Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
Letzte Kommentare:
@Tauss Fallen auf der Krim auch ständig Menschen aus Fenstern? Ist die russische Kultur denn schon voll angekommen dort? Nur Antifaschisten können echte Demokraten sein! Alle anderen sind der Wolf im Schafspelz. Willig erregt schmelzen sie dahin beim...
Wenn eine Partei seit drei Legislaturperioden den Regierungschef stellt, geht es nicht mehr um das Parteiprogramm, es geht um das gemacht wurde. Und da sieht das nicht gut es, die Schulen werden den Anforderungen nicht gerecht, weil die Politik...
Frau oder Herr W.B. , wenn Sie den Artikel mit Fragen und Antworten analysiert haben und Ihr Puls wieder im Normbereich ist, entfernen Sie sicher den Namen von Frau Goll hinter den Punkten... Das Sprichwort über den Zusammenhalt der Krähen trifft auf Frau...
Der letzte Abschnitt ist ein netter Kommentar zur von AfD-Stadträten vorgeschlagenen Fahrradsteuer. Leider wird eine derartig populistische Simulation von Politik bei vielen ahnungslosen Wählern auf fruchtbaren Boden fallen. Das jenseits von...
Ist bei irgendeinem Untersuchungsausschuss schon mal ein Ergebnis herausgekommen? Eine Krähe hackt der anderen.... Frau Goll würde sicherlich nicht den IM Strobl angreifen, wenn ihre FDP an der Regierung wäre. Warum sollten charakterlose Gesellen...