Da war unser Filmkritiker doch etwas verwundert, als er vergangene Woche wahlweise als Feigling oder gar als russischer Troll beschimpft wurde. Für die Kontext-Ausgabe der vergangenen Woche hat Rupert Koppold unter der Überschrift <link http: www.kontextwochenzeitung.de kultur blut-und-hoden-4256.html internal-link-new-window>"Blut und Hoden" eine Kritik zu "Pawlenski – Der Mensch und die Macht" geschrieben. Einen Film der Regisseurin Irene Langemann, in dem unter anderem eine per Nagel durch den Hodensack getriebene Selbstfixierung des…
Letzte Kommentare:
Leider verstehen vielen Menschen nicht den Unterschied zwischen der sinnvollen Sanierung einer wichtigen Infrastruktur oder einer kulturellen Einrichtung mit internationalem hervorragendem Ruf und einem kropfunnötigen Schwachsinnsprojekt wie S21, welches...
Der schon wieder: Volksparteien benötigen ein Volk. Wo die Bürger sich zunehmend nur noch als Partikularinteressenten verstehen, wird es schwierig. CDU/CSU hatten es anfangs geschafft, einige Partikularinteressen zusammenzufassen, wobei die meisten -...
Zur aktuellen Debatte: Der Minischderpräsident und seine grünen Parteigenossen sollten sich überlegen, ob Sie diese rechte Kampagne wirklich weitertreiben wollen. In anderen Bundesländern paktiert Ihr Koalitionsparnter offen mit den Rechtsextremen...
Ich schätze die Arbeit von Frau Henkel-Waidhöfer sehr und mag auch den Podcast. Das Zuhören aber fällt mir bisweilen schwer, könnte Frau H-W noch mal kurz ihren eigenen Tonfall überprüfen? Nix für ungut
Naja, der Sprössling (die Sprösslingin?) von Jens Spahn dürfte jedenfalls immer mal wieder die Hosen voll haben... Ob Spahn (oder sein Mann) das Kind aber 'pampert' und dann die Nase voll vom kindlichen Kotgeruch hat? Oder stellen die Eltern doch...