Kontext ganz im Zeichen der Revolution. Stellen wir uns einmal vor, Peter Grohmann wäre mit Lenin im Zug gefahren. In jenem Waggon, in dem der russische Revolutionär mit Kreide Linien gezogen hat, die nicht überschritten werden durften, und in dem er das Rauchen verboten hat. Siehe dazu Susanne Stiefels und Joachim E. Röttgers Reisereportage <link https: www.kontextwochenzeitung.de schaubuehne revolution-im-drei-loewen-takt-4687.html _blank external-link-new-window>"Lenin unterm Maggi-Turm". Wäre interessant zu wissen, wie das <link https: www.kontextwochenzeitung.de fileadmin content kontext_wochenzeitung dateien rede_joe_bauer.pdf internal-link-new-window>"Schlitzohr der außerparlamentarischen…
Letzte Kommentare:
Definitiv eine sehr schlimme Situation, meine Gedanken sind bei den Zivilist*innen, nicht bei den Milizen, im Libanon. Es existieren bi-laterale Verträge zwischen den Staaten: hier Libanon und Israel. Existieren solche "Verträge" auch zwischen...
Ich unterstütze zwar als parteiloser Aktivist Die Linke, bin aber der Ansicht, dass gerade wegen dem Rechtsruck alle Demokrat*innen (unabhängig von "Farben" und eizelnene Unterschieden ! ) zwingend zusammenstehen müssen ! Sie scheinen mir...
"Viele Iraner hätten lieber eine Diktatur". Dieser Satz sagt schon alles was man über die Pahlavi Bewegung wissen muss. Der Rest ist wie vom NWRI Unterstützer erwähnt, Chauvinismus pur. "Iran auf Grundlage der persische Kultur..."...
Wichtig ist dass ein nachhaltiger Regime change nur durch den Widerstand der Iraner im Land funktioniert
"Alle Referent:innen benutzen für Israels Vorgehen in Gaza ganz selbstverständlich die Begriffe "Genozid" oder "Völkermord". Es gibt zwar gute, auch wissenschaftlich fundierte Gründe, dies zu tun – auch der israelische...