Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
Letzte Kommentare:
Wenn S21 nicht auch ein Foltergefängnis der roten Khmer (S-21) gewesen wäre, wäre spätestens jetzt (im Juni 2026) eine Horror-Comic mit dem Titel "Die Schrecken von S21" fällig. Damit die DB AG nicht dagegen klagt, könnte man es vielleicht...
Grad Gestern Nachmittag die vhs Veranstaltung mit Präsident Prof. Dr. Malte Graßhof und Anna Marx des VerfGH BW u.a. Nichtzulassung / Zurückweisung dabei eine große Diskrepanz von eingereichten Verfahren zur Entscheidung angenommenen Verfahren, die...
Es wurde ihm keine einzige Frage zu Stuttgart 21 gestellt, das ist ein großes Versäumnis Ihrerseits. Natürlich sind die alten Kämpfen längst gefochten, aber wie sich diese Befürworter-Partei nun zu einem möglichen Kombi-Bahnhof, zur Kappung der...
und ich danke den AutorInnen dafür, dass sie dieses bedrückende Thema und das Leid der Menschen mal wieder lesbar / sichtbar gemacht haben!
Zur Heiligkeit des Informantenschutzes: Den BGH-Beschluss machen Sie leider vollumfänglich nicht bekannt. Hierzu gilt, dass mit der Zulässigkeit einer Beschwerde im Revisionsverfahren grundsätzlich noch keine Aussage über ihre Begründetheit getroffen...