Majolika in Investorenhand

Mietprofite statt Manufakturkeramik

Ein Immobilienkonzern hat die traditionsreiche Majolika-Manufaktur in Karlsruhe übernommen und versucht, darüber an eine städtische Immobilie in allerbester Lage zu kommen. Die Stadt Karlsruhe schweigt und verhandelt.

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Zwölf Monate Leid

Ein ganzes Jahr lang tobt der Krieg in der Ukraine bereits, den Russlands Präsident Putin am 24. Februar 2022 mit seinem Einmarsch in das Nachbarland begonnen hat. Ganze Landstriche sind zerbombt, tausende Menschen tot. Zerfetzt, erschlagen, erschossen. Hunderttausende sind traumatisiert und geflohen.

Im Mai des vergangenen Jahres saß der erste russische Soldat vor Gericht in der Ukraine. Noch fast ein Bub, viel zu jung zum Sterben, viel zu jung…

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Krieg und Frieden im Land

"Alles ein bisschen schizo"

Es gibt Menschen, die nicht an Panzer als Friedensbringer glauben. Sie finden sich auf der Ostalb und in einem kleinen Ort bei Tübingen, in der SPD und sogar bei den Grünen.

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Krieg und Frieden in der Ukraine

Das wird noch dauern

Alle rufen nach Verhandlungen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Aber wie genau die aussehen und zustande kommen könnten, bleibt die große Frage. Selbst Wissenschaftler:innen, die erforschen, wie sich Kriege beenden lassen, haben nicht das eine goldene Rezept.

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Legal Café

Geflüchtete zweiter Klasse

Aus der Ukraine flohen Zehntausende ohne ukrainische Staatsangehörigkeit. Deutschland versprach, auch sie offen aufzunehmen. Doch viele dieser Drittstaatler:innen sitzen hier fest, ohne Perspektive. In Stuttgart finden sie Hilfe im Legal Café.

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Skifahren und Klimakatastrophe

Selbst Profis sind besorgt

Die Skisaison auf dem Feldberg, die keine war, ist quasi zu Ende. Auch in den Alpen kommen Touristiker:innen ins Schwitzen, weil Schnee, wenn er überhaupt gefallen ist, schon wieder schmilzt. Und selbst Wintersport-Profis schwant, dass es nicht weitergehen kann wie bisher.

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Kacke an der Backe

Die Scheiße der Anderen

Ein Starchoreograf schmiert einer Tanzkritikerin Dackelkacke an die Backe, und der Empörungszug fährt mit Vollgas über die ganze Welt. Gratismut angesichts der kritikwürdigen Zustände im Opernbetrieb, meint unsere Kolumnistin.

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Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart

Hin und Heer

Die Verhandlung John Heer gegen Veronika Kienzle war öffentlich, doch Heer gab sich vor Prozessbeginn ungewohnt öffentlichkeitsscheu. "Kein Foto", beschied der Bordellbesitzer dem Kontext-Fotografen. Als hätte er sein Scheitern im Berufungsverfahren schon geahnt.

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