Städten droht der Hitzekollaps

Der alarmierende Weltklimabericht hat einmal mehr gezeigt: Es wird Zeit, jetzt Strategien gegen die Hitze von morgen zu entwickeln. Besonders in den Städten im Süden der Republik. Denn deren Bewohner werden den globalen Temperaturanstieg am stärksten zu spüren bekommen – und auch mit dem Leben bezahlen.

 | 17 Kommentare

Die Neuen bei Kontext

Kontext freut sich über den dritten Geburtstag – und zwei Neue im Vorstand: Petra Bewer und Dieter Baumann. Am 6. April 2011 erschien die erste Ausgabe, jetzt gibt es Bewegung beim Herausgeber, dem Verein für ganzheitlichen Journalismus. Petra Bewer (62) rückt als zweite Vorsitzende für Rainer Stieber nach, der sich nicht zur Wiederwahl gestellt hatte. Dieter Baumann ist im Vorstand für die Redaktion zuständig. Beide wurden ohne Gegenstimme bei…

1 Kommentar

Der Landesvater schreibt

Vor knapp zwei Monaten hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) angekündigt, sich in Kontext zu Stuttgart 21 zu äußern. Sein Brief im vollen Wortlaut.

 | 53 Kommentare

Fischen am rechten Rand

Die "Alternative für Deutschland" (AfD) geriert sich als Partei des gesunden Menschenverstands und fischt munter am rechten Rand. Vergangene Woche hat ihre Jugendorganisation den britischen Rechtspopulisten Nigel Farage eingeladen und bejubelt. Da klingen die Worte des Europakandidaten Hans-Olaf Henkel ("Wir sind nicht rechtsextrem, die Gesellschaft ist nach links gerückt") eigentümlich befremdlich.

 | 15 Kommentare

Anonyme Truppe, die alles darf?

Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten. Die Polizeigewerkschaften laufen dagegen Sturm und sehen sich "unter Generalverdacht gestellt". Dabei hat just ein Ereignis in Stuttgart jede Menge Argumente dafür geliefert, dass Ordnungshüter identifizierbar sein sollten: der Schwarze Donnerstag. Für den Hamburger Polizeiprofessor Rafael Behr ist das nicht zuletzt eine Frage des Selbstschutzes.

 | 13 Kommentare

Die Top-fünf-Kontext-Beiträge im März

Ein Beitrag über ein Konstanzer Theaterstück, das den Völkermord an den Armeniern darstellt, und die Reaktionen hier lebender Türken darauf, das war die meistgelesene Kontext-Geschichte im März. Häufig angeklickt wurde ebenso ein Beitrag über die engen Verflechtungen zwischen dem Eisenbahnbundesamt (EBA) und Auftragnehmern des Bahnprojekts Stuttgart 21. Auch ein Rechtsanwalt zählte zu den Lesern dieser Geschichte: Er stellte inzwischen einen Befangenheitsantrag gegen den EBA-Spitzenbeamten, dessen Nebentätigkeiten Kontext schildert.

Wie Christdemokraten zum Halali blasen

Der zweite Untersuchungsausschuss zum Schwarzen Donnerstag im Stuttgarter Schlossgarten hat seine Arbeit aufgenommen. Kennzeichnen wird ihn ein zentraler Unterschied zum ersten: Jetzt haben Grüne und Rote die Mehrheit. Also versucht die CDU mit Ablenkungsmanövern aus der Defensive zu kommen. Erste im Visier ist Landtagsvizepräsidentin Brigitte Lösch. Weitere Grüne sollen folgen.

 | 10 Kommentare

Schatten im Schönbuch

Über 12 000 Menschen beteiligten sich an der Online-Wahl des Bundes Deutscher Forstleute, knapp zwei von drei Wählern stimmten schließlich für den baden-württembergischen Schönbuch als "Waldgebiet des Jahres 2014". Die Kontext-Mitarbeiter Stefan Adam und Max Fastus haben sich gemeinsam mit Experten im preisgekrönten Naturpark südwestlich von Stuttgart umgesehen. Ihr Film beleuchtet auch die Schattenseiten des ausgezeichneten Waldes.

 | 2 Kommentare

Nun ade, du schöner Wald

Ein Vollernter wird als große Hilfe für die Waldbewirtschaftung gepriesen, er soll Personal einsparen und die Kosten senken. Zumindest das Personal ist auch drastisch weniger geworden. Doch jetzt kann man erleben, dass die monströsen Maschinen, einst die großen Hoffnungsträger, fatale Auswirkungen haben. Das vollautomatische Fällen und Rücken ist zu einer noch nie dagewesenen Bedrohung des Waldes geworden.

 | 7 Kommentare

KONTEXT per E-Mail

Durch diese Anmeldung erhalten Sie regelmäßig immer mittwochvormittags unsere neueste Ausgabe unkompliziert per E-Mail.

Letzte Kommentare:






Die KONTEXT:Wochenzeitung lebt vor allem von den kleinen und großen Spenden ihrer Leserinnen und Leser.
Unterstützen Sie KONTEXT jetzt!