Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
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Die "Erzählung von Sozialschmarotzenden, die auf dem Rücken der Gesellschaft leben" aus dem Jahr 1933 ähnelt frappierend den nicht kleinzukriegenden 'Stadtbild'-usw. Narrativen, ebenso wie der "von CSU-Bundesinnenminister Alexander...
Habe heute erstmals einen ihrer Artikel zum BSG zu Gesicht bekommen und bin erschüttert, dass die Bauern sich vor den Karren des Adels spannen lassen. Klaus Bizer
Wenn man das "Geheimpapier" gelesen hat, versteht man die Ministerin, dass sie das nicht veröffentlichen wollte. Nicht aus Geheimhaltungsgründen, sondern aus Peinlichkeit ob der Inhaltslosigkeit. Selten so wenig Inhalt auf 2 Seiten Papier gesehen....
Schon lange wäre eine Entschuldigung Razavis für ihre Aussage im September 2011 fällig, aber darauf dürfen wohl alle Menschen, die 2011 in Bezug auf die Kosten von Stuttgart21 (z. B. durch Vergleich mit den Kosten der Tunnelkilometer für den...
Müsste man nicht endlich einmal hinterfragen, was an der Uni Tübingen möglicherweise falsch läuft! Hinzu kommt noch eine andere Frage: Warum hat vor allem die Mitte der baden - württembergischen Gesellschaft nach den Jahren der NPD im Landtag diese...