Im Stuttgarter Quartier Hattenbühl sollen vorübergehend Flüchtlinge angesiedelt werden, die vor Bürgerkrieg, Armut und Naturkatastrophen geflüchtet sind. Einige wenige Anwohner haben inzwischen Anwälte eingeschaltet, um dies zu verhindern – siehe auch Beitrag oben. Kontext-Fotograf Martin Storz hat sich im Wohngebiet umgeschaut und Eindrücke gesammelt, wie die Menschen dort leben. Kontext stellt die Aufnahmen von schmucken Wohnhäuser mit geräumigen Garagen in einem kurzen Video den Lebensbedingungen in Syrien, in Nord- und Zentralafrika und auf den Philippinen gegenüber, aus denen viele der Menschen kommen, die in Deutschland und im Stuttgarter Hattenbühl eine sichere Unterkunft suchen. Die Fotos aus den Flüchtlingsländern stammen vom UNHCR, der Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen.
Letzte Kommentare:
Dabei haben Sie die irrsinnige weil unnötige - denn sie hätte gut den jetzigen technischen Bedingungen, und das zu geringeren Kosten, angepasst werden können -, zudem schweineteure, potthässliche, den Turmberg verschandelnde, eine Grünfläche mit Bäumen...
Die Partei "Die Linke" hat ein mindestens ebenso grosses Antisemitismus-Problem wie die AFD und ähnliche Rechtsparteien. Sie sind eben - ganz im Sinne Jean Amerys - "ehrbare AntisemitInnen." Dass sie statt vom "Weltjudentum" nun...
Vernachlässigt man die in manchen Punkten seltsam tendenziös erscheinende Berichterstattung mit ihren eigenartigen Unterstellungen und etwas befremdenden Verbindungsherstellungen, hört es sich doch eigentlich gut an, was diese ICF Karlsruhe bisher macht...
Wieder mal ein Highlight! Schon der erste Absatz ist zum Einrahmen.
Richtig guter Artikel! Schwer zu begreifen, dass der größte Teil der politischen Öffentlichkeit dieser Partei noch immer ihre kognitive Dissonanz durchgehen lässt und ihr das (halb-)linke, ökologische Image weiterhin verleiht. Dabei haben sie doch...