Die Idylle trügt. Oberschwaben – der Landstrich zwischen Donau, Allgäu und Bodensee, geprägt von Kirche, Kloster, Adel und ihren politischen Hilfstruppen, voll mit glücklichen Menschen, fernab des Klammergriffs kapitalistischen Wirtschaftens. Das war einmal. Der Fotograf Claudio Hils, in Mengen (Kreis Sigmaringen) zu Hause, zeigt ein anderes, realistisches Bild der Region. Und der Schriftsteller Peter Renz, auch er ein Oberschwabe, unterlegt die eindrucksvollen Fotos mit einem Text, der erklärt, warum das Himmelreich des Barock nur noch ein schöner Schein ist.
Letzte Kommentare:
Das ist kein Horb-Krimi. Das könnte in jeder Stadt spielen. Die Probleme, die da angesprochen werden gibt es überall. Aber danke für diese leicht erzählte, aber doch so tiefgründige Story.
Warum lernt niemand aus der Geschichte ? Der Kapitalismus lässt sich nicht zähmen. Er zerstört Klima und produziert Faschismus. Das gehört dazu. Das haben bereits viele wissenschaftlich untersucht. Warum stirbt die Hoffnung nicht ? Glauben wirklich alle...
Sehr geehrter Herr Braun, vielen Dank für den Hinweis, die Stelle wurde korrigiert. Mit freundlichen Grüßen Korbinian Strohhuber (Redaktion)
Auch DIE LINKE beginnt die CDU/CSU schmerzfrei als demokratische Partei zu titulieren und zu dulden. Mit den „Grünen“ teilt sie das Bett. Es gibt viele Quellen die das Fluten dieser Parteien durch SS, NSDAP, in Geheimdiensten und Verfassungsschutz...
Mit diesem Zitat hat die KPD vor dem Maler Adolf Hitler gewarnt: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Eigentlich bin ich ja Befürworter einer offenen Psychiatrie, aber wenn ich mir die Afd anschaue, bekomme ich die...