Auch eine Besonderheit des Filderkrauts: Flughafenanbindung. Foto: Jens Volle

Auch eine Besonderheit des Filderkrauts: Flughafenanbindung. Foto: Jens Volle

Ausgabe 444
Gesellschaft

Dem Krautkopf geht's an den Kragen

Von Jürgen Lessat
Datum: 02.10.2019
Während die Welt aufschreit, weil in Brasilien gerade der Amazonas-Regenwald für Soja und Rinder abgebrannt wird, verschwinden hierzulande beste Böden beinahe unbeachtet unter Beton. Im Süden von Stuttgart vertilgt der Flächenfraß seit Jahrzehnten das berühmte Filderkraut. Aber was ist wichtiger: Kraut oder Wohnraum? Keine einfache Frage.

"How dare you?" Wie könnt Ihr es wagen? Längst ist diese Frage in Greta Thunbergs Rede vor den Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Klimagipfel in New York zur Anklage geworden. Zum geflügelten Satz fürs zaghafte oder gleich gar nichts Tun beim Klimaschutz. Steffen Siegel stellte am vergangenen Freitag dieselbe Frage: "Wie könnt Ihr es wagen?" Zwar in sehr viel kleinerem und bescheidenerem Rahmen während einer Podiumsdiskussion in Leinfelden. Und nicht bezogen auf die Zukunft der Menschheit, allerdings mindestens ebenso vehement. Siegel geht es ums Kraut. Genauer: ums Filderspitzkraut. Vor mehr als 500 Jahren erstmals von Mönchen angebaut, hat es sich zur regionalen Berühmtheit gemausert – nicht nur unter Spitzkrautliebhabern und Fans von Sauerkraut. Das Filderkraut gehört auf die Fildern wie die Mozartkugel nach Salzburg. Ganz besonders zart soll es sein, sagen Kenner.

Siegel ist Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Fildern. Seit Jahren verteidigen er und seine Gemeinschaft das Kraut und vor allem die besonderen Böden, auf denen es wächst, gegen Profitgier und Flächenfraß, der nach Überzeugung der Initiative einem überholten Wachstumsglauben geschuldet ist. Wenn es anders nicht geht, dann auch durch so radikale Maßnahmen wie einen Zuzugstopp von Unternehmen und Menschen. Nachhaltigkeit genügt den Umweltaktivisten längst nicht mehr. "Wir müssen enkelverträglich leben", sagt Siegel und fordert, jegliches Planen und Handeln unter den Vorbehalt zu stellen, dass es nachfolgenden Generationen weder Lebensqualität noch Lebensgrundlagen raubt.

Studie prognostiziert weiteren Flächenfraß

Der Anlass für Siegels Appell: eine Anfang des Jahres veröffentlichte Studie der Frankfurter Planungsbüros AS+P, die sich der "Überprüfung und Weiterentwicklung der räumlichen Wachstumspotenziale im Filderraum" widmete. Die "Filderstudie" war vom Verband der Region Stuttgart (VRS) und dem Kommunalen Arbeitskreis Filder (KAF) in Auftrag gegeben worden, einem Zusammenschluss der Fildergemeinden (Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt, Ostfildern, Denkendorf, Neuhausen, Steinenbronn; und weil Stadtteile von Esslingen und Stuttgart auf den Fildern liegen, gehören auch diese beiden Städte dazu). Ihr Fazit: Die Fildern werden dank ihrer guten Verkehrsanbindungen auch in Zukunft eine "dynamische Entwicklung" zeigen. Vor allem der Stuttgarter Flughafen, wo im Zuge von Stuttgart 21 irgendwann einmal auch ICEs halten sollen, wird die weitere Ansiedelung von Unternehmen und Firmen pushen, prophezeien die Autoren: "Die Mobilitätsdrehscheibe am Flughafen und ihr Umfeld sollen sich aufgrund der Erreichbarkeitsvorteile zu einem Siedlungs- und insbesondere Wirtschaftsflächenschwerpunkt entwickeln."

120 Hektar seien laut der Studie auf den Fildern als neue Gewerbeflächen ausweisbar. Mit mehr Arbeitsplätzen wird auch die Nachfrage nach Wohnungen weiter steigen, erwarten die Autoren. Deshalb sollten alte Wohngebiete verdichtet und neue konzentriert werden – in der Summe sei noch Platz für 83 Hektar neue Wohnquartiere, rechnen die Autoren vor. Frei übersetzt: Es lebe der Bau-Boom. Für Siegels Schutzgemeinschaft ist diese Studie ein rotes Tuch. Schon der Name der Ebene deutet an, für was die Bürgerinitiative seit über einem halben Jahrhundert kämpft. Sprachhistorisch sind die Fildern mit dem heutigen Begriff Felder verwandt. Mit ihren Lössböden eignen sie sich hervorragend für die landwirtschaftliche Nutzung. Etwa die Hälfte der Filderböden erreichen eine Bodenwertzahl von 75 und mehr, an einigen Stellen über 90 auf der Skala, die Ertragsfähigkeit misst: 0 bis 10 ist Sand, 71 bis 90 Lehm mit Löss, und die höchste Stufe, 91 bis 100, erreicht nur reiner Lössboden. Damit gilt die Hochebene als eine der fruchtbarsten Landschaftsräume deutschlandweit.

Das Filderkraut trotzt sogar dem Klimawandel

Nicht von ungefähr gelten die Fildern als der "Gemüsegarten Stuttgarts" – der sogar mit dem Klimawandel einigermaßen zurechtkommt“, erwähnt Siegel. Denn neben dem Weißkohl bauen die Landwirte auch Salate und andere Gemüsesorten zur Versorgung der Region an. Allerdings schwindet die fruchtbare Heimat des Kohls kontinuierlich, zuletzt in dramatischem Tempo. Von 171 000 Hektar zur Jahrtausendwende nahm sie nach Angaben der Schutzgemeinschaft auf 165 000 Hektar im Jahr 2015 ab. "Das entspricht 4800 Fußballfeldern", verdeutlicht Siegel den Flächenverlust. Hungrig auf die fruchtbaren Böden waren in der Vergangenheit – alle. An ihnen nagen die angrenzenden Kommunen, deren Bebauungspläne für neue Wohn- und Gewerbegebiete und die dazu benötigte Infrastruktur, um mehr Einwohner, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen zu gewinnen.

Auf den Fildern lebten 2015 rund 260 000 Menschen. Seit dem Jahrtausendwechsel zog die Hochebene wie ein Magnet neue Bewohner an. Die Filderkommunen (inklusive der Stuttgarter und Esslinger Stadtteile außerhalb des Filderraums) wuchsen zwischen 2000 und heute um mehr als 60 000 Einwohner. Prozentual am stärksten stiegen sie in diesem Zeitraum in Ostfildern (plus 27,4 Prozent, von 30 858 auf 39 321) und Leinfelden-Echterdingen (plus 11,3 Prozent, von 36 026 auf 40 092). Die beiden Kommunen gelten damit als Boom-Städte im Südwesten, die sogar die Landeshauptstadt in dieser Disziplin auf die Plätze verweist, denn Stuttgarts Bevölkerung stieg im selben Zeitraum "nur" um 8,7 Prozent auf zuletzt 634 830 Menschen. Zum Vergleich: Landesweit nahm die Bevölkerung seit der Jahrtausendwende um 5,2 Prozent zu.

Es fehlt an brauchbarem Ersatz für den geopferten Boden

Massiv Filderflächen gefressen haben in der Vergangenheit auch zahlreiche Großprojekte. Der Verlängerung der Startbahn des Stuttgarter Flughafens in den 1990er Jahren fielen auf einen Schlag 200 Hektar Acker zum Opfer. In gleicher Größenordnung verschwand Lössboden Anfang des Jahrhunderts unter Beton, als die damalige CDU-Landesregierung unter Ministerpräsident Erwin Teufel gegen den Widerstand von Bürgern und Kommunen den Bau eines neuen Messegeländes zwischen Flughafen und Autobahn durchdrückte.

Die Verlegung und Verbreiterung der A 8 sowie der Ausbau der Bundesstraße 27 und des Straßenknotens Echterdinger Ei schluckten noch mehr Felder. An Ausgleichsflächen, auf denen betroffene Landwirte ihr künftiges Auskommen finden sollen, herrscht seit Jahren absoluter Mangel. Beim Bau der neuen Landesmesse, die einige störrische Bauern mit Grundenteignungen bezahlten, fand sich nirgends mehr auf den Fildern brauchbarer Ersatz.

Bis heute ist die großflächige "Umwidmung" der Flächen weiter in vollem Gange. Aktuell durch das Tiefbahnhofprojekt Stuttgart 21. Nach einem fast zehn Kilometer langen Anstieg aus dem Talkessel der Landeshauptstadt sollen die Züge auf einer Schnellfahrstrecke die Fildern queren und bei Wendlingen die Neubaustrecke nach Ulm erreichen. Am Flughafen ist ein unterirdischer Halt für ICEs wie Regionalzüge geplant, dennoch verläuft ein Großteil der Trasse oberirdisch entlang der Autobahn A 8. Rund 60 Hektar Äcker und Felder gehen dadurch verloren. Noch unklar ist, wie viel Boden die Anbindung der Gäubahn an Stuttgart 21 kosten wird. "Die Zerstörung von fruchtbarstem Ackerland ist nie mehr rückgängig zu machen", sagt Steffen Siegel in Leinfelden. Ebenfalls zu Gast bei der Diskussion ist Christoph Simpfendörfer, Landwirt und Generalsekretär von Demeter International: "Die verfügbare landwirtschaftliche Fläche nimmt pro Generation um zwanzig Prozent ab." Schon heute könne sich Deutschland nicht selbst ernähren und sei auf Futtermittelimporte angewiesen. Etwa aus Brasilien, wo der Amazonas-Regenwald für Sojaanbau und Rinderzucht abgebrannt wird. "Die Filderstudie ist eine gigantische Flächenverbrauchsmaschinerie. Sie legitimiert die vollständige Zerstörung des Filderbodens", projiziert ein Beamer auf die Hallenleinwand.

Jeder Neubürger verschlingt 200 Quadratmeter Boden

Für Thomas Kiwitt schießt die Schutzgemeinschaft damit weit übers Ziel hinaus. "Die Studie ist keine Planung, sie ist ein Diskussionsentwurf", betont der Technische Direktor beim Verband Region Stuttgart. Ihr Ziel sei, ins Gespräch zu kommen: "Die Entscheidung liegt bei Gemeinde- und Regionalräten, am langen Arm sitzen Menschen." Auch lasse sich die Diskussion nicht auf den Bodenschutz begrenzen. "Wir müssen unseren Kindern und Enkeln Heimat bieten und Existenzgründungen ermöglichen", sagt er und verweist auf den Wohn- und Arbeitsplatzbedarf künftiger Generationen.

Laut Kiwitt zogen im vergangenen Jahrzehnt 100 000 Menschen in die Region Stuttgart. Für jeden Neubürger seien 200 Quadratmeter für Wohnung, Arbeitsplatz und Infrastruktur benötigt worden, das ist der Erfahrungswert. Im Rest des Landes liege der Flächenbedarf für jeden Neubürger dagegen bei 1200 Quadratmeter. "Wir können mit Grund und Boden in der Region gut umgehen", meint Kiwitt.

Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub hebt ebenfalls auf die Komplexität der Fragestellung ab. Sinngemäß: Arbeitsplätze und Wohnungen oder Kraut? Als OB müsse er Antworten auf soziale Fragen liefern. So stapelten sich allein in seiner Stadt derzeit 251 Anträge auf geförderten Wohnraum. Dazu komme der demografische Wandel: Geburtenstarke Jahrgänge gingen in den kommenden Jahren in den Ruhestand und deshalb würden nicht nur neue Mitarbeiter benötigt, die deren Arbeitsplätze besetzen, sondern auch Pflegepersonal für die Alten. Es gelte, Mittelwege zu finden, um Flächenbedarf und Flächenschutz in Einklang zu bringen, sagt Traub.

Ein genereller Baustopp, um den fruchtbarsten Boden Deutschlands vor neuen Eigenheimen, Büropalästen und Straßen zu schützen? Das wird auf den Fildern demnach auch in Zukunft ein frommer Wunsch bleiben. Der Platz für die berühmten Krautköpfe wird auch in Klimakrisen-Zeiten schrumpfen.


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4 Kommentare verfügbar

  • Matt Penz
    am 05.10.2019
    Als fortschrittlicher Mensch sollte man dafür plädieren Esslingen, Ludwigsburg, Böblingen und Stuttgart zu einem Groß-Stuttgart zusammenzulegen.
    Und dann bauen ohne Ende um genügend bezahlbaren Wohnraum und Arbeitsplätze zu schaffen. Wie in Berlin vor hundert Jahren.
    Nur so kann die Region im globalen Wettbewerb bestehen.
    Aber leider dominieren in Stuttgart ja reaktionär-grüne Ideologen, die ein paar Kohlköpfe über das Wohl der Menschen stellen.
  • Ruby Tuesday
    am 03.10.2019
    Wer um die Zugewinne weiß, wenn Ackerland in Bauland umgewandelt wird, dem bleibt das hohe Interesse von Schwerkriminellen und Korrupten nicht verborgen die ihr Schwarzgeld über den Immobiliensektor waschen. Transparency International (TI) nennt 300 Restaurants in Deutschland, die allein der italienischen Mafia zugeordnet werden. Dass da von TI die frei werdenden Flächen beim Bahnhof Stuttgart 21 als aktuelles Verdachtsbeispiel der Grundstücksspekulation genannt werden, das wird glaubhaft, schon durch die Vielzahl internationaler Gruppen der Organisierten Kriminalität, die der italienischen Mafia ebenso zuzuordnen sind wie russisch-eurasische Gruppen, die an Land- und Immobilienkäufen interessiert sind.
    https://www.transparency.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/2019/Studie_Geldwa__sche_KompaktVersion_web.pdf

    Selbst In der Gemeinde Unteruhldingen (Bodenseekreis) versuchte ein aus 100 Anlegern bestehender Immobilienfond sich den Zuschlag für Ankauf und Umbau der Alten Schule zu sichern. Trotzdem möchte ich Letztgenannten nicht die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung unterstellen.

    Die Flächen der Fildern gehören, wie historische Bauwerke, unter Schutz gestellt. Schon weil immerhin die Möglichkeit einer Rückbesinnung besteht, die Landflucht zunimmt, historische Dorfkerne veröden und es sicher mühsam ist Filderspitzkraut als Urban Gardening Projekt in Pflanzkübeln sowie in ausreichender Menge zu ziehen.

    Aber was ist gemeint mit „enkelverträglich leben“ in einer landwirtschaftlich geprägten Umgebung? Landarbeit und Altenpflege bis in die späten Nachtstunden. Dieses Denken entspricht dem Wunsch von Leuten, die es seit Jahrzehnten versäumt haben das Land sozialverträglich, verantwortungsvoll zu gestalten und wegen ihrer Versäumnisse heute auf pflegende Familienangehörige verzichten müssen.

    Die Enkel wandern ab nach dem Abitur, studieren, versorgen sich in Städten über Internet-Shopping-Plattformen, weil sie schon in der Kita oder Schule regionale Küche nicht mehr erleben durften, sondern über ein Netz von Logistikfirmen mit Catering oder Tiefkühlprodukten versorgt wurden.

    Wer kennt, spätestens in wenigen Jahren, noch Filderspitzkraut. Ich vermute, das kommt nicht einmal auf den Cannstatter Wasen als regionale Spezialität auf den Teller. Trotzdem hoffe ich, der Schutzgemeinschaft Fildern gelingt es, den Flächenfraß zu stoppen, damit mindestens der Schritt zurück zur Selbstversorgung als eine Alternative bleibt.
  • ohje
    am 02.10.2019
    mit den Hektarangaben kann etwas nicht stimmen - 165 000 ha - das sind 1650 qkm - aber die Filder umfassen nur so ca. 270 qkm - davon sind mehr als ein Drittel schon Siedlungs- u. Verkehrsfläche - 12% Wald - allenfalls 100 qkm der Super-Böden dürften noch übrig sein - und genau die müssen endlich unter Schutz gestellt werden -
  • Marla
    am 02.10.2019
    Sorry, aber da wird zu kurz gesprungen....
    Ea wir immer noch in Fürstentummentalität (meine Stadt gegen deine Stadt) denken und abrechnen (je mehr Einwohner desto mehr...) ist um- und Umsiedlung vorteilhaft! (Für wen?) Und da auch der Steuerzahler in Form von Gesetzen um-und umsiedlungen bezahlen, lohnen sich diese Fehlentwicklungen!
    Große Teile des Flächenfrasses sind ja Teil einer total entarteten Wirtschafts-, Beschäftigungs- und Wohnungspolitik geschuldet!
    In der S-Stadt werden tausende von Hotelbetten gebaut, damit die belegt werden muss die Eventunklutur hochgeschraubt werden, damit da genügend kommen muss der Flug-und Mobilitätsverkehr erhöht werden, damit die Stadt Vertriebenen a)(die Armen) und b)(reichen Mehrfachwohner) c)grüne LungenLiebhaber Platz haben...muss Platz außen geschaffen werden!
    Und
    Und
    Und

    #Bildung_statt_S21: was viele Städter snobistisch und überheblich wie sie sind verdrängen: es geht nicht um Kraut oder Wohnen.....
    Es geht um Daseinsvorsorge! Wenn kein guter Landwirtschaftsboden mehr da ist, kann keine Kartoffel, keine Milch, kein Lebens-mittel mehr gedeihen!

    Wir befinden uns in einer dramatischen Epoche: während einerseits anonymisierte Investoren mit gigantischen Geldsummen (woher auch immer) ganze Landstriche aufkaufen, scheinen Politik und Andere ganze Landstriche zu betonieren zu wollen!

    Das erschreckende dabei ist: sie kaufen keine Wüste, sie versiegeln keine Betonwüsten, nein der Flächenfrass und Flächenverschmutzung (siehe Güllkammer Niedersachsen Cloppenburg/Vechta) geht nahezu überall an die fruchtbaren (über millionen Jahre gebildeten guten Böden)

    Sorry, nur bildungsferne Schichten (aus Profs, DRs, Experten, Kulturbanausen etc) können auf solchen Unsinn kommen!

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