Stell Dir vor, du sagst am Telefon etwas, und der amerikanische Geheimdienst NSA hört mit. Oder du schickst eine E-Mail, und in Crypto City, Fort Meade, Maryland, USA, lesen sie mit. Unglaublich, aber wahr. Die Realität überholt die Fantasie. Seit Monaten versorgt der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden die Welt mit bestürzenden Informationen darüber, was die Schlapphüte dies- und jenseits des Großen Teichs alles so treiben. Und kaum einer regt sich darüber auf. Stattdessen gerät der Wistleblower selbst ins Visier von amerikanischen Behörden und unsäglich hilflosen deutschen Politikern.
Letzte Kommentare:
Wie eine ehemalige Mehrheitspartei einer breiten und demokratischen Bewegung (in Vielem sogar technisch kompetenter als die sogenannten "Fachleute") in den Rücken fällt, hat man ja nun bei S21 gesehen
Warum soll die Abgabe der Ersatzstimme für die zweitbeliebteste Partei und deren Auszählung Unsinn sein? Funktioniert in Irland auch reibungslos und ist einfacher auszuzählen, als das kommunale Panaschieren und Kumulieren.
Einfach köstlich wie sie Doppelmoral demaskiert. Danke dafür
Ich finde diese Entscheidung sehr richtig und sie hat höchsten Respekt verdient. Die irrige Wunschvorstellung, Menschen liessen sich von dort irgenwie "abholen" wird doch schon lange von der Realität der MAGA-Konzerne als pure Fiktion und...
Vielen lieben Dank für diese Hommage an einen liebenswürdigen und sozial engagierten Menschen, den ich vor ein paar Monaten anlässlich einer Betriebsbesichtigung des Ravensburger Seniorentreffs kennenlernen durfte.