Ex-SWMH-Chef Rebmann über Mathias Döpfner

"Er leistet rechten Kräften Vorschub"

Der "Bild"-Boss ist mutig, alle anderen Journalisten sind feige. So schrieb der Springer-Vorstand Mathias Döpfner – und seine Verlegerkollegen ducken sich weg. Nur Richard Rebmann nicht. In Kontext übt der frühere SWMH-Chef und BDZV-Vizepräsident scharfe Kritik an Döpfner.

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Schnelle Redner, lahme Männer

Was Effizienz und Nachhaltigkeit angeht, macht Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) niemand etwas vor. Der OB erklärt in Windeseile alles zur Chefsache, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, und er spricht so schnell, dass er in der gleichen Zeit mindestens doppelt so viele Wörter unterbringt wie sein Amtsvorgänger Fritz Kuhn. Und einen solchen Umgang legt er mitunter auch seinen Mitmenschen nahe. Als die Fraktionen des Stuttgarter…

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Afghanistan

"Nicht unser Krieg"

Zu Hause in Kabul hat Aisha Khurram sich für Frieden eingesetzt, für Verständigung unter Männern und Frauen, für Fortschritt und Moderne in ihrem Heimatland. Seit die Taliban das Land übernommen haben, lebt sie in Stuttgart. "Unsere Generation muss diesen Krieg stoppen", sagt sie.

Medienversagen in der Klimakrise

Nicht auf der Höhe der Zeit

Die Weltklimakonferenz in Glasgow ist womöglich die letzte Chance, um die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Derweil offenbaren JournalistInnen in der Berichterstattung über die Energiewende erschreckende Wissenslücken – und verbreiten fatale, längst widerlegte Narrative.

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Podcast "Flora non grata", Folge 2

Absurde Blüten

In Portugal wird Drogenkonsum wie Falschparken geahndet. Nicht so in Deutschland: Hier kann's teuer werden, wenn man sich erwischen lässt. Ist das sinnvoll? Sollte nicht jede und jeder ein Recht darauf haben, sich zu berauschen? Folge zwei des dreiteiligen Kontext-Podcasts "Flora non grata".

Südwest-SPD

Und wo geht's jetzt hier nach links?

Geschlossenheit ist das neue rote Zauberwort. Also versucht die Führungsspitze der Südwest-SPD, den Landesverband programmatisch rundgelutscht wie ein Kirschbonbon zu präsentieren. Immer in der Hoffnung, dass Erfolg ausreichend sexy macht. Eine riskante Strategie.

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Jüdisches Leben in Württemberg

Vertreibung und Assimilation

Lange bildeten die Juden in Württemberg den ärmsten Teil der Bevölkerung, erst im 19. Jahrhundert gelang einigen von ihnen ein beispielloser Aufstieg. Manche wurden sehr reich, bewahrten dabei aber eine soziale Haltung.

Alphabet der Sehnsucht

Hier wird Deutsch gesprochen

Seit einem Jahr blickt Fatma Sagir für Kontext auf Deutschland. Mit einem wachen Blick für Rassismus und Entfremdung auf Migration und Identität und darauf, was eigentlich Heimat bedeutet. Nun hat die Freiburger Kulturanthropologin ein Buch geschrieben. Ein Auszug.

Filmkritik "Contra"

Naima und ihr Professor

In Sönke Wortmanns "Contra" beleidigt ein Jura-Prof eine muslimische Studentin und muss sie, will er seine Stelle behalten, fit machen für einen Debattierwettbewerb. Ein entschärftes Remake.

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Jugend und Sport

Vereint gegen Angsträume

Ohne ehrgeizige Eltern sind Jugendliche heute aufgeschmissen. Höchste Eisenbahn, das Vereinswesen grundlegend zu professionalisieren. Und ab da wird es kompliziert.

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