Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
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--- Noch ein Verweis auf --- Wie kann ich die Ulm 5 unterstützen? Der Prozess beginnt nächsten Montag. So können Sie helfen. https://theleftberlin.com/ulm-5-support/
Diese jungen Menschen, die sich gegen die Waffenfabrik wanden, stehen in einer pazifistischen Tradition, wie sie die Brüder Berrigan verkörperten: Dan und Phil Berrigan haben in den USA zur Zeit des Vietnamkrieges gelebt. Sie sind beide Jesuiten...
Den Maßstab, welchen Nicole Razavi 2011 an Winfried Herrmann anlegte ("zu feige und zu schwach, einen Irrtum einzugestehen") sollte sie an sich selbst anlegen. Bevor sie Landesverkehrsministerin wird, sollte sie sich für ihr "dummes...
@ S. Holen ihr Beitrag ist geeignet um den geneigten Leser wieder auf "Kurs", in Richtung Staatsdoktrin zu bewegen. Mich hätten sie Rum gekriegt wenn ich nicht vor kurzem mit der Lektüre brutale Nachbarn von Jose Brunner begonnen hätte. Jetzt...
"Baby Killer" hat die "Ulm 5" auf die Hauswand der deutschen Filiale geschrieben." Das ist natürlich absolut nicht antisemitisch, auf keinen Fall! Schon im Mittelalter haben palistinaensische Wissenschaftler unwiderlegbar bewiesen,...