellig "rechts" und "rechtsextrem" gleichgesetzt werden. Dies sollte man weder mit Blick auf die rechte noch auf die linke Seite des politischen Spektrums tun. Beide Seiten haben ihre...
Berufspolitiker passen sich nicht, obwohl sie zB. die Wörter "Soziale Marktwirtschaft" vor sich hertragen, nicht an den Markt, dh. Wohlergehen/-befinden der Bevölkerung, an sondern an ihre Parteioberen/-funktionäre um ihr eigenes materielles...
Eine ungeheure Verschwendung von Ressourcen für die niemand die Verantwortung übernimmt. Das Steuergeld wäre besser in den sozialen Wohnungsbau oder in den überlebenswichtigen Klimaschutz investiert. Ich dachte in BW regieren die Grünen?
... allein die Vertiefung der Rheinfahrrinne als Lösung zu propagieren ist sowas von bodenlos - sprich niveaulos ...
Ich kann die Verunsicherung aller Seiten schon verstehen. Die einen -in Regierungsverantwortung- suchen eine -so wichtige !- Alternative zu den Techgiganten und hoffen auch eine größere Unabhängigkeit bei der Verarbeitung der Daten. Die anderen sind...