Die Totengräber der Pressevielfalt
Die "Frankfurter Rundschau" ist über den Jordan gegangen, die "Financial Times Deutschland" ist abgesoffen, weil sie gar nie das Schwimmen gelernt hat. Deshalb den Beginn des großen Zeitungssterbens im Land an die Wand zu malen, dafür taugen diese Beispiele nicht. Beide Blätter waren schon lang nicht mehr respektive nie lebensfähig. Ein besseres Exempel, um die Probleme der Branche zu erklären, gibt die Zeitungsgruppe Stuttgart ab. Aber auch die Schwierigkeiten, in denen Deutschlands drittgrößter Zeitungskonzern steckt, sind zum großen Teil hausgemacht.
Letzte Kommentare:
Was hier wirklich krass zu kurz kommt, ist der riesige Bereich der unbezahlten Arbeit (Haus- und Sorgearbeit, bürgerschaftliches Engagement, Kunst und Kultur usw.). Ohne die läuft nämlich auch gar nichts. Wohlfahrtsverbände sind schön und gut, haben...
Also PalästinenserInnen sind die modernen 'Juden' und die 'Juden' die Nazis von heute, die nur durch die Hochfinanz (Business buddies) am Leben gehalten werden. In diesen wilden Thesen zeigt sich nicht nur die völlige Abwesenheit eines...
Ich habe Migrationshintergrund und habe weder in meiner Generation noch bei meinen Ahnen, jemals Antisemitismus (welches überhaupt der falsche Begriff ist, da Araber und Palästinenser alle Semiten sind) feststellen können. Deutsche haben mindestens 15...
Zitat "Beim Genozid-Vorwurf gegen Israel geht es um Emotionalisierung." Täter, Komplizen, Beihelfer und Supporter reagieren äußerst erregt wenn man sie mit ihren Verbrechen konfrontiert. Vor allem dann, wenn sie die Verbrechen nicht wirksam...
Beim lesen der Kommentare bekommt man den Eindruck, dass sich die Pressestelle der faschistischen Regierung Israels so richtig ins Zeug gelegt hätte. Der Reflex alles was sich gegen den mit internationalem Haftbefehl verfolgten, mutmasslichen...