Für Pressefreiheit und <link http: www.kontextwochenzeitung.de medien wir-fordern-pressevielfalt-2943.html _blank external-link>-vielfalt zu kämpfen – das war vor sechs Jahren mit ein Grund, Kontext zu gründen. Wir haben seitdem über Pressekonzentration geschrieben, über <link http: www.kontextwochenzeitung.de medien ziemlich-hirnrissig-der-fall-brillenhajek-2637.html _blank external-link>Redakteure und Redakteurinnen, die wegen unliebsamer Artikel <link http: www.kontextwochenzeitung.de medien jeden-tag-ein-guter-freund-3720.html _blank external-link>aus ihren Redaktionen geworfen wurden, über die <link http: www.kontextwochenzeitung.de gesellschaft pressefotografen-ausser-gefecht-3657.html _blank external-link>Standhaftigkeit gegenüber der Polizei, gegenüber <link http: www.kontextwochenzeitung.de medien gegenlesen-nicht-mit-uns-2695.html _blank external-link>Pressestellen, die ganze Texte gegenlesen wollen, über <link http: www.kontextwochenzeitung.de gesellschaft die-kaempferin-953.html _blank external-link>kurdische JournalistInnen im Exil, die in ihrer Heimat gefoltert und…
Letzte Kommentare:
Dann können Sie ja ihre Staatsbürgerschaft solidarisch zurückgeben - oder sind Sie ein Rechter (Deutscher)?!
Mit dem Kunstvisum lebt es sich einfach ruhiger und kreiert es sich produktiver; ich kann es nur empfehlen. Ganz besonders die ganz persönliche Beratung, da kann sich so mancher Mental Coach etwas abgucken! Kulturschaffende lieben individuelle Freiheit -...
Ja gut, man kann natürlich Linke wählen, aber dann wird halt der CDU-Manuel Ministerpräsident und nicht der Cem.
Das ist nur theoretisch richtig. In der wirtlichen Welt ist es praktisch eine Staatsbürgerschaft zu besitzen. Z.B. um sich den regelmäßigen Gang zur Ausländerbehörde zu ersparen oder auch für einen Job, der die Staatsburgerdschaft erfordert.
Und als echter Rechter mussten Sie genau diesen substanzlosen Text schreiben. Ganz stark.