Was war 2014 wichtig? Der eine wird sagen, die Geburt seiner Tochter, die andere: der Wasserwerferprozess. Alles höchst subjektiv. Wir haben unter unseren Autoren herumgefragt, was sie besonders beschäftigt hat, und sie gebeten, ihre Geschichten weiterzuschreiben. Das Jahr im Kontext-Spiegel also, nicht repräsentativ, eben auch subjektiv, aber mit der Absicht, Spuren im Sand der Stürme im Land zu legen. Oliver Stenzel hat sie mit seinem feinen Strich in einer Karikatur zusammengefasst, unsere Fotografen Joachim E. Röttgers und Martin Storz haben sie in Bilder gepackt, und Anna Hunger hat noch mal ihren Exjunkie Till getroffen, der heute als Geocacher die ganze Welt bereist, um kleine Schätze zu finden. Die gibt es, allen Katastrophen zum Trotz, immer noch. Es wäre doch ein schöner Vorsatz für 2015, aus uns allen kleine Schatzsucher zu machen.
Letzte Kommentare:
Traurig ist, dass fast gesamte Managementstruktur trotzdem erhalten bleibt. Da kommt man auf Gedanken, dass grade die 1300 Mitarbeiter die Schuld an den Problemen tragen. Liebe Familie Stoll, es ist nicht die erste Umstrukturierung im Hause, wohl aber die...
Ich finde es sehr bedenklich, wenn unterschwellig "rechts" und "rechtsextrem" gleichgesetzt werden. Dies sollte man weder mit Blick auf die rechte noch auf die linke Seite des politischen Spektrums tun. Beide Seiten haben ihre...
Berufspolitiker passen sich nicht, obwohl sie zB. die Wörter "Soziale Marktwirtschaft" vor sich hertragen, nicht an den Markt, dh. Wohlergehen/-befinden der Bevölkerung, an sondern an ihre Parteioberen/-funktionäre um ihr eigenes materielles...
Eine ungeheure Verschwendung von Ressourcen für die niemand die Verantwortung übernimmt. Das Steuergeld wäre besser in den sozialen Wohnungsbau oder in den überlebenswichtigen Klimaschutz investiert. Ich dachte in BW regieren die Grünen?
... allein die Vertiefung der Rheinfahrrinne als Lösung zu propagieren ist sowas von bodenlos - sprich niveaulos ...