Im Stuttgarter Quartier Hattenbühl sollen vorübergehend Flüchtlinge angesiedelt werden, die vor Bürgerkrieg, Armut und Naturkatastrophen geflüchtet sind. Einige wenige Anwohner haben inzwischen Anwälte eingeschaltet, um dies zu verhindern – siehe auch Beitrag oben. Kontext-Fotograf Martin Storz hat sich im Wohngebiet umgeschaut und Eindrücke gesammelt, wie die Menschen dort leben. Kontext stellt die Aufnahmen von schmucken Wohnhäuser mit geräumigen Garagen in einem kurzen Video den Lebensbedingungen in Syrien, in Nord- und Zentralafrika und auf den Philippinen gegenüber, aus denen viele der Menschen kommen, die in Deutschland und im Stuttgarter Hattenbühl eine sichere Unterkunft suchen. Die Fotos aus den Flüchtlingsländern stammen vom UNHCR, der Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen.
Letzte Kommentare:
Das ist kein Horb-Krimi. Das könnte in jeder Stadt spielen. Die Probleme, die da angesprochen werden gibt es überall. Aber danke für diese leicht erzählte, aber doch so tiefgründige Story.
Warum lernt niemand aus der Geschichte ? Der Kapitalismus lässt sich nicht zähmen. Er zerstört Klima und produziert Faschismus. Das gehört dazu. Das haben bereits viele wissenschaftlich untersucht. Warum stirbt die Hoffnung nicht ? Glauben wirklich alle...
Sehr geehrter Herr Braun, vielen Dank für den Hinweis, die Stelle wurde korrigiert. Mit freundlichen Grüßen Korbinian Strohhuber (Redaktion)
Auch DIE LINKE beginnt die CDU/CSU schmerzfrei als demokratische Partei zu titulieren und zu dulden. Mit den „Grünen“ teilt sie das Bett. Es gibt viele Quellen die das Fluten dieser Parteien durch SS, NSDAP, in Geheimdiensten und Verfassungsschutz...
Mit diesem Zitat hat die KPD vor dem Maler Adolf Hitler gewarnt: "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber". Eigentlich bin ich ja Befürworter einer offenen Psychiatrie, aber wenn ich mir die Afd anschaue, bekomme ich die...