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Stets auf Seiten der Sieger

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Die Pandemie verschärft das Elend der Armen. Doch die Reichsten sind schon wieder reicher als vor dem Krisenausbruch. Selten traten Schwachstellen der Wirtschaftsordnung so deutlich hervor – abgesehen vom Totalversagen beim Klimaschutz. Die EU vereint das Schlechteste aus zwei Welten und lässt sich beim Grünerwerden von Blackrock beraten, dem größten Investor des Planeten.

Larry Fink ist ein pragmatischer Mensch. "Wenn Leute es sich nicht mehr leisten können, ihr Haus gegen drohende Überflutungen abzusichern", stellt der wohl mächtigste Mann an der Wall Street fest, "wird das Lebensweisen verändern." Einmal pro Jahr schreibt Fink, Gründer und Chef der Fondsgesellschaft Blackrock, einen Brief an die wichtigen Vorstandsvorsitzenden. Dieses Mal, sagt er, war's der schwerste in seinem Leben. Stellvertretend für ein Unternehmen, das 7,5 Billionen Dollar verwaltet – mehr als alle anderen Finanzdienstleister –, kündigte der Betriebswirt im Januar 2020 an, "dass wir vor einer fundamentalen Umgestaltung der Finanzwelt stehen". Der einflussreichste Vermögensverwalter und größte Investor der Welt, so lautet die Botschaft, setzt ab sofort auf nachhaltige Investitionen.

Ist das die Geburtsstunde einer neuen und nachhaltigen Börsenwelt oder nur billiges Greenwashing, um das Image aufzupolieren? Zumindest wäre es für Blackrock ein weiter Weg, zum grünen Vorbild zu werden. Aktuell ist der Finanzgigant mit Beteiligungen an fast allen Börsenriesen noch einer der drei Top-Investoren bei allen acht größten Ölfirmen des Planeten. 

Und dennoch spricht vieles dafür, dass es sich bei Finks Ankündigung um mehr als reines Marketing handeln könnte. "Ich habe den Brief nicht als Umweltschützer geschrieben", betont Fink, "sondern als Kapitalist." In dieser Funktion behandelt er den Klimawandel nicht unter ethischen Gesichtspunkten – aber er nimmt ihn als Kostenfaktor ernst.

Fink fragt nicht, was mit den Menschen passiert. Er fragt, wie sich "Inflationsraten und damit auch die Zinsen entwickeln, wenn die Lebensmittelpreise infolge von Dürre und Überschwemmungen steigen". Ganz unverblühmt räumt der Blackrock-Chef ein, dass die vielen Demonstrationen für den Klimaschutz "keine bedeutende Komponente meiner Gedankengänge" sind. Ihn kümmern eher die Versicherungen, für die es weiterhin einen funktionierenden Markt geben muss. Wie soll das mit langjährigen Verträgen, etwa Hypotheken über 30 Jahre, weitergehen, "wenn Kreditgeber nicht mehr in der Lage sind, die Folgen von Klimarisiken über einen derart langen Zeitraum abzuschätzen?".

Man muss kein Moralist sein, um eine halbwegs intakte Umwelt als notwendige Vorraussetzung für wirtschaftliche Verwertungsprozesse anzuerkennen. Werden den Worten also Taten folgen? Zumindest die Europäische Union muss überzeugt sein, dass Blackrocks Beteuerungen, die Zukunft grüner zu gestalten, vertraut werden kann – denn sie vergütet es dem Finanzdienstleister mit 288.000 Euro, in einer Studie der Frage nachzugehen, wie umweltpolitische Regulierungen für das Bankenwesen aussehen könnten. Blackrock hat zwar, wie der britische "Guardian" recherchierte, aktuell noch mehr als 97 Milliarden Dollar bei Ölfirmen investiert. Einen Interessenkonflikt erkennt die EU aber nicht. Sie verteidigte die Auswahl jüngst gegen Kritik: Blackrock sei als Sieger aus einer Ausschreibung hervorgegangen – wobei Investments in der fossilen Verbrennung nicht als Ausschlusskriterium für die Teilnahme definiert wurden. Es gebe keine rechtliche Grundlage dafür, Blackrock den Zuschlag zu entziehen, heißt es in einem aktuellen Schreiben der EU-Kommission, in dem obendrein die hohe Qualität des Angebots gelobt wird.

Rauchen ist gesund

Dass die globalen Bemühungen um den Klimaschutz bislang nicht die angestrebten Erfolge bringen, dürfte einer kritischen Öffentlichkeit bekannt sein. Der Finanzlobby gelang es in der jüngeren Vergangenheit, wirksame Umweltauflagen auch ohne offiziellen Beraterposten zu verhindern. Insbesondere die Energiewirtschaft, von deren Geschäft Blackrock durch Aktienanteile massiv profitiert, trug ihren Teil dazu bei.

Dabei ist davon auszugehen, dass sich die Größen der fossilen Verbrennung durchaus der Gefahren bewusst sind, die der menschengemachte Klimawandel mit sich bringt – teils haben sie Pionierarbeit geleistet, sie zu erforschen. So führten Shell und Exxon bereits in den 70er- und 80er-Jahren eigene Studien durch, die herausfanden, dass sich eine drastische Zunahme der CO2-Konzentration unvorteilhaft auf den Planeten auswirkt und Konsequenzen wie das Verschwinden ganzer Länder von der Landkarte drohen oder eine Erderwärmung um zwei bis drei Grad. Weil die Befunde schädlich fürs Geschäft schienen, wurden sie geheim gehalten. Sie kamen erst vor wenigen Jahren und nur dank Whistleblowern an die Öffentlichkeit.

Die Zwischenzeit und Milliardenbeträge nutzten Exxon, Shell und Co., um politische Widersacher zu beschädigen, Thinktanks aufzubauen und seriöse Klimaforschung, die sich ja mit den eigenen Befunden deckte, durch organisierte Wissenschaftsleugnung zu diskreditieren. Erfolgreich ist dabei die gleiche Strategie, mit der es der Tabakindustrie bis in die 70er-Jahre gelungen war, gesundheitliche Risiken des Rauchens in Abrede zu stellen. Laut dem Klimaforscher Stefan Rahmstorf reiche die Bandbreite "vom ständigen Wiederholen längst widerlegter Bauernfängerargumente über erfundene Fake News, die Präsentation von mit wissenschaftlichem Jargon ornamentierten Pseudostudien durch Pseudoexperten bis hin zur Diffamierung und Einschüchterung" seriöser Wissenschaftler. Der Trick geht auf: Während noch 1989 kaum jemand in den USA die Forschung zum menschengemachten Klimawandel bezweifelte, glaubte 2010 bereits jeder Dritte, dass Wissenschaftler sich nicht einig wären, ob es die globale Erwärmung überhaupt gibt.

Grün rockt!

Allerdings gibt es zwischen den fossilen Energiekonzernen und dem größten Investor der Welt einen nennenswerten Unterschied: Im Gegensatz zu Unternehmen, deren Existenz tatsächlich davon abhängen kann, ob Kraftwerke weiterhin Kohle verfeuern dürfen, hat Blackrock daran kein übergeordnetes Interesse. Zumindest solange andere, nicht minder profitable Investitionsfelder offenstehen. Denn der Vermögensverwalter geht keine festen Bindungen ein. "Wenn wir mit der Entwicklung eines Unternehmens nicht zufrieden sind", erläutert Präsident Robert Kapito, "dann verkaufen wir ganz einfach die Aktien."

Wenn sizilianische Tomaten die saftigste Rendite versprechen, wird investiert. Wenn sich mit Granatwerfern Kohle scheffeln lässt, warum nicht? Wenn der Autobauer aus dem Ländle oder der Tabakproduzent aus Oklahoma nicht mehr performen, werden sie halt an die Chinesen verhökert. Bei Blackrock zählt nicht, wodurch sich das Geld vermehrt, es zählt nur, dass es sich vermehrt. An Tausenden von Unternehmen ist der Vermögensverwalter beteiligt. Apple, Google oder Microsoft? Blackrock steckt überall mit drin. Bayer und Monsanto fusionieren? Blackrock gehörte ohnehin zu den Hauptaktionären beider Unternehmen. Selten übersteigen die Beteiligungen zehn Prozent der Aktien. So ist Blackrock zwar fast überall an der Börse beteiligt. Aber gerade weil das Anlageportfolio breit gefächert ist, ist das Unternehmen von keinem Einzelakteur maßgeblich abhängig. Verlierer können fallen gelassen werden, ohne selbst zugrunde zu gehen.

Womöglich ist es gerade diese Freiheit, die Blackrock zu einem nüchternen Blick befähigt. Zudem betreibt der Finanzdienstleister das Analysetool Aladdin, das Risikobewertungen vornimmt und auch Zentralbanken wie die EZB oder die FED zum Kundenkreis zählt. Die Plattform, über die insgesamt 20 Billionen Dollar verwaltet werden, gilt als verlässlichstes Werkzeug für Progonosen in der Börsenwelt. Unter anderem soll es in der Lage sein, komplexe Szenarien wie eine globale Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Börse zu simulieren (Fink warnte die Finanzwelt kürzlich vor zu viel Optimismus in der Corona-Krise). Wenn Blackrock nun den Klimawandel als Kostenfaktor ernst nimmt, dürften fundierte Berechnungen verantwortlich sein.

Eine Kennzahl, die verdeutlicht, was der Weltwirtschaft perspektivisch droht, stammt vom Internationalen Währungsfond (IWF). Laut einer Studie von 2015 fallen bei der Nutzung fossiler Energien versteckte Kosten an. Denn entstehende Umweltschäden werden den Verursachern nicht angemessen in Rechnung gestellt und auch nicht ausreichend durch Ökosteuern kompensiert. Wie der IWF betont, wird die fossile Verbrennung dadurch quersubventioniert und zwar mit der Summe von 5,3 Billionen Dollar – pro Jahr. Die zehn Millionen Euro, die demnach jede Minute in die finanzielle Förderung der Klimazerstörung fließen, werden bislang niemandem berechnet. Aber irgendwann ist die Zahlung fällig und die Allgemeinheit wird haften müssen.

Zwar profitiert auch Blackrock von günstigem Strom und ergiebigen Beteiligungen. Doch im Vergleich zu Exxon und Shell ist das unmittelbare Interesse an einer quersubventionierten Weltverbrennung überschaubar. Ebenso gibt es für den Vermögensverwalter keinen triftigen Grund, den Mythos zu befördern, dass sauberer Strom besonders teuer wäre – es trifft ja genau das Gegenteil zu. Wenn die durch fossile Energieträger verursachten Umweltschäden einer realistischen Bepreisung unterlägen, wären die ökologischen Alternativen aus erneuerbaren Quellen deutlich günstiger. Es gäbe keinen Grund, weswegen Sonne und Wind in einem fairen Wettbewerb gegen Kohle und Öl unterliegen sollten.

Erholung von der Krise

Ist es also gar keine so schlechte Idee der EU, sich den weltgrößten Vermögensverwalter als strategischen Partner ins Boot zu holen? Einen Akteur, der mehr Gewicht als alle anderen an den Finanzmärkten hat, nicht von unternehmerischen Einzelinteressen abhängig ist, überlegene Prognosen erstellt und mutmaßlich ohnehin mehr Einfluss auf das Börsengeschehen hat als die Regierungen Europas?

Die Idee bleibt gerade deswegen höchstproblematisch: weil es den nächsten Schritt politischer Kasteiung darstellt und den größten Profiteur einer Wirtschaftsweise zum Partner macht, die zunehmend zu ökologischen und sozialen Verwerfungen führt.

Sogar innerhalb der Zeitfenster, die zwischen den offen eskalierenden Finanzkrisen als funktionierender Normalzustand bekannt sind, gelingt es nicht, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Das einzelne Kraftwerk mag Blackrock egal sein – die Gesamtkonjunktur ist es nicht. Obwohl aber Produktionsverfahren immer effizienter werden und der Anteil an Strom aus regenerativen Energien zunimmt, werden Fortschritte dadurch zunichte gemacht, dass der Ressourcenhunger insgesamt noch schneller wächst. Lagen die globalen CO2-Emissionen Anfang der 1990er-Jahre, als das Thema der Erderwärmung bei den Verhandlungen um internationale Klimakonventionen auf die politische Tagesordnung rückte, noch bei 22 Milliarden Tonnen pro Jahr, kratzen sie inzwischen, nach sich fortlaufend überbietenden Allzeitrekorden, an der 40-Milliarden-Tonnen-Marke.

Abgesehen vom Kapitalversagen beim Klimaschutz traten die Schwachstellen einer Wirtschaftsordnung, die keinen Stillstand, ja noch nicht einmal Entschleunigung aushält, selten so deutlich zutage wie in der Corona-Krise. Wenige Wochen, in denen die wirtschaftlichen Verwertungsprozesse gekappt oder auch nur eingeschränkt sind, produzieren eine so gewaltige Schuldenlast, dass bereits über neue Generationenverträge diskutiert werden muss. Doch während großen Teilen der Weltbevölkerung massive Verelendungsschübe drohen, scheint bereits sicher, dass zumindest ein paar Menschen die gegenwärtigen Turbulenzen gut überstehen werden: Laut einer Untersuchung des Instituts für politische Studien in Washington nahmen im ersten Quartal 2020 nicht nur die Arbeitslosenzahlen in den USA im zweistelligen Millionenbereich zu – auch das Vermögen der Milliardäre mehrte sich zwischen dem 18. März und dem 10. April beträchtlich. Mit einem Zugewinn von 282 Milliarden Dollar innerhalb weniger Wochen sind sie, nach einem kurzen Einbruch, bereits wieder reicher als im Jahr 2019 (im Gegensatz zu Jeff Bezos und Elon Musk gehört Bill Gates ironischerweise nicht zu den Spitzenverdienern).

In der Finanzkrise 2009 dauerte es 30 Monate, bis die Reichsten ihre Verluste kompensiert hatten und wieder dazuverdienten. Diesmal dauerte es nur drei Wochen. Die ökonomische Ungleichheit nimmt nicht nur konstant zu – sondern auch immer schneller.

Flexibel bleiben

Wie kein anderer Akteur am Finanzmarkt verkörpert Blackrock Krisengeschehen und Kapitalkonzentration: Das eingesetzte Geld ist flexibel. Wo keine Gewinne mehr winken, verflüchtigt es sich – und sucht Häfen, wo es noch was zu holen gibt. Gewinner werden belohnt, Verlierer fallen gelassen. Nie ist dieses Geschäftsmodell profitabler als in der Krise.

Noch 2004 verwaltete Blackrock, erst 1988 gegründet, den bescheidenen Betrag von 300 Millarden Dollar. Durch Fusionen gelang es, das betreute Vermögen innerhalb von zwei Jahren auf 1,1 Billionen Dollar zu steigern. Der große Durchbruch glückte jedoch erst in der globalen Finanzkrise. Während die Weltwirtschaft leidet, mehrt Blackrock sein verwaltetes Vermögen auf 3,3 Billionen Dollar im Jahr 2009, aus denen im Laufe des vergangenen Jahrzehnts 7,5 Billionen Dollar werden. Zum Vergleich: Der deutsche Bundeshaushalt beläuft sich auf etwa 362 Milliarden Euro, was einem knappen Zwanzigstel entspricht.

Dabei sind die Zeiten längst überwunden, in denen Geld vornehmlich angelegt wurde, um eine realwirtschaftliche Produktion zu befördern, der man tatsächlich einen gewissen Nutzen für die Gesellschaft nachsagen könnte – etwa wenn die örtliche Sparkasse dem Müller Fritz ein neues Mahlwerk für seine Mühle auf Pump finanziert und das zwei neue Arbeitsplätze schafft. Attraktivere Renditen winken heute aber auf dem Wohnungsmarkt. Blackrock fährt aktuell Beteilungen bei Daimler und E.ON zurück und investiert verstärkt bei der Vonovia, die von jedem Euro Miete, den gut 400.000 Menschen in Deutschland monatlich an das Unternehmen zahlen, fast 40 Cent als Dividende an ihre Aktionäre ausschütten kann. Neben den lukrativen Immobilien verlagert Blackrock, pars pro toto für die Finanzwelt, seine Investments zunehmend auf den Wertpapierhandel – der als hochspekulatives Geschäft ein Pulverfass darstellt und durchaus die nächste Finanzkrise auslösen könnte.

Zeichnet sich ab, dass ein Unternehmen zwischenzeitlich hinter Blackrocks Erwartungen zurückfällt, kann der Vermögensverwalter kurzerhand die Seiten wechseln und auf sinkende Kurse spekulieren. Ein besonderes Husarenstück glückte 2016, als Blackrock gemeinsam mit anderen Hedgefonds darauf setzte, dass die Lufthansa-Aktien im Zuge des Brexit-Referendums an Wert verlieren würden. Die Wette ging auf und in wenigen Tagen erzielte das Investorenkollektiv einen Milliardengewinn. Doch auch von den aktuellen Steuermilliarden für die Fluggesellschaft profitiert der Finanzdienstleister – denn derzeit gehört die Lufthansa Blackrock zu circa fünf Prozent. Die Wunderkraft eines von der realwirtschaftlichen Warenproduktion entkoppelten Finanzkapitals, das hochflexibel und in Sekundenbruchteilen überall auf der Welt eingesetzt und abgezogen werden kann, ermöglicht es einem einzelnen Akteur, auf mehreren Seiten zu stehen. Und Blackrock steht immer auf der Siegerseite.

Nun wird der größte Investor der Welt dafür bezaht, die EU dabei zu beraten, wie eine nachhaltige Regulierung der Finanzwelt aussehen könnte. Für den Fall, dass Donald Trumps demokratischer Gegenkandidat die Wahl in den USA gewinnt, spekuliert das "Wall Street Journal", dass Blackrock-Chef Larry Fink es auf das Amt des Finanzministers abgesehen haben könnte. Er soll schon unter Hillary Clinton für den Posten gesetzt gewesen sein. In Deutschland stünde Friedrich Merz als nächster Kanzler bereit, der bis Februar 2020 dem Aufsichtsrat von Blackrock Deutschland vorsaß.

Der politische Einfluss der nicht-staatlichen Weltmacht ist offensichtlich vorhanden. Doch der zu starke Fokus auf Einzelpersonen befördert verkürztes Denken. Die Ursachen der ökologischen und ökonomischen Dauerkrise sind strukturell und gravierend. Eine sich beschleunigende Wohlstandskonzentration in immer wenigeren Händen bei gleichzeitiger Verelendung der Massen und einer eskalierenden Klimakatastrophe wird soziale Konflikte weiter verschärfen. Blackrock als Berater wird daran nichts ändern. Denn Blackrock profitiert davon.


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5 Kommentare verfügbar

  • Jue.So Jürgen Sojka
    am 14.07.2020
    Antworten
    Ordnung in der Wirtschaft, also Wirtschaftsordnung?!? Nicht doch!
    Alle 193 Staaten, die sich der Allgemeinen Erklärung der Völkerrechte verpflichtet haben «WD 3 - 3000 - 069/09 [1]» ermangeln der ordentlichen (tatsächlichen) Umsetzung. Was sich hier zeigt:
    13.11.2012 Die Anstalt _ Erwin Pelzig
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