39,2 Millionen hat der Umbau des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg gekostet, finanziert – klar – aus dem Kirchensteuertopf. Aber sündhaftteure Adventskranzaufhängungen und Luxusbadewannen gibt es keine, nicht einmal Privatwohnungen wie im Limburger Prachtbau von Bischof Tebartz-van Elst. Nur Verwaltungsbüros und besseren Brandschutz. Okay, ein bisschen Schnickschnack für die Optik, aber das lassen wir mal so durchgehen. Wo die Rottenburger Kirchenleut ja sowieso schon immer unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, weil die Limburger, Kölner und Freiburger alle einen viel schickeren Dom haben. Eine Fotostrecke von Joachim E. Röttgers. In aller Bescheidenheit.
Letzte Kommentare:
Schon der erste Redner zu Tagesordnungspunkt sieben "Landtagswahl 2026 – wie geht es weiter?!" tritt auf im Stil von Robespierre und teilt streng und kompromisslos aus gegen die Parteiführung...
Hallo Herr Manthey, statt "in grüner Wolle gefärbt(es)" meinten Sie wohl "in der Wolle gefärbt" (vgl. https://www.dwds.de/wb/in%20der%20Wolle%20gef%C3%A4rbt), also "in der Wolle grün gefärbt(es)" Editorial.
Vielleicht sollte ich auf meine alten Tage doch nochmal ein bisschen mit der Zwille üben.
Es gab nach meiner Kenntnis auch einmal eine Gruppe von Arbeitern, die am Ende ca. ein Drittel der Wählerschaft einer "Protestpartei" namens NSDAP ausmachten. Insofern scheint das Phänomen nicht ganz neu und taugt z.B. nicht als Begründung für...
Das zeigt, warum das alte Wahlrecht zu Recht auf die Müllhalde gehört. Es hätte der CDU eine Sitzmehrheit bei weniger Stimmen beschert. Das ist undemokratisch und ungerecht und hatte vielleicht im Zeitalter vor dem Rundfunk einen Sinn.