Ausgabe 310
Gesellschaft

Der erwünschte Abgang

Von Michael Friederici
Datum: 08.03.2017
Dass Kevin Großkreutz gehen musste, hat nichts mit Moral oder Vorbild zu tun. Der "Pöhler" aus dem Pott passt einem Scheinheiligen wie Wolfgang Dietrich nicht ins Schaufenster des VfB Stuttgart.

Kevin war mal wieder nicht allein, und erst recht nicht zuhause. Der 28-Jährige ist vor einem trainingsfreien Tag, in einer Rosenmontagsnacht bis nach zwei Uhr mit VfB-Jugendspielern (U17) "unterwegs gewesen" (na und?), schlimmer noch: Er war "krankgeschrieben" (arbeitsrechtliche Relevanz), feierte auf einer Oberstufen-Party in einer Stuttgarter Edeldisco (soll es geben), hat offenbar auch noch dem "Laufhaus" einen Besuch abgestattet (scheiße!) und bekam einige Meter weiter so die Fresse poliert, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste (peinlich). So weit, so dunkel.

Es folgten die klassischen Leerformeln: nicht leicht gemacht, gewissenhaft und verantwortungsvoll, einvernehmliche Vertragsauflösung mit sofortiger Wirkung. Obwohl keiner nix wirklich weiß: Aus dem bislang Bekannten folgt nicht notwendig eine Vertragsauflösung. Dazu sollte man wissen, dass schon große VfB-Trainer sturzbesoffen aus derselben Disco gefallen sind, von den Eskapaden eines Mayer-Vorfelder ganz zu schweigen. Wilde Geschichten über Fußball-Profis und Funktionäre, auch in einschlägigen Etablissements, gehören zum Standard-Repertoire aus 1001 Fußballnacht. Den Kickern werden Fehltritte jeder Art, ja sogar Strafdelikte und das Dschungelcamp verziehen.

Kevin Großkreutz nicht. Er stellte sich, akzeptierte den Rausschmiss, will mit dem "Profifußball erst mal nichts mehr zu tun haben" und bat eindringlich darum, ihn und seine Familie in Ruhe zu lassen.

An dieser Stelle könnte man die Akte schließen. Aber erstens hat die skandalgeile Meute Blut geleckt; zweitens werden garantiert weitere Details "durchgesteckt", wenn der VfB die Deutungshoheit verlieren sollte, etwa bei weiteren Punktverlusten in Liga zwei; drittens bleibt die zentrale Frage weiterhin unbeantwortet: Warum musste Großkreutz wirklich gehen?

VfB-Manager Jan Schindelmeiser sprach von "einer besonderen Vorbildfunktion" der Profis, insbesondere den Jugendspielern gegenüber. Vom Sport als Wertevermittler war die Rede. Sollen wirklich diese total vermarkteten Litfaßsäulen in kurzen Hosen als Vorbilder agieren? Diese ganzkörpertätowierten Yuppies und Hipster mit der Sozialkompetenz eines Anlagenberaters? Oder vielleicht Jérôme Boateng, der allein über 650 Paar Sneakers sein eigen nennt? Die brav angepassten Lahms, Hummels, Götzes? Die verhandlungssicheren Draxlers, Lewandowskis? Oder darf es vielleicht gleich der neue Mercedes-Mannschaftsbus für die National-Elf sein? Wie steht es denn um die Vorbildfunktion der Fußballmischpoke um Blatter, Infantino, Niersbach, Beckenbauer, Warner und Konsorten?

Die vorbildlichen Saubermänner (nicht nur) vom VfB sollten gefälligst erst einmal vor der eigenen Tür die Kehrwochen einhalten, bevor sie Urteile über andere sprechen. Nähmen sie ihre Vorbildfunktion wahr, hätten sie längst die Stimme gegen die mafiösen Fußball-Netzwerke erheben müssen! Dann müssten sie konsequenterweise den unschuldigen Fußballnachwuchs vor dem Umgang mit Funktionären, Beratern und Verbänden warnen, und davor, sich von der Fußball-Cash-Cow verdauen zu lassen.

Ein Malocher, der Fußball verkörpert

Auch wenn es diesen Scheinheiligen nicht passt: Nicht sie verkörpern das "Wesen des Fußballs" (wenn es denn so etwas gibt), sondern der Dortmunder aus dem Malocher-Vorort Eving, Kevin Großkreutz. Er ist Fußball-Fan und Fußball-Star, authentischer Rüpel und unschuldige Seele. Wenn er sich aufs Herz schlägt, dann ist das nicht nur eine Geste. Er spielt tatsächlich da, wo ihn sein Trainer hinstellt.

Kevin verkörpert alles, was man dem Profikicker von heute nur qua Psychotrick und Prämie beibiegen kann: Mannschaftsgeist, Vereinstreue, Leidenschaft, Hingabe. Damit ist er Deutscher Meister, Pokalsieger, Nationalspieler, Mit-Weltmeister geworden. Er hat sich immer für die Kickerei, nie für seinen "Karriereplan" entschieden.

Deshalb blieb er auch nach dem Abstieg in Stuttgart. Jürgen Klopp adelte diesen Mann, nicht zufällig als die "Standleitung zu unseren Fans". Und die haben ein feines Gespür für Leute, die es ehrlich meinen. Deshalb lieben sie ihn. Deshalb haben sie Petitionen im Netz gestartet, um ihn zu unterstützen, um ihn zurückzuholen. Deshalb standen sie Spalier, als er nach der Pressekonferenz das Gelände des VfB verließ – und klatschten ihm Beifall. Sie machten sich damit auch selbst Mut. Schließlich ahnen sie, dass so einer nicht mehr in die Auslage eines modernen Geschäftsbetriebes passt. Auf sie selbst kommt es im Geschäft mit dem "Marken-Event-Fußball" seit geraumer Zeit auch nicht mehr an. Sie sind im Stadion-Shop des Big-Kick-Bizz zu "Kunden" mutiert und dürfen allenfalls noch mit Stimmung und Choreos zur weltweit gut verkäuflichen Verpackung des milliardenschweren Entertainmentprogramms für die ganze Familie beitragen.

Präsident Dietrich braucht saubere Marken-Botschafter

In Stuttgart arbeitet der Unternehmer Wolfgang Dietrich an diesem Programm. Er ist einer, der Sätze wie "Außerdem ist mir wichtig, dass wir die Prozesse transparent gestalten und nach Möglichkeit optimieren" unfallfrei aussprechen kann, ohne schamrot zu werden. Kein Wunder, er war jahrelang Sprecher des, sagen wir, "umstrittenen" Projektes Stuttgart 21. Am 9. Oktober 2016 wurde er um Präsidenten des VfB Stuttgart gewählt, vorbildlich demokratisch, vorbildlich "alternativlos" – also ohne Gegenkandidat – mit vorbildlich knappen 57,2 Prozent.

Fest steht wohl, dass er entscheidungsstark auf die Ausgliederung der VfB-Profiabteilung in eine Aktiengesellschaft zusteuert. Seinen Mitarbeitern verpasste er erst einmal einen mehrseitigen Verhaltenskodex à la US-Handelskonzern Wal-Mart. Alle, vom Greenkeeper bis zum Spieler, sollen sich als "Marken"-Botschafter des Vereins und der Sponsoren begreifen. In so einem Hochglanz-Konstrukt sind "Pöhler" (Straßenfußballer) wie Kevin Großkreutz nur schwer zu vermitteln. Auch deshalb dürfte die neue Spitze des VfB die großkreutzsche Rosenmontagssteilvorlage so liebend gern aufgenommen haben.

Werte schwäbische Fußballfreunde, zum Schluss noch ein guter Rat aus dem Norden: Passt bloß auf, dass dem Kevin nix passiert und dass aus eurem Verein keine große Bahnhofsbaustelle wird.

 

Michael Friederici ist zuerst einmal Dortmunder, BVBler, um genau zu sein. Da hat er Fußball-Fan gelernt, das Schreiben bei der "Westfälischen Rundschau", danach Kritiken fürs Tübinger Tagblättle verfasst. Nach vielen Jahren bei einer Hamburger Filmproduktion nennt er sich jetzt wieder Kulturarbeiter.


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11 Kommentare verfügbar

  • Blender
    am 13.04.2017
    Mit Großkreutz wäre der VfB jetzt einsame Spitze ..,
    .. in der 2. Liga.
    Ohne hin ist es ein Vas banque Spiel ob der Aufstieg klappt. Möge Darmstadt mit Großkreutz im Team viele Erfolge feiern.
  • Bernd Kruczek
    am 12.03.2017
    Die Saubermänner sind am Werk. Schwäbische verklemmte Pietisten. Freunde, wer einmal im einem Fußballverein Fußball gespielt hat, grinst bei diese GK Theater nur. Ich halte die Reaktion des Vereines für völlig überzogen, aber offensichtlich
    sah man eine gute Möglichkeit den überflüssigen GK loszuwerden. Er ist halt nicht Reus, der ewig ohne Führerschein rumgefahren ist und dem im Verein deswegen gar nix passiert ist.
  • Wilfried Haselberger
    am 11.03.2017
    Auch wenn Kontext Herrn Dietrich bekanntermaßen nicht mag,hat der VFB hier richtig entschieden.Nicht der Puff war das Problem sondern die Tatsache,dass Großkreuz dem VFB anvertraute Jugendliche aus dem Internat verführt hat.Da bleibt nur die Kündigung.
  • Dr. Diethelm Gscheidle
    am 09.03.2017
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wenn ein Fußballspieler, der als Athlet ja auch eine Vorbildfunktion für die Wehrhaftigkeit dieses unseres schönen deutschen Vaterlandes hat, in einem Hurenhaus diese widernatürliche, unhygienische und extrem ekelerregende sogenannte "Sechs"-Sache praktiziert und dann auch noch Kinder dazu anstiftet, dann ist ein solcher Rausschmiss ja wohl mehr als berechtigt - ganz davon abgesehen, dass dieser "Sechs" auch den Körper verweichlicht und von Athleten daher auch im Sinne guter Arbeit für ihren Verein nie praktiziert werden sollte.

    Ich halte dies in meinem verkehrswissenschaftlichen Forschungsinstitut ja genauso: Sollte ich herausfinden, dass einer meiner Mitarbeiter diesen schlimmen "Sechs" praktiziert (egal ob im Hurenhaus oder zu Hause), kann dieser sich sofort seine Papiere abholen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Diethelm Gscheidle
    (Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
  • Jupp
    am 08.03.2017
    Beim Projekt S21 läuft wohl alles so glatt, dass man krampfhaft neue Stories konstruieren muss.
    Dann sucht man halt bei ehemaligen Projektmitarbeitern ob man irgend einen Aufreger findet.
    Und weil selbst das schwerfällt muss man seltsame Sichtweisen aufbauen um wenigstens etwas Dreck werfen zu können.

    Und wie immer weiß man nix. Keinerlei Insiderwissen.
    Aber für eine Schmutzkampagne braucht man ja keine Fakten.
  • Albert Scheel
    am 08.03.2017
    Der Versuch des Autor das unterirdische Verhalten des Hr.G zu verharmlosen / romantisieren und der Versuch das ganze irgendwie dem Präsidenten D.am Ende noch anzulasten ist wirklich ganz schlechtes Tennis!
    Was das mit der Ausgliederung (14 von 18 1 Liga Clubs sind übrigens ausgegliedert....also keine böse Fantasie des Hr.Dietrich) oder dem Murksbahnhof zu tun hat, erschliesst sich mir als VFB Fan nicht.
    mfg
    AS
  • Michael Schell
    am 08.03.2017
    Wenn „keiner nix wirklich weiß“ wie es Herr Friederici formuliert, sollte man die Fakten aushalten, dass der VfB und Kevin Großkreutz (samt seinem Berater) den Vertrag einvernehmlich aufgelöst haben und über die Gründe Stillschweigen vereinbart haben.

    Wie man das „bislang Bekannte“ wertet, bleibt dann jedem persönlich überlassen. Ich für meinen Teil finde es ein absolutes No-go, dass KG mit 16-/17-Jährigen nachts um 2 durch’s Rotlichtviertel zieht.

    Dass der VfB Stuttgart dies offensichtlich auch so sieht, halte ich nicht für „scheinheilig“, sondern für höchst respektabel. Gerade weil es unzählige Beispiele im Sport gibt, wo Werte außen vor gelassen werden, war es mutig, hier ein Zeichen zu setzen. GEGEN die Scheinheiligkeit! Und um den Preis, die gerade im Verein eingekehrte Ruhe gegen die wie erwartet eingetretene extrem kontroverse Diskussion aufzugeben.

    Daher: Respekt, Jan Schindelmeiser! Respekt Wolfgang Dietrich!

    Die Ausführungen zu Wolfgang Dietrich im Artikel verdienen im übrigen auch eine Würdigung und sollten in die entsprechenden Zusammenhänge gestellt werden.

    Sicherlich kein Idealfall, wenn ein Kandidat ohne Gegenkandidaten gewählt wird, aber zumindest hat er (demokratisch) die erforderliche Mehrheit der Stimmen erhalten, zudem ist es den Dietrich-Gegnern nicht gelungen, einen eigenen Kandidaten zu finden und aktivieren.

    Wolfgang Dietrich betreibt die Ausgliederung der Profi-Abteilung, korrekt! Wie auch sein Vorgänger, der übrigens 2013 mit 97,4% der Stimmen ins Amt gewählt wurde… Auch wenn es uns Fußball-Traditionalisten vielleicht manchmal weh tut, ist dies die gängige Organisation des Profi-Fußballs, 14 von 18 Erstligisten haben diese Form inzwischen gewählt. Und er betriebt sie – laut Herrn Friederici – „entscheidungsstark“!? Allerdings liegt die Entscheidungskompetenz bei der Mitgliederversammlung des VfB Stuttgart e.V., die dies mit Dreiviertelmehrheit (!) beschließen muss. Auch unter diesem Aspekt wird deutlich, dass die Trennung von Kevin Großkreutz für den VfB keine bequeme Lösung war.

    Und Herr Dietrich hat den VfB-Mitarbeitern einen Verhaltenskodex „à la US-Handelskonzern Wal-Mart“ verpasst. Das Beispiel braucht man nicht unbedingt so weit herholen. Ein Verhaltenskodex oder Code of Conduct, der Aspekte der Zusammenarbeit regelt, ist gängige und bewährte Praxis bei vielen Unternehmen auch diesseits des Atlantiks, sogar bei uns im „Ländle“. Warum sollte der VfB Stuttgart als Betrieb mit rund 120 Mitarbeitern keinen haben?

    Bei aller verständlichen und berechtigten Sympathie für den „Pöhler“ Kevin Großkreutz – die Vereinsführung des VfB hierfür abzugrätschen, wird der Sache nicht gerecht.
  • Zaininger
    am 08.03.2017
    Würde mich nicht wundern, wenn bei Gelegenheit Uli Höneß bei Großkreutz anruft, sagt "Scheiße gebaut Junge, aber wenn Du nicht aus der Übung kommen willst, trainier auf eigenes Risiko bei unserer 2. Mannschaft - und dann siehst Du weiter..."
    Höneß, den man nicht mögen muss, ist so was zuzutrauen, den Marken-Event-Vermarktern beim VfB allesamt nicht.
  • Uwe Hopf
    am 08.03.2017
    Das ist wirklich das Dümmste, was ich jemals in Kontext gelesen habe.
    Ich bedaure den Abgang von Kevin Großkreutz beim VfB zutiefst. Und ich habe bei der Mitgliederversammlung gegen Herrn Dietrich als Präsident gestimmt. Sein Verhaltenskodex ist Aktionismus pur, sein jüngster "Deal" hinsichtlich der schulischen Ausbildung von Nachwuchsspielern unterirdisch und das zu erwartende Forcieren der Ausgliederung der Profiabteilung ist ein völliger Irrweg.
    Aber Kevin Großkreutz zum "working class hero" und Opfer Dietrichscher Vereinspolitik zu stilisieren, geht völlig an der Realität vorbei. Nur weil andere sich schlecht und noch schlechter benommen haben, macht das sein Verhalten nicht besser. Das eine ist, was sich einer selbst und alleine erlaubt. Da würde ich ihm als Fan sehr viel durchgehen lassen.
    Was gar nicht geht, ist mit Jugendspielern derart auf den Putz zu hauen, wie es unbestritten geschehen ist. Das durch den Verweis auf die vielfältigen fragwürdigen Praktiken im nationalen und internationalen Fußball schönzureden, finde ich unterirdisch.
    Man muss gegen die Dietrichs aufstehen, wo immer es geht. Aber nicht dadurch, dass man saumäßig schlechtes Verhalten eines Einzelnen verharmlost.
  • hajo mueller
    am 08.03.2017
    Weil sich in der Fußballszene - ob in Stuttgart, Deutschland, Europa und der Welt - viele dubiose und unanstängige Gestalten tummeln, braucht man aus Großkreutz nicht gleich einen Heiligen machen.
  • Edwin Hörnle
    am 08.03.2017
    Ein leitender Angestellter eines Unternehmens besucht mit Auszubildenden ein Bordell. Mit minderjährigen Auszubildenden deren Eltern ihre Aufsichts- und Fürsorgepflicht auf das Internat des Arbeitgebers übertragen haben. Soweit die inzwischen anerkannten Fakten.

    Auch in Unternehmen ohne Compliance-Abteilung dürfte das zumindest eine ernste Abmahnung des leitenden Angestellten zur Folge haben. Bei der Vorgeschichte des Herrn G. erscheint die "einvernehmliche" Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses nahezu zwangsläufig.

    Alle anderen Aspekte dieses Vorfalls - ob der Puffbesuch womöglich von den Jugendlichen ausging, die dort gar Stammgäste gewesen sein könnten, ob die folgende Schlägerei zufällig, unverschuldet oder Ergebnis der versuchten Rückforderung von Hurenlohn infolge Minderleistung oder gar weggesoffener "Manneskraft" waren - furchtbar interessant für den Stammtisch. Arbeitsrechtlich unerheblich.

    Die Vereinsführung nutzt diesen Vorfall nun, um einen authentischen Volkshelden abzuservieren und Ihr Unternehmen (das nicht mehr Verein sein soll) neoliberal auf Linie zu bürsten. Pfui.

    Und welches Menschenbild, welche Geisteshaltung, welche Ideologie steckt hinter der offenbaren Normalität, daß hier jugendliche Zukunftsmillionäre und ganz gewöhnliche Herren sowieso ganz selbstverständlich und gewohnheitsmäßig bei der osteuropäischen Armutsprostituierten die Puppen tanzen lassen?

    Diese Fragestellung hätte mich am internationalen Frauentag durchaus aus interessiert.

    Ist es so schlimm, daß in diesem Fall der Hurenbock einmal der gef***te war?

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