39,2 Millionen hat der Umbau des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg gekostet, finanziert – klar – aus dem Kirchensteuertopf. Aber sündhaftteure Adventskranzaufhängungen und Luxusbadewannen gibt es keine, nicht einmal Privatwohnungen wie im Limburger Prachtbau von Bischof Tebartz-van Elst. Nur Verwaltungsbüros und besseren Brandschutz. Okay, ein bisschen Schnickschnack für die Optik, aber das lassen wir mal so durchgehen. Wo die Rottenburger Kirchenleut ja sowieso schon immer unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, weil die Limburger, Kölner und Freiburger alle einen viel schickeren Dom haben. Eine Fotostrecke von Joachim E. Röttgers. In aller Bescheidenheit.
Letzte Kommentare:
Der Genderaspekt der ganzen Spar- und Privatisierungsmassnahmen wird gerne übersehen und kaum kommuniziert. Im Fall der Sauna Mineralbad Cannstatt bedeutet dies, dass auch die öffentlich zugänglichen Frauensaunatage in Zukunft wegfallen, die insbesondere...
Ich hätte von Herrn Sofuoglu gerne etwas darüber erfahren, wie er dazu steht, dass sehr viele Migrant*innen ohne deutschen bzw. EU-Pass von jeglicher Wahl ausgeschlossen sind. Selbst wenn sie seit Jahrzehnten in Deutschland leben, arbeiten, Kinder erziehen...
Zitat: "Wie kommt es nur, dass Randsportarten wie Rennrodeln oder Bobschlittenfahren so hoch stilisiert werden? " In dem Fall ist es der im Kapitalismus so wichtige "Dopaminkick". Man hat einen einzelnen oder anführenden Helden oder...
Ich begreife und begreife es nicht, dass in 97% aller aktuellen Berichte zur Zeit dieser gigantische Umstand ignoriert wird. Kann mir das jemand erklären ?
An einer Stelle stimme ich zu. Sponsoren hätt‘ man nicht gendern müssen. Sind ja immer Unternehmen. Der ist mir durchgerutscht. Sorry dafür.