Stell Dir vor, du sagst am Telefon etwas, und der amerikanische Geheimdienst NSA hört mit. Oder du schickst eine E-Mail, und in Crypto City, Fort Meade, Maryland, USA, lesen sie mit. Unglaublich, aber wahr. Die Realität überholt die Fantasie. Seit Monaten versorgt der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden die Welt mit bestürzenden Informationen darüber, was die Schlapphüte dies- und jenseits des Großen Teichs alles so treiben. Und kaum einer regt sich darüber auf. Stattdessen gerät der Wistleblower selbst ins Visier von amerikanischen Behörden und unsäglich hilflosen deutschen Politikern.
Letzte Kommentare:
Dieser Artikel hat mich tief bewegt und lässt mich auch jetzt noch nicht los. Er hat mir erneut vor Augen geführt, wie viel Kraft, Mut und Überzeugung es braucht, seinen eigenen Weg zu gehen – gerade als Frau. Ich bin unglaublich dankbar und stolz, in...
Wenn es nur Hartz IV wäre! Es nutzt halt wenig im Nachhinein die thematischen Stärken von Erhard Eppler zu loben (die dann von anderen abgeräumt wurden), die realistischen energiepolitischen Vorschläge von Hermann Scheer zu kopieren oder Peter Conradi...
Nein, nein, nein, wie kann man nur einen ehrenwerten Hersteller von Mordwerkzeugen schädigen! Diese Fürchterlichen 5 -- bitte nicht mit den Glorreichen Sieben verwechseln -- müssen mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden, um eine übliche...
Ein toller Bericht über eine tolle Kollegin!!!
Dazu: 5 Jahre Bürgerrat Bildung und Lernen ! 35 Jahre Bildungsnotstand hier im Osten! Ich war dabei als die finnischen Delegationen in der 80igern unser Bildungssystem studierten! Unsere Studentengemeinde hat die Bildungspläne und Lehr/Lehrer-Bücher...