Brief an die Kontext-Leser

Wer die Diskussion liebt, freut sich über Anregungen und Widerspruch. Hebels Briefe an AfD-Wähler waren eine Einladung zum Streit, die viele Kontext-Kommentatoren bereitwillig angenommen haben. Den Autor freut's und hier antwortet er.

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Immer schön streiten

Die <link http: www.kontextwochenzeitung.de politik besondere-briefe-3921.html external-link-new-window>Briefe Stephan Hebels sind eine gute Gelegenheit, um an einen vernünftigen Umgang miteinander zu erinnern. Vernünftig heißt aber nicht, dass alle gleicher Meinung sein müssen. Ganz und gar nicht. Wer nicht streitet, ist oft zu faul zum Denken. Engagierte Wortwechsel tragen ja durchaus zur Horizonterweiterung oder auch Toleranz bei. Deshalb mögen wir die Debatte. Das halten wir seit fünf Jahren so.

Ebenso lange versuchen wir klar zu machen,…

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Viel Rauch um Brandschutz

In der kommenden Woche informiert die Deutsche Bahn den Gemeinderat der Landeshauptstadt erneut zum aktuellen Stand bei Stuttgart 21. Irritationen gab es schon im Vorfeld: Eine unabhängige Brandschutzexpertin wurde erst gar nicht eingeladen.

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Elf zu Null für den Kopfbahnhof

Sollte der neue Stuttgarter Tiefbahnhof jemals in Betrieb gehen, könnte er die Verheißungen seiner Befürworter nie und nimmer erfüllen. Trotzdem wird die Mär von der berühmten Spitzenstunde, mit 49 oder noch mehr Zügen, am Leben gehalten.

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Tengelmann hoch zwei

Bei Tengelmann hängen sich der Vize- und der Alt-Kanzler rein. Wenn Zeitungsmonopole zuschlagen, rührt sich nichts. Dabei wäre es höchste Zeit für Gegenwehr, kommentiert unser Autor. Zum Beispiel beim Stuttgarter Pressemonopoly.

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Ein kleines Wunder

Das hätte sich auch die Regisseurin nicht träumen lassen: Der Rabbi läuft und läuft und läuft. Über einen Dokumentarfilm, dem trotz einem bescheidenen Budget und einem ebensolchen Hauptdarsteller ein gänzlich unbescheidener Erfolg beschieden ist.

Vom Diesel überzeugt

Diesel-Debatte hin oder her – Roman Zitzelsberger ist von seinem Mercedes 350 CDI begeistert. Der sei sogar umweltfreundlicher als ein E-Auto, sagt der IG-Metall-Chef im Südwesten, und verteidigt den Verbrennungsmotor. Im Land von Daimler, Bosch und Porsche will er sich alle Optionen offen halten.

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CETA – alles geritzt?

Alles bestens mit CETA: Politiker und Medien haben gejubelt, nachdem sie zuvor die Wallonen als Totengräber verteufelt und als politische Idioten in die Ecke gestellt hatten. Für unsere Autorin gibt es keinen Grund zum Jubeln.

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Die Sekte der Ökonomen

Die "Wirtschaftsweisen" sprechen gerne vom Wettbewerb. Nur für sie selbst gilt das nicht. Sie kennen nur eine Theorie, die Neoklassik, mit der sie das herrschende System absichern, sagt die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann in ihrem neuen Buch.

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Top 5 im Oktober

Ein bunter Themenritt: Platz 1 geht an den rechten Kopp-Verlag, Platz 2 an die Grünen, die sich lukrative Ämter sichern. Auf Platz 3 torkeln die Wasen-Hanseln, gefolgt von Flüchtlingshelfern, die gegen rechte Hetze aufstehen. Platz 5 belegt die "Eßlinger Zeitung", die jüngst von der Südwestdeutschen Medienholding gekauft wurde.

Setzen, Sechs!

Ausgerechnet im reichen Südwesten ist der Schulerfolg bis heute von der sozialen Herkunft abhängig wie sonst fast nirgends. Der Absturz im Bildungssystem verlangt nach einer ehrlichen Analyse: Aus ideologischer Sturheit hat die CDU 40 weitgehend verlorene Jahre zu verantworten.

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