Bringt den Feminismus ins Stuttgarter Literaturhaus: Stefanie Stegmann. Fotos: Joachim E. Röttgers

Bringt den Feminismus ins Stuttgarter Literaturhaus: Stefanie Stegmann. Fotos: Joachim E. Röttgers

Ausgabe 354
Kultur

Rabendenkerinnen

Von Susanne Stiefel (Interview)
Datum: 10.01.2018
Die traut sich was. Stefanie Stegmann hat das Stuttgarter Literaturhaus politisiert. Für den Literatursommer 2018 plant sie eine feministische Reihe. Ein Gespräch über die Demo für Alle, Provokationen und Humor.

Frau Stegmann, wir brauchen mehr Rabendenkerinnen, schreiben Sie in Ihrer Skizze zum Literatursommer der Baden-Württemberg-Stiftung 2018.

Rabendenkerinnen, lustig, als ich das jetzt nochmal gelesen habe, dachte ich, den Begriff würde ich nicht mehr verwenden.

Warum nicht? Provokationen regen zum Denken an.

Ich nehme damit Bezug auf die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken und ihr Buch zum deutschen Muttermythos. Es gibt zum Beispiel im Französischen keinen vergleichbaren Begriff für Rabenmutter. Es ist wichtig, sich mit solch ideologisch gefärbten und historisch gewachsenen Konzepten von Weiblichkeit auseinanderzusetzen. Um aus dieser Diskussion herauszukommen, dass wir Mütter qua Biologie bestimmte soziale Merkmale haben, oder Kompetenzen und Fähigkeiten. Dass dieses scheinbar biologische Moment aber eine klar benennbare historische Geschichte hat, das verdeckt dieser Begriff der Rabenmutter oder des genuin Weiblichen immer wieder. Und damit haben wir heute noch oder wieder zu tun.

Und glücklicherweise mit Querdenkerinnen, die sich nicht mit vorgefertigten Schablonen zufriedengeben, diesen scheinbar biologisch erklärbaren Modellen von Weiblichkeit und Männlichkeit.

Rabendenken beinhaltet dieses Querdenken. Und das liegt auch der Reihe zugrunde, die wir für dieses Jahr planen: Amplituden – Wechselspannungen. Das heißt, wir wollen kreativ hineindenken in die herrschenden Konzepte von Weiblichkeit und Männlichkeit.

Der Literatursommer 2018 widmet sich den schreibenden Frauen. Das scheint Ihnen nicht genug zu sein.

Porträt Stefanie Stegmann

Stefanie Stegmann, geboren 1974 im ostwestfälischen Lübbecke, hat in Kulturwissenschaftlichen Geschlechterstudien promoviert. Nach einem zweijährigen Abstecher an die Universität Czernowitz, Ukraine, leitete sie von 2005 bis 2013 das Literaturbüro Freiburg. Dort trieb sie die Gründung eines eigenen Literaturhauses voran. Bei dessen Eröffnung Ende 2017 war Stegmann allerdings längst in die Landeshauptstadt gewechselt. Seit 2014 leitet sie das Literaturhaus Stuttgart. (jp)

Ich habe mich gefreut, dass die Baden-Württemberg-Stiftung das Thema auslobt. Aber bei der Lektüre gab es, ich sag es mal neutral, einen inneren Impuls, das Frauenthema noch stärker zu politisieren. Denn sonst schreibt man sich mal für einen Sommer die Frauen auf die Fahnen und danach macht man wieder weiter wie bisher. Das will die Stiftung sicher nicht, aber mir ist jede Form dieses "Muttertagsdenkens" suspekt: Heute feiern wir mal, aber an der Grundstruktur ändert sich bitte nichts.

Sie wollen nicht mitfeiern?

Ich habe mich gefragt, warum brauchen wir einen Literatursommer, in dem wir Frauen feiern? Liegt darunter womöglich eine Form unserer Geschlechterordnung, die nach wie vor auf einem Machtgefälle aus Ungerechtigkeiten und Nichtgleichstellungen auf vielen Ebenen basiert? So kam die Idee auf, im Literaturhaus eine fünfteilige Reihe auf die Beine zu stellen, die nicht Frauen zum Thema macht, sondern Feminismus. Eine Reihe, die es mir auch ermöglicht, die verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen aus literarischer Perspektive zu befragen, in denen es meiner Meinung nach Gesprächsbedarf gibt: Arbeit, den Körper, Familie und Elternschaft und die romantische Liebe.

Derzeit können wir einen Backlash in Sachen Feminismus beobachten: Angriffe gegen die Genderstudies an den Universitäten, gegen Aktivistinnen wie Laurie Penny. Hat Sie das befeuert?

Im Kopf habe ich den Gedanken schon länger, im Literaturhaus das Thema Feminismus aufzurufen. Befeuert hat mich die Diskussion um Sexismus an Hochschulen, und natürlich die #MeToo-Debatte, inklusive der entsprechenden Positionierungen in Kultur, Politik und Medien. Und dann kam diese Literatursommer-Ausschreibung, für die ich sehr dankbar war. Ich habe mir gesagt: So, das ist der Moment. Wir denken allgemeiner über Geschlechterkonzepte nach, wir konzipieren eine Reihe.

In Baden-Württemberg gibt es mit der "Demo für Alle"-Debatte noch einen weiteren Impuls direkt vor der Haustür, um über Antifeminismus nachzudenken. Schön reaktionär wird hier über gleichgeschlechtliche Liebe hergezogen.

Ich habe mir das Symposium der "Demo für Alle" sogar angetan. Es war ja gleich um die Ecke in der Liederhalle. Ich wollte wissen, welche Sprache da gesprochen wird, und war total irritiert über den aggressiven und unwissenschaftlichen Ton auf dieser Tagung. Die zwei, drei Vorträge, die ich gehört habe, haben mich verstört zurückgelassen. Wir hatten kurz nach dem Symposion einen Abend mit Barbara Vinken und einer israelischen Soziologin zum Thema "Regretting Motherhood". Guerillamäßig habe ich auf diesem Symposium noch Flyer für unsere Veranstaltung im Literaturhaus verteilt.

Das hätten Sie besser bei der Gegendemonstration gemacht.

"Ich war total irritiert über den aggressiven und unwissenschaftlichen Ton auf der Demo für alle."
"Ich war total irritiert über den aggressiven und unwissenschaftlichen Ton auf der Demo für alle."

Ja, das war eine seltsame Situation. Um hineinzukommen, musste ich durch die Demo und dachte: "I'm part of you". Aber man kann nicht die "Demo für Alle" angreifen, ohne sich ein Bild von deren Argumentation gemacht zu haben. Es hat mich schon irritiert, auf welch blasphemische und polemische Weise über eine Political Correctness der Sprache geredet wurde, alles unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit. Wenn das zum Common Sense der Politikkultur wird, dann haben wir ein Problem, und kein kleines. Ja, wir sind mit einer Retraditionalisierung konfrontiert. Die Genderstudien an den Universitäten sind heftigen Angriffen ausgesetzt. Auch auf politischer Ebene gibt es diese Diskussion. Wenn wir von Feminismus reden, müssen wir über Modelle von Männlichkeit und Weiblichkeit sprechen und über die Zwischenräume.

Sie betonen die historische Gewachsenheit weiblicher und männlicher Rollenmodelle. Was verbindet Sie mit der Sozialistin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin, die das Haus mitbegründet hat, in dem wir uns hier unterhalten.

Sie und Rosa Luxemburg sind mir im Promotionskolleg über den Schreibtisch und durchs Gehirn marschiert. Als ich geforscht habe zum Thema Habitus, Wissenschaft und Geschlecht, da habe ich en passant auch die frühen Kämpferinnen und Kämpfer kennengelernt. Aber über feministische Inhalte nachzudenken, verbindet mich auch auf einer literaturhausprogrammatischen Ebene mit ihr. Deshalb sitze ich gerne hier. Oder sollen wir den Ort wechseln?

Wäre doch schade. Da ziehe ich lieber noch eine historische Kämpferin aus dem Hut. Hedwig Dohm beschreibt in den 20er-Jahren in ihrem Buch "Die Antifeministen" durchaus witzig die Angst der Männer vor Machtverlust. Wie wichtig ist Humor in der Debatte?

Clara-Zetkin-Haus

Seit 1909 steht das Clara-Zetkin-Haus in Stuttgart-Sillenbuch. Mitgegründet wurde es von Clara Zetkin, Kommunistin und Feministin, als Erholungsheim für Arbeiter, nur zwei Jahre nach der ersten Sozialistischen Frauenkonferenz in Stuttgart. An den Wänden der Gaststätte hängen heute Bilder der Altfeministin. Seit vier Jahren ist Stefanie Stegmann in Stuttgart, im Clara-Zetkin-Haus war sie noch nie. Neugierig war die Chefin des Literaturhauses auf diesen geschichtsträchtigen Ort. (sus)

Unverzichtbar. Ohne geht gar nichts. Mein Mann und ich etwa, wir müssen ständig unsere persönliche Gemengelage des feministischen Denkens aushandeln, und das geht nicht ohne Humor. Aber auch auf einer beruflichen und politischen Ebene ist Humor eine Möglichkeit der Selbstdistanzierung. Sie lässt uns wichtige Inhalte und Schritte immer wieder aus der Distanz betrachten. Wenn wir das nicht können, dann entwickelt sich nichts, weil wir zu verstrickt sind.

Wenn's um Mutterschaft und Beruf geht, um Rabenmütter gegen Vollblutmütter, ist aber schnell Schluss mit lustig.

Das Problem Berufstätigkeit und Muttersein ist ja nicht gelöst. Ich bin selbst wenig daheim und mein Mann schmeißt den Laden zu Hause. Aber ich bin die Letzte, die sagen würde, das geht ohne Preis oder ohne Schmerz oder gar leicht von der Hand. Natürlich, oder gerade nicht "natürlich", ist diese Frage für mich nicht gelöst. Ich bin nicht überzeugt davon, dass meine 60-Stunden-Woche eine ideale Lösung ist oder dass ich nicht auch mit 30 Stunden glücklich wäre. Was ich schlimm finde, ist die Moralisierung dieser Konzepte. Die Moralisierung, dass es für mich als Frau nicht in Ordnung ist, diesen Job anzunehmen, für Männer aber schon.

Sie werden sicher ständig danach gefragt, wie oft Sie Ihr Kind sehen?

Klar. Und es ist durchaus in Ordnung, dass man mich danach fragt, aber man sollte diese Frage auch den Männern stellen. Vielen geht es nicht gut mit ihrem Arbeitspensum. Ich hatte ein wunderbares Gespräch bei den Rotariern, wo ich die Arbeit des Literaturhauses vorgestellt habe. Beim Mittagessen saß ich dort neben einem Banker, 50, Krawatte, Nadel am Revers.

Frau und Kinder zuhause?

Ich bin wie selbstverständlich davon ausgegangen: Bankerkarriere, 70-Stundenwoche, sieht seine Familie nie. Es stellte sich heraus, dass er sich nach der Geburt seiner Tochter gegen eine Karriere entschieden hat. Da fühlte ich mich irritiert von meinen eigenen Klischees. Und ertappt dabei, wie undifferenziert auch ich bin, was Lebensentwürfe und Männlichkeitskonzepte angeht. Da ist die Gegenwart manchmal durchlässiger, als ich sie wahrnehme.

Mit Ihrem Modell der traditionellen Rollenumkehr sind Sie und Ihr Mann dennoch eine Ausnahme.

Ja. Dass Frauen erfolgreich in Berufen sind, das wissen wir so langsam. Aber dass Männer zu Hause bleiben und wirklich kochen, wirklich zum Arzt gehen und zum Kinderchor, das ist selten anzutreffen. Und das bekommen wir auch gesellschaftlich gespiegelt und das ist nicht angenehm. Zumindest nicht für mich.

Warum?

"Humor ist unverzichtbar in der Feminismus-Debatte."
"Humor ist unverzichtbar in der Feminismus-Debatte."

Ich weiß nicht, ob meine männlichen Literaturhauskollegen die Frage so oft zu hören bekommen wie ich nach den Lesungen im Restaurant: Wer passt auf Ihr Kind auf? Gleichzeitig erfährt mein Mann die positive Diskriminierung: Toll, wie Sie das machen. Klar, die männlichen Chromosomen verhindern ja das Windelwechseln. Wir lachen viel darüber. Und erzählen uns bei einem Glas Wein unsere Alltags-Geschlechter-Erlebnisse. So ist die Mehrheit der Gesellschaft eben strukturiert. In der Abweichung bekommen wir den Spiegel vorgehalten.

Die Elternzeit wird ja nicht wirklich geteilt. Männer nehmen sie viel weniger in Anspruch.

Und wenn, dann gehen die Jungs zwei Monate mit der Familie auf Weltreise oder machen sonst was Spektakuläres.

Bei vielen ehrgeizigen jungen Frauen landet das taffe Karrieredenken mitsamt Gleichberechtigung in der Mottenkiste, wenn es um Kinder geht. Nach dem Motto: Mein Kind will ich aufwachsen sehen und schon hängen sie im traditionellen Geschlechtermuster ohne finanzielle Absicherung fest.

Dieser Konnex von ökonomischer Abhängigkeit und romantischem Liebeskonzept ist verdammt gefährlich. Und es ist naiv von Frauen, sich darauf zu verlassen und sich in diese Abhängigkeitsstrukturen wider besseren Wissens zu begeben. Ich würde meine Tochter auch gerne intensiver im Alltag erleben, mehr als ich das bisher schaffe. Aber es ist im Moment nicht anders zu lösen. Dennoch weiß ich nicht, ob wir alle soviel arbeiten müssen. Muss es das Georgien-Literaturprojekt sein, brauchen wir die "lange Literaturtafel" im Oktober? Ist das womöglich die Pervertierung des Ehrgeizes?

Wer seinen Job für gesellschaftlich notwendig hält, wie ich etwa eine unabhängige, kritische Presse, der hängt sich halt auch rein.

"Ökonomische Abhängigkeit und romantisches Liebeskonzept sind verdammt gefährlich."
"Ökonomische Abhängigkeit und romantisches Liebeskonzept sind verdammt gefährlich."

Ja. Aber wir haben nur das eine Leben. Ich bin 43, ich möchte nicht bis 63 mit diesem Pensum weitermachen. So gerne ich meinen Job mache, so schön es ist, gesellschaftspolitische Fragen mit Literatur zusammenzubringen, es macht sich halt nicht von selbst.

Bascha Mika hat ein Buch über die Feigheit der Frauen geschrieben. Viele schreckten vor dem Rampenlicht zurück, vor einer 60-Stunden-Woche, der ständigen Beurteilung an herausragender Stelle. Das sei feige, sagt sie.

Ihre These ist mutig und gut. Dennoch ist mir die Antwort zu einfach. Das weibliche Verhältnis zur Macht ist komplexer. Hier geht es auch um subkutane Erwartungshaltungen, was Frausein bedeutet, sich zum Beispiel von Kindesbeinen an eher zurückzunehmen, sich im Hintergrund aufzuhalten und all das andere, was sich in rosa-hellblauen Farbspielen und tausend anderen Kleinigkeiten abspielt. Faktisch ist diese symbolische Geschlechterordnung ja kraftvoll da. Und schlicht zu sagen, ihr seid feige, ist ein bisschen selbstgerecht.

Sie sind da gnädiger mit den Frauen?

Auch ich frage mich immer wieder: Will ich das wirklich? Will ich in der ersten Reihe stehen? Habe ich den Auftrag als Frau, mit gutem Beispiel voran zu gehen? Habe ich gar die gesellschaftliche Pflicht, das auszufüllen, mit dem Wissen der Gender Studies und der historischen Entwicklung? Das hätte ich vor zehn Jahren noch unterschrieben. Heute würde ich sagen, nein, das ist mein Leben und ich habe nur eins davon. Habt Erbarmen, manche können das nicht, wollen das nicht – und das gilt auch für Männer. Wie sehen Sie das?

Mir gefällt das Provokative an der These, das Rabendenkerische. Wer Machtlosigkeit zu Recht anklagt, muss auch bereit sein, nach der Macht zu greifen. Denn alles, was gelebt wird, hat einen Impuls in die Gesellschaft. In Stuttgart ist die Museenlandschaft in Frauenhand, super. Muss es nur die Kultur sein? Was ist mit der Politik, mit der Wirtschaft, dem Journalismus?

Es wäre schön, wenn wir es schaffen, durch solche Vorbilder viele Frauen zu ermuntern und anzuregen, nach der Macht zu greifen. Aber ich bin heute nicht mehr so vehement unterwegs. Ich muss nicht mehr um jeden Preis sichtbar sein. Vor zehn Jahren habe ich zum Beispiel noch Gesprächsrunden moderiert. Ich mache das nicht mehr. Das versetzt mich in so großen Stress, dass es in keinem Verhältnis steht zu der Befriedigung, meine Pflicht erfüllt zu haben. Wichtiger scheint mir, selbst eine Balance zu finden, ohne mich selbst zu zerfleischen. Das ist eine Gefahr, die Frauen durchaus kennen, sich selbst nie zu genügen. Da würde ich sagen, piano!

Und da lohnt ein Blick zurück in die Geschichte der Frauenbewegung?

Ja, weil wir das Rad nicht immer neu erfinden müssen. Weil es gut ist zu wissen, dass es schon vor uns Männer und Frauen gab, die in den verschiedenen Zeiten und unter extremen Bedingungen enorme Courage und große Kraft entwickelt haben wie etwa Clara Zetkin. Das zu vermitteln, wenn wir über Gegenwart sprechen, ist wichtig.

Stegmann mit Redakteurin Susanne Stiefel im Clara-Zetkin-Haus.
Stegmann mit Redakteurin Susanne Stiefel im Clara-Zetkin-Haus.

Gibt es etwas, was die Frauenrechtlerin Clara Zetkin und die Netzaktivistin und Autorin Laurie Penny gemeinsam haben?

Sie treffen sich in der Utopie. In einem Konzept, wie sie leben wollen, als Frauen in einer gerechteren Welt. Laurie Penny analysiert anhand ihrer eigenen Erfahrungen die Gesellschaft. Wie auch Clara Zetkin. Beide wollen aus dieser Analyse utopische Momente generieren und politische Instrumente finden, sie umzusetzen. Beide sind laute, radikale Stimmen. Und die brauchen wir zu allen Zeiten.

Eigentümer des Clara-Zetkin-Hauses ist der Waldheim-Verein, der noch Unterstützer braucht. Die notwendige Sanierung des Gebäudes übersteigt die Finanzkraft der 100 Mitglieder. Edle Spender sind deshalb stets willkommen. 

Spendenkonto:

Waldheim Stuttgart e.V.
IBAN: DE54 6005 0101 0002 0397 70
BIC: SOLADEST 600

 

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