Und das geht so: Im Berliner "Tagesspiegel" <link https: www.tagesspiegel.de medien zu-meinem-aerger-spiegel-macht-in-untergang _blank external-link-new-window>ärgert sich eine Journalistin über den Hamburger "Spiegel", bei dem die Apokalypse immer und überall lauert. Krise, nichts als Krise. Auf die Frage, ob es auch etwas gebe, worüber sie sich gefreut habe, antwortet die Kölner Kollegin: "Fundierte und gut lesbare Geschichten finde ich oft auf www.kontextwochenzeitung.de".
Um Genaueres zu erfahren, haben wir die Journalistin Bettina Köster, die uns so…
Letzte Kommentare:
Dass die Ukraine keine Chance hat, die von Russland besetzten Gebiete im Donbass militärisch zurückzuerobern, weiß heute selbst die ukrainische Militärführung. (Der einzige, der es noch nicht weiß, ist offenbar Herr Selenskij.) Die einzigen...
Die "Granden" im Berliner Konrad-Adenauer-Haus mit der Bezeichnung "oberste Heeresleitung" zu schmücken, hätte Hagel nicht passieren dürfen. Denn als OHL wurde auch das Oberkommando des Heeres (OKH) der deutschen Wehrmacht im Zweiten...
Herr Siber, wo ist da der Widerspruch in ihrem Beispiel: "80 Prozent aller deutschen Wähler wollen Frieden in der Ukraine, aber 67 Prozent sind dafür, weiterhin Waffen an die Ukraine zu liefern, damit sie weiter Krieg führen kann"?
Das von der kontext-Redaktion angeführte Argument gegen die Gültigkeit der Aussage: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient" zieht schon deshalb nicht, weil es sich auf eine Fiktion stützt, nämlich den "Wähler:innen-Willen"....
Hallo Oliver Stenzel, es ist toll, wie ausführlich über das Projekt und den Fall berichtet wird. Wenn das aber passiert, dann bitte auch darüber berichten, dass Lernort Geschichte der Projektträger ist und wir überwiegend das Bildungsangebot (on und...