Stell Dir vor, du sagst am Telefon etwas, und der amerikanische Geheimdienst NSA hört mit. Oder du schickst eine E-Mail, und in Crypto City, Fort Meade, Maryland, USA, lesen sie mit. Unglaublich, aber wahr. Die Realität überholt die Fantasie. Seit Monaten versorgt der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden die Welt mit bestürzenden Informationen darüber, was die Schlapphüte dies- und jenseits des Großen Teichs alles so treiben. Und kaum einer regt sich darüber auf. Stattdessen gerät der Wistleblower selbst ins Visier von amerikanischen Behörden und unsäglich hilflosen deutschen Politikern.
Letzte Kommentare:
„Was sind das nur für Leute?“ Richtig gefragt. Gut beantwortet. Wichtig auch der Hinweis auf Baden-Württemberg als Brutnest des neu-alten Rechtsradikalismus. Aber eigentlich ist die Frage nur zu fünfzig Prozent beantwortet. Denn ebenso wichtig wäre...
Danke Cornelius Oettle, gut gemacht. Ich kann die Analyse seiner Beobachtungen nahezu vollständig teilen. Ich will nur noch Zwei Anmerkungen machen: Alles redet nun über die „gewaltige AfD-Mehrheit“ von 44 Prozent in Sachsen-Anhalt. Dass dabei die...
Jetzt haben wir den Salat. Und keiner will so richtig schuldig gewesen sein, denn selbst unser erleuchteter Kanzler zeigt in Demut auf das Volk, dass wir zu blöde wären, ihn zu verstehen. Er sagt nichht die Wahrheit, wenn er behauptet, er habe verstanden....
Na dann mal raus damit. Was wurde denn gesagt?
Ganz so vorbildlich ist die FAZ mit den Archiven ihrer Beteiligungsgesellschaften nicht umgegangen. Seit den 70er Jahren gehörte die Deutsche Verlags Anstalt Stuttgart zu zweu Dritteln der FAZIT Stiftung und zu einem Drittel der BOSCH-Stiftung. Große Teile...