Wir erinnern uns: Wolfgang Dietrich war einst S-21-Sprecher, bevor er im Herbst 2016 zum Präsidenten des VfB Stuttgart gewählt wurde. Das hat dem Fußballverein so wenig gut getan wie der Eisenbahn, war aber auf dem Wasen heikler, weil er dort im Verdacht stand und steht, seine Geschäfte mit dem Ehrenamt zu vermischen. Konkret geht es um die <link https: www.kontextwochenzeitung.de gesellschaft stuermen-fuer-den-s-21-projektsprecher-1951.html external-link-new-window>von Dietrich gegründete "Quattrex Sports AG", die Millionen in Fußballklubs steckt und auf hohe Renditen…
Letzte Kommentare:
„Wer will das denn kaufen?“ kontert mit rhetorischer Frage der Architekt Veit Schmid, heftiger Verfechter des Umzugs der Bibliothek in das Kögelgebäude, den Einwand der Pfleghofbefürworter, die Stadt werde den Pfleghof verkaufen – entgegen ihrer...
"Das Ansehen der Polizei in Baden-Württemberg ist durch die Affäre um den ehemaligen Polizeiinspekteurs Renner beschädigt worden. Welche Lehren ziehen Sie daraus für Ihre Führungsarbeit als Polizeipräsident" - so die BZ an den neuen...
Dass ein Thomas Strobl bestens vernetzt ist und sich fast alles erlauben kann, ist nicht erst durch diesen Artikel bei kontext (wieder mal) deutlich geworden. Viel schlimmer ist, dass ein grüner Ministerpräsident nichts unternimmt, aus diesen...
Zu wünschen ist, dass der Moderator kritische Fragen in Bezug auf die konkrete Regierungsleistung beider Gäste nicht ausklammert - und damit meine ich nicht die merkwürdige Beerdigungsrede von Herrn Oettinger zu Filbingers Tod. Immerhin haben es TAZ...
Schon erbärmlich, was die Dammen und Herren in Stuttgart da von sich gegeben haben. Ungeniert und von Lobbyismus getrieben, alles abgesegnet mit sogenannten christlichen Werten. Da konnte auch die Anwesenheit von der Altkanzlerin nichts mehr retten. Die...