Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
Letzte Kommentare:
Özdemir versucht ja im Wahlkampf den Eindruck zu erwecken, er kandidiere nur als Ministerpräsident und hätte mit der Partie "Die Grünen" nichts tun. Bei Bürgermeisterwahlen hat diese Taktik ja schon oft funktioniert, sein Spezi Palmer hat es...
Sehr geehrter Herr Lütge & Typha, wie konnte Herr Hagel es dann soweit bringen? Meine These ist, wir haben kein funktionierendes Parteiensystem mehr! Vorne dran darf da vielleicht schon irgendeine zumindest talentierte, befähigte Gallionsfigur Stimmen...
Danke @Oliver Stenzel für diesen guten Artikel, besonders für den letzten Absatz über den geplanten Pfaffensteigtunnel: "Hatten an Lernfähigkeit glaubende Zeitgenossen ... noch gesagt, ein Projekt solcher Größenordnung könne in Zukunft nicht...
"Anfang Juli sehen wir weiter". Wie weit? Bis Ende Juli? - Dann liegt S 21 hoffentlich auf der Palliativstation!
Steht der Kommentar von Herrn Weidle unterm falschen Artikel ? Dieser Artikel beschreibt den schon 1969 möglichen „Echtzeit“- Faktencheck gegen die Behauptungen der braunen Brut. Ich finde das total toll, dass auch mit Matrizenmaschine „Echtzeit“...