Führende Parteien und ihre Kandidaten profitieren von einem oberflächlichen Schmusejournalismus, finden sie doch für ihre hohle Propaganda und ihre narzisstischen Sonntagsreden allseits geeignete Lautsprecher. So stand es in einer Rezension zum desaströsen TV-Duell der beiden Spitzenleute zur Bundestagswahl. Allerdings nicht 2017, sondern <link https: www.kontextwochenzeitung.de debatte haette-haette-deutschlandkette-1721.html internal-link-new-window>schon 2013, und zwar in Kontext. Nun war dieses Jahr noch weniger zu erwarten: Denn was es mit Journalismus…
Letzte Kommentare:
Die Lektüre von Oliver Stenzels Berichten über das S-21-Desaster und die Perfomance der DB generell ist stets ein Gewinn. Aber eine wohl bewußt "kritisch" gemeinte Formulierung zum gängigen Techniker-Jargon, den der Autor "seltsam"...
Wer noch ein bisschen mehr wissen möchte über Sepp Mahler und sein vielfältiges künstlerisches Erbe, das mit großem Engagement von seiner Tochter und dem Förderkreis „Kulturdenkmal Sepp-Mahler-Haus“ vertreten wird, kann in der taz einen...
Lieber Cornelius, bei dem Opa kannst ja nuhr froh sein, dass es keine Sippenhaft mehr gibt…
Wunderbar. Mir aus der Seele geschrieben. Bitte weit verbreiten. Ich halte ihn auch beim größten Bemühen nicht aus. Und wenn ich höre, wie im großen Rund der Arenen oder im kleineren der ARD die Zuschauer Opas Geraune begeistert johlend zustimmen,...
Dem Inhalt des Artikels kann ich zustimmen. Allerdings finde ich die Überschrift absolut misslungen. Da ich den Inhalt/Zusammenhang noch nicht kannte, und das ist bei Allen außerhalb der Redaktion ja beim ersten Lesen der Fall, war dieser Satz für mich...