Hungerlohn unterm Stern

Daimler lässt sich den Bau seiner Autos vom Steuerzahler subventionieren. Ein Teil der Arbeiter am Fließband verdient so wenig, dass er Anspruch auf Hartz IV hat. Jetzt ist Christine Hohmann-Dennhardt gefragt, im Vorstand zuständig für „Integrität und Recht“.

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Die Latte liegt hoch

Kontext sei vergleichbar mit der "Le Monde diplomatique", schreibt taz-Geschäftsführer Karl-Heinz ("Kalle") Ruch in der Samstagsausgabe seines Blattes. Da fühlen wir uns natürlich mächtig geehrt, weil "Le Diplo", wie die Franzosen sagen, ein echtes Erfolgsprodukt ist. Sie erscheint in 16 Sprachen, in einer Gesamtauflage von 300.000 Exemplaren, seit 1954 bei "Le Monde", seit 1995 auch bei der taz und sie erklärt internationale Politik. In langen, kritischen Analysen. Die Latte liegt also hoch.

Wir von Kontext machen's eine Nummer kleiner. Schritt für Schritt, aber immer gerne bereit, zur Horizonterweiterung beizutragen. Zum Beispiel in der Hauptstadt. Der Berliner Blick, den hat auch die taz. "Kalle" Ruch spricht sogar von der Kreuzberger Perspektive, und so wird verständlich, wenn er sagt, seinen Lesern täte es ganz gut, auch aus anderen Regionen der Republik mit Stoff versorgt zu werden.

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Ein zerstörtes Leben

Die russische Mafia im Büro von Honorarkonsul Klaus Mangold, einem früheren Daimler-Topmanager? Das klingt abenteuerlich. Ist es aber nicht, wenn man seine Sekretärin Elena R. zum Mafia-Mitglied macht. Wie die Stuttgarter Staatsanwaltschaft. Die Geschichte eines zerstörten Lebens.

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Das Kreuz mit den NS-Tätern

Die Helfer der Morde in den Vernichtungslagern sind jahrzehntelang kaum beachtet worden. Jetzt beginnt eine neue Jagd. Viel zu spät.

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Symbole für den Frieden

Sie sind an Hauswänden, Rolltreppen oder auf Mülleimern zu sehen - Symbole für den Frieden. Unser Fotograf Martin Storz hat sie gesammelt und passend zu unserem Interview mit Jürgen Grässlin zu einer Bildergalerie zusammengestellt.

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Skandalöses für ein Soli-Abo

„Skandale aus Politik, Justiz und Wirtschaft, die so nicht in der Zeitung stehen“: So rezensierte das Deutschlandradio das Erscheinen des Buches „Wir können alles – Filz, Korruption und Kumpanei im Musterländle“. Wer diese Woche ein Soli-Abo zeichnet, kann die Rarität aus dem Klöpfer&Meyer-Verlag gewinnen.

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