39,2 Millionen hat der Umbau des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg gekostet, finanziert – klar – aus dem Kirchensteuertopf. Aber sündhaftteure Adventskranzaufhängungen und Luxusbadewannen gibt es keine, nicht einmal Privatwohnungen wie im Limburger Prachtbau von Bischof Tebartz-van Elst. Nur Verwaltungsbüros und besseren Brandschutz. Okay, ein bisschen Schnickschnack für die Optik, aber das lassen wir mal so durchgehen. Wo die Rottenburger Kirchenleut ja sowieso schon immer unter Minderwertigkeitskomplexen leiden, weil die Limburger, Kölner und Freiburger alle einen viel schickeren Dom haben. Eine Fotostrecke von Joachim E. Röttgers. In aller Bescheidenheit.
Letzte Kommentare:
Angesichts der Tatsache, dass zum Beispiel die Kommunen MILLIONEN an Wohngeld ausgeben, das dann bei Vonovia et al landet, die wiederum deswegen fröhlich die Mieten erhöhen können, könnte dadurch schon mal ein großer Batzen eingespart werden. Die Frage...
Mit dieser Ministerin wird der Verkehrssektor ganz sicher die CO2-Reduktion schaffen.
Ein Institut, das jede Digitalisierung nur auf den letzten Drücker eingeführt hat, bis heute eine peinliche Website und eine völlig unzureichende digitale Bibliothek vorhält und nichts, wirklich gar nichts kann im Internet, zieht sich jetzt schmollend...
Ja, dummerweise fühlen aber erstmal jene, die nicht ins nazistische Weltbild passen.
Ja, liebe Emilia, alles viiiiel zu teuer und dann noch die gaaaanzen Handwerker, die Verwaltung etc. Alles Mist! Lasst es so, wie es ist! Anders geht es nicht. Kann ich mir einfach nicht vorstellen. Es muss so sein. In Stein gemeiselt. Mal was neues...