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NS-Zwangsarbeit in Stuttgart

Das allgegenwärtige Verbrechen

NS-Zwangsarbeit in Stuttgart: Das allgegenwärtige Verbrechen
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 Fotos: die arge lola 

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In der NS-Zeit schufteten rund 40.000 Zwangsarbeiter:innen in Stuttgart in unterschiedlichsten Bereichen. Obwohl sie täglich zu sehen waren, sind sie heute fast vergessen. Eine neue Website soll das ändern und dokumentiert Orte, Namen und Schicksale.

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Ohne Zwangsarbeiter:innen hätte das Deutsche Reich nicht bis zum 8. Mai 1945 Krieg führen können, hätte es nicht so lange seine Vernichtungs- und Eroberungspolitik betreiben können. Etwa 13 Millionen Menschen aus den eroberten Gebieten hatten die Nationalsozialisten ab 1939 zur Arbeit nach Deutschland gezwungen, aus der Sowjetunion, Polen, Frankreich, Belgien oder den Niederlanden; Frauen, Männer und Kinder. Rund 40.000 waren es allein in Stuttgart. Sie hielten die Rüstungsindustrie am Laufen, schufteten unter oft erbärmlichen Bedingungen in kriegswichtigen Betrieben wie Daimler-Benz, Bosch, Mahle, Porsche oder Hirth, arbeiteten aber auch in vielen anderen Bereichen. Fürs Tiefbauamt der Stadt bauten sie Stollen und Bunker, räumten nach Bombenangriffen Trümmer weg und bargen Tote, sie halfen bei Bäckern, Schreinern oder Metzgern, sie arbeiteten in der Landwirtschaft, für kirchliche Einrichtungen, waren in Haushalten der Wohlhabenden als Haushaltshilfen, Kindermädchen oder Reinigungskräfte eingesetzt. Mindestens 1.500 überlebten ihren Einsatz in Stuttgart nicht.

Kurz: Zwangsarbeiter:innen waren allgegenwärtig, sie waren präsent im öffentlichen Leben, sie waren die für alle Deutschen sichtbaren Zeug:innen eines riesigen, alltäglichen Verbrechens. Dass sie nicht einfach übersehen werden konnten, lag auch daran, dass sie im Falle Stuttgarts über die ganze Stadt verteilt untergebracht waren. Es gab Massenlager für jeweils über 3.000 Menschen wie das Lager Schlotwiese in Zuffenhausen für die Firma Hirth oder das Lager Kies im Stadtteil Hedelfingen nahe der heutigen Otto-Hirsch-Brücken für Daimler. Es gab aber auch viele kleinere Quartiere: Die Zwangsarbeiter:innen waren untergebracht in Dutzenden Schulen wie der Ostheimer Schule in der Landhausstraße oder in der Lehenschule in der Zellerstraße; sie waren untergebracht in Gastronomiebetrieben wie der "Wirtschaft zum Hirsch" in Rohracker oder der Metzgerei und Gastwirtschaft "Currle" in Rotenberg, sie lebten in Turnhallen oder in Baracken auf Sportplätzen.

All die genannten Orte sind dokumentiert in einer interaktiven Karte, die das Herzstück ist der neuen Website "NS-Zwangsarbeit in Stuttgart", seit 20. Januar online. Beim Klicken auf die übers Stadtgebiet verstreuten Orte gehen Fenster mit zusätzlichen Informationen auf: Name des Lagers oder der beherbergenden Schulen oder Gasthäuser, Zahl und Nationalitäten – sofern bekannt – der dort Untergebrachten sowie Hinweise auf Literatur oder Quellen, etwa der Hinweis auf Archive und die dortigen Signaturen. Durch eine Suchfunktion lassen sich die Treffer nach verschiedenen Kategorien eingrenzen. Darüber hinaus bietet die Seite zusätzliche allgemeine Informationen über Zwangsarbeit im NS-Regime und speziell in Stuttgart, einige Biografien sind aufgelistet, sowie eine Liste mit den – bislang – bekannten Namen der in Stuttgart gestorbenen Zwangsarbeiter:innen.

Die Seite ist das Ergebnis mehrjähriger Recherchen des Arbeitskreises "Zwangsarbeit in Stuttgart". Erstellt hat sie ein Redaktionsteam des Arbeitskreises um Inge Nowak, Sonja-Maria Bauer, Harald Stingele und Norbert Prothmann gemeinsam mit der Firma Lehmann & Werder Museumsmedien, die bereits ähnliche digitale Karten für Gedenkstätten in Leipzig und Berlin realisiert hat. Für die Finanzierung standen 8.000 Euro Förderung von der Stadt zur Verfügung – angesichts des Rechercheumfangs ist klar, dass die Seite größtenteils auf ehrenamtlicher Arbeit beruht. Und abgeschlossen ist all das noch lange nicht. "Es ist ein Work-in-Progress-Projekt, die Website wird noch weiter wachsen", sagt Harald Stingele. "Uns war wichtig, dass die Karte einmal öffentlich ist." Prothmann ergänzt: "Unser Datenbestand ist insgesamt größer", aber teils fehlten noch einige nötige Recherchen.

Luftbilder der Alliierten halfen

Gegründet wurde der Arbeitskreis "Zwangsarbeit in Stuttgart" 2022 auf Initiative von Stingele und Inge Möller, beide davor schon lange in den Stuttgarter Stolperstein-Initiativen und der Hotel-Silber-Initiative aktiv. Hauptziel ist, die lange verdrängte Geschichte der Zwangsarbeiter:innen dem Vergessen zu entreißen, sie zu dokumentieren und in die Erinnerungskultur zu integrieren. Bislang sei sie ein blinder Fleck in der deutschen Erinnerung an die NS-Zeit, kritisiert Harald Stingele, und dass dem so ist, ist tatsächlich ein absurdes Phänomen. Während die Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden durch die Nazis – auch sie spät genug und im Grunde erst seit den späten 1970ern – heute zum Basiswissen über den Nationalsozialismus gehört und fest in die Erinnerungskultur integriert ist, lässt sich das über die Zwangsarbeit kaum sagen. Trotz deren Allgegenwart.

Lange vergessen

Das Bedürfnis nach einem schnellen Schlussstrich gab es in allen Bereichen der NS-Verbrechen schon unmittelbar nach dem Krieg in Deutschland. Dass dies bei den Zwangsarbeiter:innen so gut funktionierte, hatte noch weitere Gründe: Nach dem Krieg vernichteten viele Arbeitgeber schnell ihre Unterlagen, und das Londoner Schuldabkommen von 1952 leistete der Verdrängung weiter Vorschub: In ihm wurden die Ansprüche von Zwangsarbeiter:innen als Reparationsleistungen definiert und deren Regelung auf einen zukünftigen Friedensvertrag verschoben – und damit im Grunde auf den Sankt Nimmerleinstag. Erst ab Mitte der 1980er erfuhr das Thema in wissenschaftlichen Studien langsam zunehmende Aufmerksamkeit. Das Buch "Zwangsarbeit bei Daimler-Benz" (1994) von Barbara Hopmann, Mark Spoerer, Birgit Weitz und Beate Brüninghaus war das erste Beispiel, dass ein größeres Unternehmen die Geschichte seiner Zwangsarbeiter:innen aufarbeiten ließ. Nach dem Ende des Kalten Krieges und des Ostblocks wurde in den 1990er Jahren der Druck auf deutsche Unternehmen und die deutsche Regierung immer größer, Entschädigungen zu leisten. Das führte im Jahr 2000 zur Gründung der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ), die mit 10 Milliarden D-Mark (5,2 Milliarden Euro) ausgestattet wurde, je zur Hälfte von deutschen Unternehmen und von der Bundesregierung. Mit diesem Geld wurden auf Antrag zwischen 2001 und 2006 Entschädigungsleistungen an ehemalige Zwangsarbeiter:innen gezahlt.  (os)

Schon die Dokumentation ist eine Herausforderung: Die Quellenlage ist schlecht, viele Quellen sind verstreut. "Wir haben alles zusammengetragen, was wir kriegen konnten", sagt Norbert Prothmann, der im wesentlichen die interaktive Karte erstellt hat. "Also die gesamte verfügbare Literatur, verschiedene Archive vom Stadt- über das Staatsarchiv bis zu Archiven aus Orten des Umlands. Publikationen wie Zeitungen und Zeitschriften, analog und digital. Und natürlich sind auch private Quellen dabei, wenn wir von irgendjemandem einen Hinweis bekommen haben."

Eine Herausforderung sei teils auch die Verortung der verschiedenen Lager gewesen, weil Straßenführungen und -namen sich geändert haben oder es widersprüchliche Angaben gab. Eine Hilfe dabei waren historische Stadtkarten – und Luftbilder aus den Archiven der Alliierten, zum Beispiel von der US-Luftwaffe. Im Laufe der Zeit habe er, erzählt Prothmann, die Luftbilder immer besser zu lesen gelernt.

Die Luftbilder halfen nicht nur beim Lokalisieren bestimmter Lager, sie förderten teils auch erstaunliche Erkenntnisse zutage: zum Beispiel, dass sich entlang der Pragstraße – vom Löwentor über den Rand des Rosensteinparks bis zum Stuttgarter Zoo Wilhelma – eine einzige, lange Barackensiedlung hinzog für Zwangsarbeiter:innen der Firmen Norma, Fortuna und Mahle. Die Baracken von Mahle, im Krieg einer der wichtigsten Zulieferer für Motoren- und Flugzeugbauteile, standen dort, wo heute Gehege für Löwen oder Giraffen stehen.

Firmen und Stadt vernichteten die Unterlagen

Was für die Lager ebenso gilt wie für die Menschen, die in ihnen untergebracht waren: "Fotos gibt es extrem wenig", sagt Sonja-Maria Bauer. Die Historikerin hat für die Website Biografien sowie die Liste der in Stuttgart gestorbenen Zwangsarbeiter:innen recherchiert, denn sie will ihnen Namen und Gesichter zurückgeben. Von den rund 40.000 in Stuttgart eingesetzten Zwangsarbeiter:innen gebe es gerade mal drei Fotos, denen ein Name zugeordnet werden könne, erzählt Bauer. Die Firmen wie die Stadt vernichteten die Arbeitsausweise schon kurz nach dem Krieg – in anderen Städten verfuhr man teilweise anders, so ist für die städtischen Zwangsarbeiter:innen in Villingen-Schwenningen der komplette Bestand der Ausweise mit Fotos erhalten.

Eine der drei mit Fotos Dokumentierten ist die 1919 geborene Nina Smirnowa aus Leningradskaja. Sie wurde im Mai 1942 nach Stuttgart zur Zwangsarbeit verschleppt, lebte vermutlich in einem Lager in Bad Cannstatt und arbeitete in einer Fabrik zur Herstellung von Maschinenteilen. Kurz nach der Besetzung Stuttgarts durch alliierte Truppen im April 1945 heiratete sie noch in Bad Cannstatt den Franzosen Roland Edmond Froger, den sie im Lager kennengelernt hatte, kehrte jedoch nach einem kurzen Aufenthalt in Frankreich in die Sowjetunion zurück. Noch ist die Menge der dokumentierten Biografien überschaubar, doch sie soll durch eigene Recherchen ansteigen. Und: "Wir verbinden mit der Website auch die Hoffnung, dass sich noch Leute melden", sagt Bauer.

Das gilt auch für das Wissen um die Zwangsarbeiter:innen und deren Kinder, die an Tuberkulose oder Lungenentzündung, an Unterernährung oder bei Bombenangriffen starben. Weil sie nicht in die Luftschutzbunker durften, sondern nur in selbst ausgehobenen Splitterschutzgräben Deckung suchen konnten, sind die Zwangsarbeiter:innen bei den Luftkriegstoten in Stuttgart deutlich überrepräsentiert. Wie langwierig die Recherche hier war – und ist –, führt Bauer aus: "In der Liste der öffentlich gepflegten Gräber fanden wir ungefähr 800 Namen. Das war der Einstieg." Sie habe mehr erfahren wollen als nur Geburts- und Sterbedaten, suchte mit den Namen in den Arolsen Archives weiter, der Datenbank des ehemaligen Internationalen Suchdiensts. Und so wurden nicht nur die Informationen zu den Namen mehr, sondern auch die Liste länger. "Aus den 800 sind inzwischen 1.500 geworden", sagt Bauer, "und wir haben in den Arolsen Archives erst ein Viertel des Alphabets durchsucht." Es werden also mit Sicherheit noch weitere Namen hinzukommen.

Die Website ist nicht das erste Projekt, das aus dem Arbeitskreis Zwangsarbeit heraus entstanden ist. Bereits 2023 und 2024 dokumentierten die Fotografen Andreas Langen und Kai Loges (die arge lola) Orte im Stadtgebiet, in denen früher Zwangsarbeiter:innen untergebracht waren – auch wenn heute nichts mehr daran erinnert. Gefördert vom Kulturamt der Stadt, ging der Fundus von mehreren Hundert Bildern an das Stadtarchiv und ist dort zugänglich. Ob dem eine frei zugängliche Online-Präsenz folgen wird, ist noch unklar. Und im Rahmen des von Harald Stingele initiierten Projekts "Stolperkunst" befassten sich schon mehrere Künstler:innen mit dem Thema.

Bald wird sich der Wissensstand um die Zwangsarbeit in Stuttgart auch noch von anderer Seite erweitern: Im ersten Halbjahr 2026 soll die Dissertation des Historikers Kevin Schmidt zu "Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit in Stuttgart" veröffentlicht werden, ein von der Stadt ausgeschriebenes Projekt.

Der Bahnhofsturm wäre ein guter Erinnerungsort

Der Arbeitskreis hat aber noch weitergehende Ziele: Daten und damit Wissen zur Zwangsarbeit soll nicht nur erfasst und dokumentiert werden, die Geschichte der Zwangsarbeit soll auch in der Erinnerungskultur der Stadt besser verankert werden. Sei's mit Kunstperformances oder durch "Markierungen im öffentlichen Raum", zu denen Hinweistafeln und Mahnmale ebenso wie Graffiti-Kennzeichnungen von Orten gehören können.

Einst Quartier der "Zahn-Nopper"-Zwangsarbeiter:innen. Foto: Julian Rettig

Zwangsarbeit bei Zahn-Nopper

Was findet sich zum Thema Zwangsarbeit im Umkreis von etwa einem Kilometer rund um den Sitz der Kontext-Redaktion in der Hermannstraße 5 im Stuttgarter Westen? Hier ist größtenteils Wohngebiet ohne große Industrieansiedlungen, trotzdem ploppen in der interaktiven Karte gut ein halbes Dutzend Treffer auf. Etwa ein Lager der Baufirma Erich Greiner in der Reinsburgstraße 53B, ein Lager für 25 bis 45 Zwangsarbeiter:innen der Karosseriefabrik Reutter in der Reuchlinstraße 4 oder das Olgaheim in der heutigen Adresse Johannesstraße 4, in dem vier Frauen aus verschiedenen Ländern untergebracht waren. Und am Rande dieses Radius findet sich in der Tübinger Straße 11, dort, wo heute ein großes Geschäft für Outdoor-Bedarf sitzt, eine Unterkunft für französische Zwangsarbeiter der 1900 fusionierten Firmen Vereinigte Eisenhandlungen Zahn & Cie. und Friedrich Nopper (kurz “Zahn-Nopper”) – der Gründer der letzteren war einer der Urgroßväter des heutigen Stuttgarter Oberbürgermeisters Frank Nopper (CDU).  (os)

Und ganz wichtig: Es braucht einen zentralen Erinnerungsort in der Stadt, "einen Ort zur Auseinandersetzung mit diesem Thema", wie Stingele sagt. Zwar gebe es das ehemalige Gestapo-Hauptquartier Hotel Silber als zentralen Erinnerungsort, doch in dem werden viele verschiedene Aspekte des NS-Unrechts behandelt. 

"Ein idealer Ort wäre der Bahnhofsturm", findet Stingele, denn am Bahnhof kamen die Züge mit den Zwangsarbeiter:innen an. Oder vielleicht ein Denkmal im Hof des alten Schlosses, der, auch das heute kaum bekannt, der zentrale Umschlagplatz war, eine Art Stuttgarter "Sklavenmarkt".

Die Aktiven des Arbeitskreises haben viele konkrete Ideen, trotz ehrenamtlichen Engagements wird dabei auch die Finanzierung immer wichtiger werden. "Wir hoffen, dass wir in Zukunft noch Geld bekommen", sagt Sonja-Maria Bauer, neben Förderungen von der momentan eher klammen Stadt gebe es auch die Idee, Firmenstiftungen und Gewerkschaften anzusprechen. "Viele Firmen sind da offen", sagt Bauer, "ich bin optimistisch."


Die interaktive Karte ist zu finden auf der Website "NS-Zwangsarbeit in Stuttgart".

Veranstaltungshinweis: "Die Süddeutsche Zucker-AG und ihr Standort Stuttgart-Cannstatt im Nationalsozialismus. Zuckererzeugung, Nazifizierung, Zwangsarbeit, Kontinuität", Buchvorstellung und Gespräch mit Professor Dr. Manfred Grieger (Universität Göttingen), 4. Februar 2026, 19 Uhr, Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg 21, 70372 Stuttgart, Vortragssaal. Der Eintritt ist frei.

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